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Drei Millionen Titel

Google eröffnet digitalen Buchladen

Googles lange angekündigter E-Buchladen ist eröffnet. Ab sofort können US-Kunden in dem mehr als drei Millionen E-Books umfassenden Angebot stöbern. Ein Teil davon steht zum Verkauf. Sehr viele Bücher können kostenlos gelesen werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Drei Millionen Titel: Google eröffnet digitalen Buchladen

Google hat einen Onlinebuchladen eröffnet. Ab sofort könnten Nutzer in den USA im Google eBookstore einkaufen, schreibt Produktmanager Abraham Murray im Google Blog.

Kostenlos und zum Verkauf

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Das Angebot umfasst drei Millionen Titel. Ein großer Teil davon ist kostenlos - es sind die gemeinfreien Bücher, die Google gescannt hat. Dazu kämen Hunderttausende von Verkaufstiteln, schreibt Murray. Google hat nach Informationen des US-Branchendienstes Cnet Verträge mit einer Reihe von namhaften Verlagen geschlossen, darunter Random House, McGraw Hill, Simon & Schuster, Penguin Books und Macmillan.

Der eBookstore unterscheidet sich von den Konkurrenzangeboten, etwa von Amazon oder Barnes & Noble, darin, dass die Käufer E-Books nicht auf ihren E-Book-Reader oder den Computer herunterladen, sondern online über ein Nutzerkonto bei Google im Browser lesen. Das soll den Vorteil haben, dass die E-Books auf allen Geräten zur Verfügung stehen, die über einen Browser verfügen.

Apps für mobile Geräte

Für iPad und iPhone sowie für Android-Geräte sind laut Google Applikationen in Arbeit. Die Idee ist, dass Nutzer ein E-Book vom heimischen Rechner aus kaufen und es dann auf dem Weg zur Arbeit auf ihrem Smartphone lesen können.

Google hatte das Angebot bereits vor längerer Zeit unter dem Arbeitstitel Google Editions angekündigt. Der Starttermin sollte Anfang 2010 sein. Er wurde dann aber auf Sommer 2010 verschoben. In den vergangenen Wochen wurde bekannt, dass der E-Book-Shop noch in diesem Monat eröffnet werden soll. Das Angebot steht zunächst nur US-Kunden zur Verfügung. Anfang kommenden Jahres sollen auch Kunden in anderen Ländern bei Google Bücher laden können.

[Macmillan gehört wie Golem.de zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck]

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razer 09. Dez 2010

danke für eure antworten :)

develin 07. Dez 2010

Die Unterschiede duerften eher in den Quellen (gescannt oder vom Lieferanten), Lizenzen...

Parrhäretiker 06. Dez 2010

Richtig, vielleicht werden die Bücher auf Wunsch ja auch verpixelt? Wer weiß?

neue zeitungen... 06. Dez 2010

Wenn ich alt bin, also vielleicht mal für Zeitungen, Zeitschriften... . Das wäre ein...


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