3D Vision im Test

DLP-Beamer schlägt LCD

Kurzweilige Erfahrung, mehr nicht: Nvidia macht PC-Spielern mit dem 3D Vision Kit ein verführerisches Angebot für stereoskopisches 3D. Golem.de hat es mit aktiver Shutterbrille auf dem Nasenbein ausführlich getestet und herausgefunden, woran die neue Technik noch scheitert.

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3D Vision im Test: DLP-Beamer schlägt LCD

Die Suche nach dem optimalen 3D-Erlebnis am PC ist für Spieler beschwerlich. Ganz anders, als es Nvidia auf seiner Homepage verspricht. Darum hat Golem.de zwei Monate - vielleicht zu lange - mit Nvidias 3D Vision gespielt.

Unser Test beginnt mit einem Samsung Syncmaster 2233z in Kombination mit einer Geforce 480 GTX und dem obligatorischen 3D Vision Kit. Als Basis für diese Komponenten dient ein Nforce-780i-SLI-Mainboard von XFX mit einem Core-2-Quad-9450-Prozessor von Intel im Standardtakt von 2,66 GHz und 4 GByte RAM.

  • Deutlich sichtbares Ghosting (rechts vom Bein) auf dem Benq XL2410T
  • Via Tastenkürzel oder mit einem analogen Rad am Infrarotempfänger lässt sich die Tiefenstärke regulieren.
  • So begrüßt 3D Vision den Mafia-2-Spieler mit der korrekten Auflösung.
  • So begrüßt 3D Vision den Mafia-2-Spieler mit der falschen Auflösung.
  • BenQ XL2410T
  • BenQ XL2410T
  • BenQ XL2410T
  • BenQ XL2410T
  • Ein voll besetzter DVI-D-Anschluss (rechts) ist für die Übertragung von 120-Hz-Signalen nötig.
  • Optoma HD67
  • Optoma HD67
  • Optoma HD67
  • Optoma HD67
  • Optoma HD67
  • Optoma HD67 unten, Acer H5360 oben
  • Acer H5360
  • Acer H5360
  • Acer H5360
  • Acer H5360
  • Die Fernbedienungen für den Optoma HD67 (links) und den Acer H5360 (rechts)
  • Acer H5360
  • Nvidia 3D Vision Kit
  • Nvidia 3D Vision Kit
  • Nvidia 3D Vision Kit
  • Nvidia 3D-Vision-Kit
  • Nvidia 3D-Vision-Kit
  • Nvidia 3D Vision Kit
Nvidia 3D Vision Kit

Der Aufbau von 3D Vision gestaltet sich wenig schwierig. Nach der Treiberinstallation wird ein freier Platz für den Infrarotempfänger ausgemacht. Dieser sollte einen Mindestabstand von 50 Zentimetern zum Kopf des Spielers und freie Sicht zum Spieler haben. Ein großzügiges, fünf Meter langes USB-Minikabel verbindet Empfänger und PC.

Die Shutterbrille von Nvidia ist gut verarbeitet und wird mit drei Aufsätzen für unterschiedliche Nasenformen geliefert. Der interne Akku der Brille hält während unseres Tests regelmäßig für knappe 30 Spielstunden, bevor er über USB aufgeladen werden muss. Der Ladevorgang kann auch während des Spielens gestartet werden. Der Tragekomfort der Brille ist akzeptabel, wobei Menschen, die sonst keine Brille tragen, sich an Abdrücke auf dem Nasenbein gewöhnen müssen.

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Enttäuschender Samsung Syncmaster 2233z 
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Konfuzius Peng 18. Nov 2011

Die Revelator war ganz lustig, allerdings gab es da mit den Einstellungen immer ein wenig...

chefe 10. Jan 2011

Hasste ja keine Ahnung... 600 HZ sind output, 120 HZ sind input... der Chip in tv gerät...

gizgizg 08. Dez 2010

ich meine nicht das "Scharfstellen" eines Auges, sondern den Focus beider Augen, also ob...

spyro2000 07. Dez 2010

Es wäre so einfach: 16:9-Panel mit einer Auflösung von 1920x2060 und rechteckigen Pixeln...

435345345345 07. Dez 2010

Ein Zuschauer. Das ist ja mal kein Nachteil gegenüber einer Brille, von der die ganze...



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