Huaweis Hausmesse HNC ist heute in Peking eröffnet worden. Mit Agile Mobile will der Ausrüster WLAN und LTE-Mobilfunk in einem Access Point zusammenbringen. Auch für Industrie 4.0 gab es etwas Neues.
Nicht Huawei soll den Ruhm für den Hybridrouter bekommen, die Telekom beansprucht ihn für sich selbst: Sie habe den Router entwickelt, sagt der Telekom-Chef. Huawei hat aber wohl doch wenigstens einen Anteil daran.
Die Telekom startet für ihre Magenta-Eins-Kunden eine Festnetz- und Mobilfunkflatrate. Für 10 Euro im Monat sind Telefonie und SMS in 32 EU-Staaten bezahlt. Für Hybrid hat die Telekom große Pläne.
Die Telekom konnte im März 2015 bereits 12.000 Hybridkunden gewinnen. Die Anzahl der VDSL-Anschlüsse und der wenigen FTTH-Zugänge wuchs im ersten Quartal um 463.000.
Seit der Veröffentlichung von Mac OS X 10.10 berichten Anwender immer wieder von wackeligen Netzwerkverbindungen. Offenbar sind die Probleme dem Wechsel auf Discoveryd geschuldet - und bestehen weiterhin.
Laut Telekom ist ein Software-Update schuld gewesen an dem Fehler beim SIM-Karten-Aktivierungssystem von Magenta Zuhause Hybrid. Die Störungsmeldungen werden nun abgearbeitet.
Die Hybridanschlüsse der Deutschen Telekom werden derzeit intensiv mit Sonderpreisen beworben - doch im Kundenforum der Telekom berichten Kunden über viele Probleme.
Die Bundesregierung hat fast 30 zum Teil kuriose Stellungnahmen zum Gesetzentwurf zur Störerhaftung veröffentlicht. Die Forderungen der einzelnen Interessengruppen liegen weit auseinander. Nur ein Verband ist voll zufrieden.
Eine gute WLAN-Versorgung in Zügen bei über 200 km/h zu erreichen, ist äußerst kompliziert, wie der Chef der ÖBB eingeräumt hat. Die größten Probleme sollen aber noch bis Ende des Jahres gelöst sein.
Die Freifunkinitiativen stören sich sehr an der geplanten Verschlüsselungspflicht für freies WLAN. Anstatt die Vorschrift auszuhebeln, wollen sie lieber wie bisher eine Störerhaftung vermeiden.
Die Benachteiligung privater Hotspots durch das geplante Gesetz zur Störerhaftung stößt auf Widerstand in den Ländern. Laut Bundesregierung sind aber nicht alle privaten WLAN-Anbieter von den höheren Auflagen betroffen.
Derzeit haben Ermittlungsbehörden keinen Zugriff auf Daten, die über einen Hotspot übertragen werden. Die Bundesnetzagentur will, dass sich das ändert.
Update Die Kritik am Gesetzentwurf zur Störerhaftung wächst. Nach Ansicht von Verbraucherschützern und IT-Juristen sind Vorschläge zum Schutz vor Rechtsverletzungen "unzumutbar" und so sinnvoll wie ein Alterscheck bei Pornoseiten.
Das Wirtschaftsministerium erklärt ausführlich das geplante Gesetz zur Abschaffung der Störerhaftung - wobei deutlich wird, dass einige Regelungen nur vorgeschoben sind und WLAN-Hotspots durch Freifunker und Private verhindert werden sollen.
Die Telekom verspricht, dass auch die WLAN-Versorgung eines vollbesetzten ICE grundsätzlich gesichert sei. Doch je mehr Menschen sich in der Zelle bewegten, desto geringer werde die Bandbreite.
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt fordert zwar kostenlose Funknetze in Fernzügen und im Regionalverkehr, fühlt sich aber nicht zuständig für die Ausschreibungen. Doch in zwei Regionen gibt es bereits konkrete Pläne für kostenloses WLAN.
Hunderte WLAN-Gateways in Hotels haben offene Rsync-Ports. Darüber können Angreifer mühelos in deren Netzwerke einbrechen und beispielsweise Malware an Hotelgäste ausliefern.
Die Deutsche Bahn macht wahr, was Bahnchef Rüdiger Grube versprochen hatte: Ab Mitte 2016 wird es im ICE-Netz kostenloses WLAN für Passagiere geben. Bislang wird das nur in der ersten Klasse angeboten. Sogar eine mitfahrende Mediathek soll es geben.
Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg hat bei offenen Funknetzen "keinen Missbrauch" durch die Nutzer beobachtet, der eine Einschränkung des Zugangs oder eine verschärfte Überwachung von Hotspots rechtfertigen könnte. Ein Gesetzentwurf zur Störerhaftung schade mehr, als er nütze.
Google kooperiert mit Routehappy und kann dadurch zahlreiche Zusatzinformationen zu Flügen weltweit in seine Flugsuche einbinden, darunter auch, ob die Passagiere WLAN nutzen können. Das soll die Auswahl der Verbindung erleichtern.
Eyefi hat mit der Mobi Pro eine neue SD-Karte mit eingebautem WLAN-Modul vorgestellt, die 32 GByte Daten speichert und neben JPEGs auch Rohdaten drahtlos weitergeben kann. Dies ermöglicht dem Fotografen, nur ausgewählte Bilder zu übertragen.
Jetzt ist er raus: Die große Koalition hat ihren seit langem erwarteten Gesetzentwurf zur Störerhaftung präsentiert. Vor allem Freifunker und private Betreiber dürften enttäuscht sein.
Bundesregierung, Telekom und Bahn machen keine Angaben zur Empfangsqualität und Datenrate im Zug-WLAN. "Das sind interne Unterlagen, die wir nicht veröffentlichen", sagt ein Telekom-Sprecher.
Nach dem WLAN-Gesetzentwurf sollen nicht geschäftsmäßige WLAN-Betreiber verschlüsseln, die Nutzer einwilligen lassen und beim Namen kennen. Laut den Freifunkern ist dies genau das Gegenteil von öffentlichem WLAN.
Die Deutsche Telekom hat mit dem Hybridrouter von Huawei noch große Pläne. In drei Jahren soll der gebündelte Zugang eine Datenübertragungsrate von 550 MBit/s bringen.
Ein vielreisender Abgeordneter machte die Erfahrung, dass das WLAN im ICE in rund der Hälfte der Züge nicht nutzbar war. Es dauere bisweilen lange, bis sich die Verbindung aufbaue, die dann instabil und langsam sei.
Der Hybridrouter der Telekom ist bisher nur "eine Doubleplay-Lösung". In rund einem Jahr wollen Huawei und die Telekom darüber aber auch Entertain zum Endkunden bringen.
Hewlett-Packard wagt wieder eine große Übernahme. Aruba Networks, einer der großen Ausrüster für drahtlose Netzwerke, wird Teil des US-Konzerns. Doch kann Aruba die Probleme von HP lösen?
Weafo heißt die Alternative zu Apples eigener Sharing-Funktion Airdrop, die genau wie das Vorbild über WLAN zwischen zwei Geräten funktioniert. Bei der iOS-8-Extension Weafo kann der Empfänger jedoch auch Windows oder Linux benutzen.
Die Bundesregierung will WLAN-Betreiber aus der Störerhaftung befreien. Doch die geplanten Vorschriften werden Privatpersonen kaum ermutigen: Im schlimmsten Fall müssen sie jeden Benutzer namentlich kennen. Auch für Filehoster soll es neue Vorschriften geben.
Ein Update der Routerfirmware FritzOS verspricht Roaming und Unterstützung für Zugänge mit PPP-Authentifizierung für Tarife mit einer festen IP-Adresse.
Eine Datentransferrate von 100 GBit pro Sekunde ist noch nicht einmal bei Kupfer- oder Glasfaser-Kabeln üblich. Die Oxford University forscht aber bereits an einem Weg, dies per Lichtstrahl im Innenbereich zu ermöglichen. Besonders flexibel ist das System allerdings nicht.
Zur Cebit will AVM vier neue Fritzbox-Router präsentieren. Nach ersten Angaben soll die Fritzbox 4080 den Standard 802.11 ac Wave 2 unterstützen, der WLAN mit bis 2,5 GBit/s liefern könnte. Real könnten so endlich echte Gigabit-Verbindungen per Funk auch in einiger Entfernung möglich werden.
Die Telekom erklärt, welche Technik nun zur Internetversorgung im ICE genutzt wird. Flash-OFDM kommt nicht mehr zum Einsatz. Und lange Tunnel erfordern besondere Maßnahmen zur Verkabelung.
Mit Eero soll es mit Funklöchern und langsamen Verbindungen bei heimischen WLAN-Netzwerken vorbei sein: Die kleinen Boxen bilden ein eigenes Mesh-Netzwerk und fungieren gleichzeitig als Router und Repeater.
Apples neue Version von OS X soll entgegen dem Versprechen des Herstellers doch nicht alle Probleme mit wackeligen WLAN-Verbindungen lösen. OS X 10.10.2 ist dabei nicht das erste Update von Yosemite, das sich WLAN-Problemen widmet.
Intel bietet einen Access-Point an, der sich speziell für Bildungseinrichtungen eignen soll. Das Gerät verfügt über einen kleinen Akku und verwendet Ubuntu als Betriebssystem.
Ein Gericht in Hamburg meint, dass ein voreingestellter individueller Authentifizierungsschlüssel eines Routers genauso sicher ist wie ein selbst gemachtes Passwort. Daher greife die Störerhaftung nicht.
Fernzüge, Regionalverkehr und jetzt auch die S-Bahnen: Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt will den Ausbau eines kostenlosen WLANs bei der Bahn über die Medien durchsetzen. Doch die Bahn reagiert im Regionalverkehr einfach auf Bestellungen der Bundesländer.
Der Bundesminister für digitale Infrastruktur will kostenloses WLAN in Regionalzügen. Um Behörden herum soll es auch offene Funknetze geben, kündigte Dobrindt an.
Die Freifunker haben einen juristischen Erfolg gegen die Störerhaftung für offene WLANs erzielt. Die Filmindustrie trägt die Kosten der Gegenklage. Das Amtsgericht Berlin Charlottenburg ist davon überzeugt, dass für freie Funknetze das Providerprivileg gilt.
Von den bekannteren Internetprovidern verbietet nur einer, den Anschluss für Freunde oder Nachbarn zu öffnen. Aber viele Zugangsanbieter haben hier Einschränkungen in ihren allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Eigene Rezepte auf den Chip des Thermomix kopieren: Das ist wohl eigentlich aus Lizenzgründen verboten. Davon wollen sich Kochfreunde aus dem Forum Mikrocontroller.net nicht abhalten lassen - der Hack des Systems ist in vollem Gange.
CES 2015 Neues WLAN-Modul für LED-Lampen: Qualcomms winzige Smart Lighting Platform unterstützt Alljoyn und soll die heimische Beleuchtung verknüpfen, etwa im Wohnzimmer samt Spielekonsole.
Die Hotelkette Marriott will laut einer Petition wilde Access-Points in ihren Gebäuden stören. Sowohl Google als auch Microsoft wenden sich gegen diese Pläne. Netzwerkhersteller sehen dagegen die Möglichkeit, Pornografie über wilde Access Points zu unterbinden.
Nach den Topmodellen 7490 und 7390 hat AVM die aktuelle Version seiner Routerfirmware auch für weitere Geräte veröffentlicht. Neben zahlreichen neuen Funktionen gibt es damit auch automatische Updates mit künftiger Firmware.