Bündelung: Telekom-Hybrid-Router soll nächstes Jahr IP-TV unterstützen

Der Hybridrouter der Telekom ist bisher nur "eine Doubleplay-Lösung". In rund einem Jahr wollen Huawei und die Telekom darüber aber auch Entertain zum Endkunden bringen.

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Speedport Hybrid
Speedport Hybrid (Bild: Telekom)

Der Hybridrouter der Deutschen Telekom von Huawei kann bislang im Netz technisch noch nicht den IP-TV-Dienst Entertain des Konzerns unterstützen. 2016 soll sich das ändern. Telekom-Sprecher Niels Hafenrichter sagte Golem.de: "Aktuell ist Hybrid eine Doubleplay-Lösung. Die Nutzung von Entertain wird 2016 integriert." Im nächsten Schritt würden zusätzlich TV-Funktionen in den Router integriert, hatte die Telekom zuvor erklärt.

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Am Montag hatte die Telekom die bundesweite Verfügbarkeit der Hybridtechnik verkündet. Die Hybridtechnik bündele "Festnetz- und Mobilfunk-Zugang und kann bis zu doppelt so viel Leistung zur Verfügung stellen", teilte das Unternehmen mit. Einen deutlichen Zuwachs bei der Datenübertragungsgeschwindigkeit durch die Bündelung konnte Golem.de nicht feststellen. Wir hatten den Router an einem Festnetzanschluss installiert, der schon zuvor 50 MBit/s geboten hatte.

Keine Beschränkung auf Annex J

Weitere europäische Konzerntöchter der Telekom planen die Einführung des Hybridrouters ebenfalls noch für dieses Jahr. Ziel ist es laut der Telekom, bis Ende 2016 insgesamt 100.000 Geräte in den Markt zu bringen. Hersteller des Hybridrouters ist der chinesische Netzwerkausrüster und Endgerätehersteller Huawei. Der Router kostet bei der Telekom 9,95 Euro im Monat als Mietangebot oder einmalig rund 400 Euro.

Ein Leser von Golem.de fragte an, ob ein ADSL-Anschluss auf Basis von Annex J oder VDSL-Anschluss verfügbar sein müsse, um den Hybridtarif schalten zu können. Ein Telekom-Sprecher erklärte: "Eine Beschränkung auf Annex J haben wir nicht mehr, auch auf IP-fähigen Annex-B-Anschlüssen ist Hybrid buchbar.

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