Update Weniger Energieverbrauch, größere Reichweite: Mit dem neuen WLAN-Standard Halow sollen mehr vernetzte Geräte an das Internet angeschlossen werden können.
Wie angekündigt werden zum Ersatz von 7.500 Telefonzellen in New York City erste moderne WiFi-Hotspots errichtet. Geboten werden auch kostenlose Telefonie und USB-Ladestationen. Google ist an dem Projekt beteiligt.
32C3 Es war eine Premiere: eine schwarze, geflüchtete Frau, die erklärtermaßen kein Nerd ist, hielt die Keynote des diesjährigen Hacker-Kongresses 32C3 in Hamburg. Sie forderte mehr Bildung, mehr Internetzugang und mehr Liebe für alle.
Hotelbetreiber und Gäste wissen, dass ihr WLAN oft zu langsam ist. Es gibt aber meist keine bessere Zugangstechnologie, weil zu wenig Glasfaser in Deutschland verfügbar ist.
1&1 kann weiter kein eigenes Hybrid-Produkt im Netz der Telekom anbieten. Die Bundesnetzagentur sieht kein missbräuchliches Verhalten der Telekom, die die Technik nicht öffnet. Das könnte sich aber ändern.
Europarechtswidrig, unpraktikabel, kontraproduktiv: In einer Anhörung im Bundestag haben Juristen und Sicherheitsexperten die Pläne zur Abschaffung der WLAN-Störerhaftung zerrissen. Möglicherweise wartet die Koalition ein EuGH-Urteil zum Thema ab.
Huawei hat nach eigenen Angaben das WLAN für Hotels neu erfunden. Eine dreischichtige Architektur soll die Lösung bringen. Dabei kommen auch mehr Kabel zum Einsatz.
Die Franzosen müssen nicht um ihre offenen WLAN-Hotspots bangen. Auch das Tor-Netzwerk soll nicht blockiert werden, sagt Premierminister Manuel Valls. Tor auf technischer Ebene zu blockieren, wäre ohnehin eine ambitionierte Aufgabe, wie Beispiele zeigen.
Neue Funktionen für Smart Home und WLAN-Hotspots: Mehr als 120 Neuerungen soll die neue Version des Fritzbox-Betriebssystems bringen. Die Fritzbox 7490 hat das Update schon, alle anderen Modelle folgen Anfang 2016.
Der Gesetzentwurf zur Abschaffung der Störerhaftung hat den Bundestag erreicht. Freifunker, Opposition und Netzaktivisten fordern von der Koalition eine Abkehr von "kruder Sicherheitsesoterik".
Nicht nur Vtech-Spielzeug ist unsicher: Die umstrittene WLAN-Barbie von Mattel hält es mit der Sicherheit ebenfalls nicht so genau. Ein Hacker konnte aus der Puppe zahlreiche Informationen auslesen - und glaubt, auch die Serveranbindung manipulieren zu können.
Update Zum Gratissurfen zu Aldi an die Tiefkühltruhe gehen. Ein kostenloses offenes WLAN soll bei Hofer in über 450 Filialen in Österreich bis zum Frühjahr 2016 angeboten werden.
Nach TP-Link hat nun auch Devolo einen winzigen 802.11ac-WLAN-Stick im Angebot, dem eine sichtbare Antenne fehlt. Die Sticks der beiden Hersteller sind in etwa so klein wie besonders kleine USB-Speichersticks. Doch auf so wenig Raum lassen sich kaum alle Möglichkeiten von 802.11ac unterbringen.
Nachdem die Haftungsfragen geklärt sind, soll das offene WLAN-Netz für Berlin Anfang 2016 in Betrieb gehen. Der Senat fördert das Projekt mit 170.000 Euro für zwei Jahre.
Der Open-Source-Router Turris Omnia begeistert offenbar die Indiegogo-Gemeinde. Über die Crowdfunding-Plattform wurden bereits Zusagen von über 250.000 US-Dollar erreicht und damit weit mehr, als ursprünglich erwartet wurde. Als Bonus gibt es nun eine App und einen Fork der Rpi.GPIO Python Library.
Die Bundesregierung will mehr offene WLAN-Hotspots. Ein sinnvolles Vorhaben - aber die vorgesehenen Haftungsregeln sind vielleicht nicht mit EU-Recht vereinbar.
Mit BayernWLAN fließen 10 Millionen Euro in freie Hotspots überall in Bayern. Der WLAN-Ausbau beginnt noch dieses Jahr. Den laufenden Betrieb müssen die Kommunen selbst bezahlen.
Der Bundesrat hat in seiner heutigen Sitzung mehr Freiheiten für Betreiber öffentlicher WLAN-Hotspots gefordert. Damit bezieht die Länderkammer Stellung zum Gesetzentwurf der Bundesregierung. Bindend ist das heutige Votum jedoch nicht.
Die Telekom ist sauer, weil 1&1 bei der Bundesnetzagentur Vorleistungsprodukte für LTE und seinen Hybridanschluss erzwingen will. Wer investiere und echte Innovationen entwickle, dürfe dafür nicht bestraft werden.
1&1 fordert Zugang zu der Hybridtechnik der Telekom oder ein Verkaufsverbot für den Router und die Netzwerktechnologie für die Bündelung von DSL und LTE. Dazu wurde die Bundesnetzagentur jetzt dringlich angerufen.
1&1 will auf den Markt für Hybrid-Internetzugänge, die Festnetz und Mobilfunk bündeln. Dabei dürfte der Provider den Preis der Telekom unterbieten - doch die will das verhindern.
Apple droht in den USA eine Sammelklage mit einem millionenschweren Streitwert, weil die Funktion WLAN Assist in iOS 9 das mobile Datenvolumen der Nutzer nutzt, wenn die WLAN-Verbindung zu schlecht ist. Die Funktion ist standardmäßig aktiv.
Das Gesetz zur Abschaffung der Störerhaftung könnte neue Anforderungen an die WLAN-Router stellen. Hersteller verfügen schon über erschwingliche Produkte mit Captive Portal, für die Fritzbox ist es geplant.
Die Telekom hat einem Medienbericht über kostenfreien Zugang in ihren WLAN-Hotspots widersprochen. "Grundsätzlich kostenfrei" soll es nicht geben. Doch Teltarif.de hat andere Erfahrungen gemacht.
MU-MIMO-Router werden bereits massenhaft verkauft, es gibt hochpreisige Endkundenrouter mit MU-MIMO-WLAN für bis zu 400 Euro. Doch effektiv bedeutsam wird eine der sinnvollsten Neuerungen von 802.11ac Wave 2 erst 2016, wie uns Aruba Networks sagte.
In die Debatte über die Abschaffung der Störerhaftung kommt Bewegung. Nach der SPD will nun auch die Union den Gesetzentwurf der Regierung ändern und Hürden für WLAN-Betreiber senken.
WLAN-Netzwerke lassen sich mit einfachen Mitteln angreifen, so dass keine weitere Datenübertragung mehr möglich ist. Für das sogenannte WLAN-Jamming ist einem Sicherheitsexperten zufolge kein teures Equipment nötig.
Eine Eutelsat-Tochter hat ein Dorf im Hochschwarzwald über Satellit erschlossen, die Einwahl erfolgt über ein WLAN. Versprochen werden Satelliteninternet mit bis zu 30 MBit/s im Downlink und bis zu 5 MBit/s im Uplink.
Bundesverkehrsminister Dobrindt hat den Bundesländern genug Euro-Milliarden gegeben, dass diese WLAN für die Pendler in Nahverkehrs- und Regionalzügen bieten können. Dass die Länder dies bei Ausschreibungen angeben müssen, bespricht heute die Verkehrsministerkonferenz.
Ruckus Wireless hat zwei bekannte WLAN-APs in einer sogenannten Unleashed-Variante vorgestellt. Ihr Vorteil ist der nun integrierte Controller für die Steuerung einer WLAN-Installation. Dafür eignet sich das System aber nur für kleine Installationen.
Fehlstart für das ICE-Videoportal der Deutschen Bahn: Trotz Ankündigung im Kundenmagazin gibt es noch kein funktionierendes Unterhaltungsprogramm unter der Webadresse für Filme, Podcasts und Spiele.
Die Deutsche Bahn will die Mobilfunkbetreiber unter Druck setzen, ihre Netze besser auszubauen. Fahrgäste sollen Funklöcher melden, damit die "Netzbetreiber aktiv werden".
Netgear hat einen neuen WLAN-Router angekündigt, der wie viele andere Router mit zwei 802.11ac-Wave 2-Funkeinheiten ausgestattet ist. Im Unterschied zur Konkurrenz bietet der Nighthawk R8500 aber auch kabeltechnisch die Bandbreite, um die WLAN-Daten zu bewältigen - zu einem enormen Preis.
In Kürze diskutiert der Bundestag über die Abschaffung der Störerhaftung für Hotspot-Betreiber. Nutzer sollen sich daher direkt an ihre Abgeordneten wenden, um den Gesetzentwurf der Regierung noch zu stoppen.
Netflix hat sich mit einer Fluglinie zusammengetan und bietet seinen Nutzern einen kostenlosen Zugang zum On-Board-WLAN. Virgin America versorgt seine neuen Airbus A320 mit 140 GBit/s.
In iOS 9 verbirgt sich eine Funktion im Menü, die standardmäßig aktiv ist und bei schlechten WLAN-Verbindungen auch das mobile Datennetz nutzen kann. Das kann bei knappen Datenvolumina unangenehm werden.
Der Exklusivvertrag zwischen der Deutschen Bahn und der Telekom für die WLAN-Versorgung endet bald. Um wieder den Zuschlag zu bekommen, investiert die Telekom schon jetzt, braucht aber auch die anderen Netzbetreiber.
Auf innereuropäischen Flügen will die Lufthansa in zwei Jahren schnelles WLAN anbieten, das je nach Reiseflughöhe per Satellit oder über eine LTE-Verbindung realisiert wird. Dazu arbeitet die Lufthansa mit der Deutschen Telekom und Inmarsat zusammen.
Update Die Bundesregierung hat den Gesetzentwurf zur Abschaffung der Störerhaftung beschlossen. Während die SPD die Hürden für WLAN-Betreiber weiter senken will, zeigt sich die CDU mit den Plänen zufrieden.
Die Regierung will am Mittwoch den Entwurf zur Abschaffung der WLAN-Störerhaftung beschließen. Nun warnt die IT-Branche vor den Auswirkungen des Gesetzes auf zigtausende Anbieter von Cloud-Diensten.
Damit Flüchtlinge mit Freunden und Verwandten in Verbindung bleiben können, bringen Freifunkaktivisten das Internet in deren Unterkünfte. Das Netz ist für die Flüchtlinge so wichtig wie die Versorgung mit Lebensmitteln und Kleidung.
Die Festnetze sollen in den nächsten Jahren fast alle auf eine Datenrate von 100 MBit/s bis 1.000 MBit/s ausgebaut werden, kündigte Huawei an. Der Netzwerkausrüster weiß, was die Betreiber derzeit machen, auch beim TV-Kabel.
Die Daten auf WLAN-Festplatten der Firma Seagate können von unberechtigten Nutzern ausgelesen oder manipuliert werden. Schuld sind undokumentierte Telnet-Services mit Standardpasswort und weitere Sicherheitslücken. Eine aktualisierte Firmware des Herstellers steht bereits zur Verfügung.
Ifa 2015 Nutzer der Hybridtechnologie der Telekom erhalten über LTE höhere Datenraten. Wer Magenta Eins gebucht hat, wird bei Hybrid mit 100 MBit/s versorgt.
Die Bahn will mit allen drei Mobilfunkbetreibern die Versorgung entlang der ICE-Strecken verbessern. Zudem würden die Mobilfunkverstärker in allen ICE-Zügen ersetzt.
Wer fremde Netzwerke auf die Verwendung von Standardpasswörtern überprüfen will, sollte zunächst das Einverständnis der Betreiber einholen - denn sonst könnte er sich strafbar machen.
Zu Hauptverkehrszeiten schafft die Telekom es nicht, die ICE-Hotspots mit ausreichender Datenübertragungskapazität zu versorgen, bestätigt deren Chef Niek Jan van Damme. Ein gesamter Waggon teilt sich 10 MBit/s. Doch der Ausbau soll dies in den nächsten Monaten verbessern.
Die Telekom hat die Zahl ihrer Hybrid-Kunden gesteigert, die den Bündel-Router von Huawei verwenden. Doch bis Anfang 2016 hat der Konzern noch hohe Ziele zu erreichen.