Bündelung: Telekom hat 12.000 Hybridkunden

Die Telekom konnte im März 2015 bereits 12.000 Hybridkunden gewinnen. Die Anzahl der VDSL-Anschlüsse und der wenigen FTTH-Zugänge wuchs im ersten Quartal um 463.000.

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Speedport Hybrid
Speedport Hybrid (Bild: Telekom)

Die Deutsche Telekom hatte Ende März 12.000 Hybridkunden in Betrieb. "Ein guter Erfolg, nachdem der deutschlandweite Marktstart erst im März erfolgt war", sagte Telekom-Sprecher Andreas Leigers Golem.de auf Anfrage. Anfang März 2015 hatte die Telekom die bundesweite Verfügbarkeit der Hybridtechnik angekündigt, die VDSL und LTE bündelt.

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Die Anzahl der VDSL- und FTTH-Anschlüsse wuchs im ersten Quartal um 463.000. Ihre noch wenigen Fiber-To-The-Home-Zugänge weist die Telekom nicht einzeln aus. Erfolgreich sei die Vermarktung der Magenta-Eins-Tarife mit einem Plus von rund 400.000 Kunden im ersten Quartal. Auf der Ifa 2014 hatte die Telekom das neue Kombiprodukt Magenta Eins vorgestellt. Mit Magenta Eins sollen Mobilfunknutzer auch zu Festnetzkunden des Unternehmens werden. Es verbindet Mobilfunktarife mit den Festnetzangeboten und dem Fernsehangebot der Telekom. Allerdings gibt es in diesen Angeboten keine dezidierte Festnetztelefonie.

Die Zahl der nicht genauer "spezifizierten Breitband-Anschlüsse" stieg in den ersten drei Monaten 2015 um 76.000. Die Entertain-Kundenzahl wuchs im ersten Quartal über 2,5 Millionen.

Im Mobilfunk stiegen die mobilen Serviceumsätze um 2,8 Prozent. Die Anzahl der Kunden, die LTE nutzen, erhöhte sich auf über 6,4 Millionen.

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Der Umsatz stieg in den ersten drei Monaten um 13,1 Prozent auf 16,84 Milliarden Euro an. Der Gewinn fiel von 1,82 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum auf 787 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte die Telekom hohe Sondereinnahmen von rund 1,7 Milliarden Euro aus dem Verkauf von 70 Prozent seiner Anteile an dem Internetunternehmen Scout. Vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Sondereffekten stieg der Gewinn um 11 Prozent auf 4,6 Milliarden Euro.

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