• IT-Karriere:
  • Services:

Internetversorgung: Telekom sieht WLAN-Versorgung im ICE grundsätzlich gesichert

Die Telekom verspricht, dass auch die WLAN-Versorgung eines vollbesetzten ICE grundsätzlich gesichert sei. Doch je mehr Menschen sich in der Zelle bewegten, desto geringer werde die Bandbreite.

Artikel veröffentlicht am ,
ICE 3 mit Hotspot
ICE 3 mit Hotspot (Bild: Volker Emersleben/Deutsche Bahn)

Die Deutsche Telekom sieht sich in der Lage, auch einen vollbesetzten ICE mit bis zu 900 Fahrgästen mit WLAN zu versorgen. Das sagte Telekom-Sprecher Dirk Wende Golem.de auf Anfrage. Deutsche-Bahn-Chef Rüdiger Grube hatte zugesichert, den Reisenden ab 2016 einen kostenlosen WLAN-Zugang in Zügen zu bieten. Wende sagte, "die Versorgung auch vollbesetzter ICEs mit einem Internetzugang via WLAN ist grundsätzlich gesichert. Ob in diesem Fall die vorhandene Bandbreite reicht, sich einen Film als Live-Stream in HD anzuschauen, hängt davon ab, wie viele der Bahnkunden parallel ins Netz gehen."

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Dortmund,Düsseldorf
  2. Allianz Deutschland AG, München, Unterföhring

Bei WLAN - nicht nur im Zug - handele es sich um ein Shared Medium. Je mehr Menschen sich in der Zelle bewegten, desto geringer werde die Bandbreite.

Die aktuell verbaute Technik - an der Strecke und im Zug - sei auf dem neuesten Stand, sagte Wende. Mit dem weiteren Ausbau des LTE-Netzes sowie dem künftigen Kommunikationsstandard 5G würden die Bandbreiten weiter erhöht, die den Nutzern zur Verfügung stehen.

Die Telekom will mit LTE Carrier Aggregation eine Datenrate von 300 MBit/s erreichen. Darauf soll durch den Aufbau von 4 x 4 MIMO-Antennen eine Datenrate von 600 MBit/s folgen.

Mit der Erweiterung von LTE Advanced auf 4,5 G sei eine Kapazität von über 1 GBit/s in den Mobilfunknetzen möglich, während gleichzeitig die End-to-End-Latenzzeit um 80 Prozent reduziert werde, kündigte der chinesische Mobilfunkausrüster Huawei im Februar 2015 an. Die massive Leitungserhöhung für das LTE-Mobilfunknetzwerk auf 1 GBit/s erfolgt über ein Software-Update für die Basisstation.

Bis 2020 könnten mit dem neuen Mobilfunkstandard der 5. Generation (5G) Übertragungsraten von 1 GBit/s kommen, hatte die Telekom zuvor erklärt. Der künftige 5G-Standard soll eine Datenübertragungsrate von 10 GBit/s bringen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 5 5600X 358,03€)
  2. (u. a. PS5 + HD Kamera für 549,99€)

kitingChris 12. Apr 2015

und das hilft dir in wieweit wenn über die besseren Antennen dann trotzdem X-User...

plutoniumsulfat 08. Apr 2015

Vielleicht meint er auch die erhöhte Datenrate?

Lala Satalin... 08. Apr 2015

In erster Linie würde ich den Service zur Kommunikation nutzen.

Lala Satalin... 08. Apr 2015

Warum sollte man auch ein HD-Stream ansehen wollen? Ich würde die Verbindung höchstens...


Folgen Sie uns
       


Gopro Hero 9 Black - Test

Ist eine Kamera mit zwei Displays auch doppelt so gut?

Gopro Hero 9 Black - Test Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /