Miele will mit dem Scout RX1 in den Markt der Saugroboter einsteigen. Das Gerät besitzt zahlreiche Sensoren, um sich im Raum zu orientieren, darunter eine Kamera, mit der die Raumdecke beobachtet wird. So soll der Roboter zielgerichtet saugen können.
Ist das Gesicht eines Menschen in seinen Genen codiert? Eine internationale Forschergruppe versucht, das herauszufinden, und ist überzeugt, dass es in Zukunft möglich sein wird, ein Gesicht aus dem Erbgut herauszulesen.
Ist das Leben gar nicht auf der Erde entstanden, sondern in den Tiefen des Alls? Müssen wir nach E. T. gar nicht da draußen suchen, sondern nebenan, gegenüber, im Spiegel? Missionen zu Asteroiden sollen das erforschen. Und uns nebenbei Reichtum bringen und vor Kollisionen bewahren.
Forscher des MIT und der Universität von Connecticut schlagen vor, die bisher recht hierarchische Architektur von Zwischenspeichern in Prozessoren aufzubrechen. Das Konzept ist für sehr viele Kerne ausgelegt und stammt unter anderem von einem ehemaligen Intel-Mitarbeiter.
Hubschrauber sind bewährte und flexible Transportmittel, doch der Darpa sind sie zu langsam. Sie hat vier US-Luftfahrtunternehmen beauftragt, Konzepte für neuartige Senkrechtstarter zu entwerfen.
Volvo erforscht, wie Autos untereinander Daten austauschen können, um sich gegenseitig vor Gefahren und Staus warnen zu können. Sie sollen die erfassten Daten in der Cloud ablegen, wo sich andere Fahrzeuge bedienen können.
Zum Surfen reicht es zwar nicht. Doch sollten sich die Beobachtungen eines US-Planetologen bewahrheiten, hat die Sonde Cassini erstmals Wellen auf einem fremden Himmelskörper fotografiert.
US-Forscher haben eine anderthalb Millimeter große Ultraschallkamera entwickelt, mit der Kardiologen eine Reise durch den menschlichen Blutkreislauf antreten sollen. Sie sollen damit Verstopfungen aufspüren.
Der Mathematiker Leslie Lamport wird mit dem Turing-Award 2013 ausgezeichnet. Der inzwischen für Microsoft tätige Wissenschaftler erfand nicht nur das Textsatzsystem LaTeX, sondern erforschte auch viele Grundlagen für Vernetzung von Rechnern und die Kryptographie.
US-Wissenschaftler haben Pflanzen neue Funktionen verliehen, indem sie ihnen Nanoröhrchen eingesetzt haben. Pflanzennanobionik nennen sie das neue Forschungsgebiet.
Volvo erprobt für seine Autos einen Sensor im Armaturenbrett, der kontinuierlich die Augen und den Kopf des Fahrers beobachtet und so erkennen soll, ob er müde und unkonzentriert ist.
Im Bruchteil seiner ersten Sekunde soll sich das Universum gigantisch ausgedehnt haben. Kosmische Inflation nennt sich der Vorgang, für den es bislang keinen Beweis gibt. Forscher haben jetzt aber einen Hinweis darauf entdeckt.
Ein deutscher Forscher erkennt an Veränderungen von Radio- und WLAN-Signalen, was ein Mensch tut. Das schone die Privatsphäre mehr als jede Kameraüberwachung, sagt er.
Mit einem Galaxy S4 und acht Lego Mindstorms EV3 wurde ein Zauberwürfel so schnell gelöst, dass das Gespann schneller war als ein Mensch. Damit war der Roboter ein zweites Mal schneller als der menschliche Rekordhalter.
Cebit 2014 Sampling ist in einigen Musikrichtungen eine beliebte Technik - nicht immer zur Freude der Originalkomponisten. Eine Fraunhofer-Software findet solche Samples. Eine andere findet Manipulationen in Sprachdaten.
Cebit 2014 Um den Roboter Roboy sammelt sich stets eine große Menschenmenge. Golem.de hat sich den sympathischen Roboter, ein Forschungsprojekt aus der Schweiz, erklären lassen.
Mit Magneten, die in die Straßen eingelassen sind, will Volvo autonom fahrenden Autos eine viel genauere Positionsbestimmung ermöglichen, als das mit GPS möglich ist. Eine Versuchsstrecke wurde damit bereits ausgerüstet.
Gemütlich im Gartenstuhl sitzen und in einer Hand mit dem Smartphone den Rasenmäher sein Tagwerk verrichten lassen - das soll mit dem Robomow Wirklichkeit werden. Der Rasenmähroboter kann über eine App programmiert und gesteuert werden.
Cebit 2014 Dieser Affe klettert nicht auf Bäume, sondern in Krater: Charlie ist ein vierbeiniger Roboter, der einem Schimpansen nachempfunden wurde. Er ist gedacht für die Erkundung fremder Himmelskörper.
Die Linux Foundation bietet kostenlose Linux-Kurse über die Lernplattform Edx an. Über die Massive-Open-Online-Course-Plattform Edx sollen mehrere Tausend Lernwillige teilnehmen können.
Eine robotische Prothese ermöglicht es einem Armamputierten, Schlagzeug zu spielen. Der Drummer kontrolliert einen Stock. Ein Zweiter spielt automatisch und variiert das Spiel des Drummers und seiner Mitmusiker.
Noch bis Mitte Juni 2014 können sich Interessierte an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin auf einen Studienplatz in "Game Design" bewerben. Im Mittelpunkt des Eignungstests steht das Thema "Boundaries".
Star Wars auf dem Wasser: Ein Kriegsschiff der US-Marine bekommt im Sommer eine Laserkanone. Damit sollen Raketen, Drohnen oder kleine Boote abgewehrt werden.
Die Sicherheitsforscher des Fraunhofer AISEC haben Auszüge aus einer Untersuchung von 10.000 Apps für Android vorgelegt. 91 Prozent wollen auf eine Internetverbindung zugreifen, und die meisten kommunizieren unverschlüsselt. Ganz uneigennützig ist die Studie allerdings nicht.
Statt bei Intel will Altera taiwanischen Berichten zufolge wieder zu TSMC als Auftragshersteller wechseln. Grund ist die Verzögerung der Produktion mit 14 Nanometern Strukturbreite, die schon zur Verschiebung von Intels Broadwell geführt hat.
Wer nicht die Gelegenheit hat, real ins All zu fliegen - also 99,999992 Prozent von uns -, soll es wenigstens virtuell können: Britische Wissenschaftler wollen einen virtuellen Raumflug kreieren, den Nutzer mit dem Oculus Rift, auf dem Computer oder dem Smartphone nacherleben können.
Einfache elektronische Schaltungen aus dem Tintenstrahldrucker - das will ein neues Kickstarter-Projekt erreichen. Die Idee der leitfähigen Tinte ist zwar nicht neu, der Ansatz als Bildungsgerät aber schon.
Facebook will offenbar den Drohnenhersteller Titan Aerospace kaufen. Die unbemannten Flugzeuge sollen Satelliten ersetzen und für die Internetversorgung eingesetzt werden.
Was haben Iron Maiden und ein britisches Hybridluftschiff gemeinsam? Bruce Dickinson. Der Sänger der Metal-Gruppe ist an der Entwicklung eines Hybridluftschiffs beteiligt, das künftig große Lasten transportieren soll.
Für einen Besuch bei leuchtenden Fischen und anderen Lebewesen im Ozean ist ein neuer Tauchanzug gedacht: Damit sollen Taucher bis in eine Tiefe von 300 Metern absteigen und sich dort mehrere Stunden aufhalten können.
Eine App im Smartphone soll aus dem Gerät einen SOS-Sender machen, der auch dann noch funktioniert, wenn das Mobilfunknetz ausgefallen ist. So sollen Helfer zum Verschütteten oder Verletzen geführt werden.
Japanische Gärten dienen der Kontemplation. Im Garten des französischen Instituts in Tokio könnte derzeit allerdings eher Konfusion auftreten. Dafür sorgen zwei laufende Lampen, die Toro-Bots.
Tesla Motors will in einer "Gigafactory" Lithium-Ionen-Akkuzellen bauen und damit die Kosten um bis zu 30 Prozent reduzieren. Die Fabrik soll 2020 mehr Akkus bauen als 2013 weltweit insgesamt hergestellt wurden.
Wissenschaftsverlage müssen zahlreiche veröffentlichte Publikationen zurückziehen. Sie wurden von einem Computerprogramm generiert, das eigentlich nur ein Scherz sein sollte.
Die EU fordert von allen Fahrzeugherstellern, bis Oktober 2015 in allen Autos ein automatisches Notrufsystem zu integrieren. Das System heißt eCall und soll die Rettungsdienste automatisch zur Unfallstelle dirigieren, auch wenn der Fahrer nicht mehr reagieren kann.
Hochaufgelöste Daten direkt vom Herzen eines Menschen liefert ein Sensor, den US-Forscher entwickelt haben. Da der Sensor mit Hilfe eines 3D-Druckers hergestellt wurde, kann er individuell angepasst werden.
Die Telekom muss ihre Verträge für das Vectoring der Konkurrenz im eigenen Netz überarbeiten. Die eigene Netzplanung darf nicht bei der Konkurrenz abgucken.
Im kommenden Jahrzehnt könnten Schiffe ohne Besatzung auf den Weltmeeren unterwegs sein. Das britische Unternehmen Rolls Royce testet, wie diese von Land aus gesteuert werden können.
Forscher in den USA und China haben ein Material entwickelt, das kleine Vibrationen in Strom umwandelt und so zum Beispiel zum Laden von elektronischen Geräten während der Autofahrt genutzt werden könnte.
Das indische Unternehmen Ducere hat Schuhsohlen und Schuhe entwickelt, die per Vibration als einfaches Navigationssystem dienen sollen und dem Träger mitteilen, wohin er laufen muss, um sein Ziel zu erreichen. Ganz ohne Smartphone geht es aber nicht.
Damit Soldaten bei drögen Arbeiten wie der Auswertung von stundenlangen Drohnenvideos wach bleiben, testet das US-Militär den Einsatz elektrischer Ströme zur Aufmerksamkeits- und Leistungssteigerung. Mit Elektroschocks hat das nichts zu tun.
Ein paar Angelschnüre könnten künftig einen Roboter antreiben: US-Forscher haben herausgefunden, dass sich aus Kunststoffschnüren, die dazu benutzt werden, Fische aus dem Wasser zu ziehen, sehr leistungsfähige künstliche Muskeln herstellen lassen.
Die Armatix iP1 ist eine kleine zehnschüssige Pistole mit dem Kaliber .22, die nur genutzt werden kann, wenn der Schütze eine Uhr trägt, in der der richtige Pin-Code eingegeben wurde. Damit soll Schussunfällen vorgebeugt werden.
Wissenschaftler der Harvard-Universität haben Biotinten entwickelt, mit denen sich komplexes dreidimensionales Gewebe herstellen lässt. Es ist sogar von Blutgefäßen durchzogen.
Eine gelähmte US-Bürgerin kann mit einem Exoskelett aus ihrem Rollstuhl aufstehen. Die Roboterbeine wurden mit Komponenten aus dem 3D-Drucker individuell für sie angepasst.
Der Überschall-Privatjet Spike Aerospace S-512 mit einem Stückpreis von mindestens 80 Millionen US-Dollar soll statt Fenstern in der Kabine nur riesige Displays enthalten, die den Passagieren einen Panoramablick zeigen sollen. Ab 2020 soll der Jet in der Luft sein.