Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Wissenschaft

Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Die Nasensteuerung im Einsatz (Bild: Screenshot: Golem.de) (Screenshot: Golem.de)

Itchy Nose: Die Nasensteuerung fürs Smartphone

Forscher haben eine Methode entwickelt, die die Nase zum Eingabegerät für das Smartphone macht. Dank spezieller Sensoren und eines Algorithmus lassen sich verschiedene Funktionen durch Rubbeln, Schnippen und Drücken der Nase steuern. Unauffällig ist das nicht.
/ 11 Kommentare
Mit diesem Koffer sollen 120 Terabyte an Daten migriert werden können. (Bild: IBM/Montage: Golem.de) (IBM/Montage: Golem.de)

Cloud: IBM bringt die Datenmigration im 120-Terabyte-Koffer

Redundant und verschlüsselt: Hinter IBMs Cloud Mass Data Migration verbirgt sich ein Storage-System, das dem Kunden per Post zugesendet wird. Darauf passen bis zu 120 TByte an Daten, die in die Cloud migriert werden sollen. Das sei wesentlich schneller und damit günstiger als ein Online-Upload.
/ 25 Kommentare
IBMS Watson ist wohl ein Opfer übertriebenen Marketings. (Bild: IBM) (IBM)

Watson: IBMs Supercomputer stellt sich dumm an

Supercomputer Watson sollte der klügste Computer der Welt werden und dem Unternehmen unter Chefin Virginia Rometty Milliarden bringen. Doch der Rechner enttäuscht.
/ 133 Kommentare / Von Matthias Kamp (Wirtschaftswoche), Michael Kroker (Wirtschaftswoche) und Sven Prange (Wirtschaftswoche)
Dell Edge Gateway 5000 Serie (Bild: Dell) (Dell)

Golem Plus Artikel
Edge Computing:
Randerscheinung mit zentraler Bedeutung

Mit dem Internet der Dinge verschiebt sich die Architektur der Informationsverarbeitung. Vor Ort erzeugte Daten verlangen in vielen Fällen nach blitzschneller Auswertung. Gefragt ist also hohe Rechen-Power vor Ort - am Netzwerkrand oder Edge. Aber in den vergangenen Dekaden ist die Rechenkapazität ins Rechenzentrum gewandert.
/ 20 Kommentare / Von Stefan Mutschler