• IT-Karriere:
  • Services:

Produktionsziele verfehlt: Tesla baut viel zu wenig Model 3

Tesla hat im abgelaufenen Quartal viel zu wenig Model 3 gebaut. Statt geplanter 1.500 Stück wurden nur 260 Stück des Elektroautos hergestellt. Eigentlich sah der Plan vor, die Produktion bis Ende 2017 auf 5.000 Fahrzeuge pro Woche hochzufahren.

Artikel veröffentlicht am ,
Model 3
Model 3 (Bild: Tesla)

Das Model 3 ist Teslas erstes Volumenmodell, doch offenbar hat sich das Unternehmen mit der Produktion deutlich verschätzt. Das Produktionsziel von 1.500 Stück wurde nicht erreicht - stattdessen wurden im vergangenen Dreimonatszeitraum 260 Stück des Mittelklasse-Elektroautos gebaut, wie das Unternehmen mitteilte.

Stellenmarkt
  1. Universität Bielefeld, Bielefeld
  2. thinkproject Deutschland GmbH, Köln, München

Tesla begründet das schlechte Abschneiden mit Produktionsengpässen. Grundsätzlich gebe es jedoch keine Probleme mit der Lieferkette oder der Produktion. Tesla baut neben dem Model 3 auch noch das Model S und das Model X, so dass im vergangenen Quartal 25.336 Fahrzeuge vom Band liefen. Insgesamt wurden 26.150 Elektroautos ausgeliefert, was einem leichten Absatzwachstum von 4,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Besonders gut verkauft sich dabei das Model S.

Die eher schlechten Nachrichten sorgten für leichte Kursverluste an den Börsen. Im außerbörslichen Handel fiel der Wert der Tesla-Aktie um etwa 1,6 Prozent.

Derweil hat Konkurrent General Motors Pläne für eine vollelektrische Zukunft bekanntgegeben. GM-Chef Mark Reuss teilte mit, dass das Unternehmen in den kommenden 18 Monaten zwei neue vollelektrische Fahrzeuge einführen wolle, die auf den Erfahrungen des Chevrolet Bolt basierten. Bis 2023 wolle GM mindestens 20 neue, vollelektrische Fahrzeugen auf den Markt bringen.

Angesichts der unterschiedlichen Kundenbedürfnisse ist laut GM allerdings mehr als nur Akku-Elektrotechnik erforderlich. Das Unternehmen will einen zweigleisigen Ansatz bei der Elektrifizierung fahren und je nach Anforderung Akku- und Wasserstoff-Brennstoffzellenelektrik einsetzen. Mit dem SURUS - der Silent Utility Rover Universal Suprastruktur - stellte General Motors auch gleich ein Konzeptfahrzeug mit Brennstoffzellenantrieb und Allradlenkung auf einem schweren Lkw-Gestell vor, das von zwei Elektromotoren angetrieben wird. Dieser Transporter kann je nach Aufbau als Lieferfahrzeug, Lkw oder auch als Krankenwagen eingesetzt werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

JackIsBlack 05. Okt 2017

So langsam habe ich das Gefühl du willst anfangen zu trollen, aber ich beantworte dir...

Trollversteher 05. Okt 2017

Kein Grund die wilden Spekulationen ohne jede Grundlage des Vorredners noch weiter zu...

oxybenzol 05. Okt 2017

BYD, Gründung 2003. Nur beweist das gar nix. Der Hauptmarkt von BYD ist China, der...

oxybenzol 05. Okt 2017

Welcher Hersteller verkauft mehr E-Autos als Tesla? http://ev-sales.blogspot.de/ 1...

WonderGoal 04. Okt 2017

Richtig. Und der Verlauf von heute unterstreicht das nochmals. Die Leute die ständigen...


Folgen Sie uns
       


Core i7-1185G7 (Tiger Lake) im Test: Gut gebrüllt, Intel
Core i7-1185G7 (Tiger Lake) im Test
Gut gebrüllt, Intel

Dank vier äußerst schneller CPU-Kerne und überraschend flotter iGPU gibt Tiger Lake verglichen zu AMDs Ryzen 4000 eine gute Figur ab.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Tiger Lake Überblick zu Intels 11th-Gen-Laptops
  2. Project Athena 2.0 Evo-Ultrabooks gibt es nur mit Windows 10
  3. Ultrabook-Chip Das kann Intels Tiger Lake

Burnout im IT-Job: Mit den Haien schwimmen
Burnout im IT-Job
Mit den Haien schwimmen

Unter Druck bricht ein Webentwickler zusammen - zerrieben von zu eng getakteten Projekten. Obwohl die IT-Branche psychische Belastungen als Problem erkannt hat, lässt sie Beschäftigte oft allein.
Eine Reportage von Miriam Binner


    IT-Jobs: Feedback für Freelancer
    IT-Jobs
    Feedback für Freelancer

    Gutes Feedback ist vor allem für Freelancer rar. Wenn nach einem IT-Projekt die Rückblende hintenüberfällt, ist das aber eine verschenkte Chance.
    Ein Bericht von Louisa Schmidt

    1. IT-Freelancer Der kürzeste Pfad zum nächsten Projekt
    2. Selbstständiger Sysadmin "Jetzt fehlen nur noch die Aufträge"

      •  /