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World Solar Challenge:
Regen in Australien verdirbt Solarrennern den Spaß

Regen und das Knattern von Generatoren: Beim Rennen World Solar Challenge in Australien herrschen in diesem Jahr untypische Bedingungen. Das Team aus Bochum belegte in seiner Klasse den zweiten Platz.
Aktualisiert am , veröffentlicht am / Werner Pluta
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Solarauto Blue Cruiser: Der Preis für das schönste Auto soll wieder nach Bochum. (Bild: Hochschule Bochum)
Solarauto Blue Cruiser: Der Preis für das schönste Auto soll wieder nach Bochum. Bild: Hochschule Bochum

Mit dem Solarauto durch das australische Outback - das sollte eigentlich kein Problem sein. Doch, sagt Stefan Spychalski: "Wir haben schon schwere Stürme gehabt, viel Regen, oft bewölkten Himmel, also ganz untypisch." Spychalski ist Pressesprecher der Hochschule Bochum und nimmt an einem Solarautorennen quer durch Australien teil.

Solarauto Blue Cruiser bei der Solar World Challenge
Solarauto Blue Cruiser bei der Solar World Challenge (03:28)

Insgesamt 95 Teams sind zur World Solar Challenge(öffnet im neuen Fenster) nach Australien gereist. Sie treten in unterschiedlichen Klassen an: In der Challenger Class, in der das Aachener Team Sonnenwagen(öffnet im neuen Fenster) mitfährt, geht es darum, die 3.000 Kilometer von Darwin im Norden nach Adelaide im Süden so schnell wie möglich zurückzulegen. Für die Cruiser Class, in der auch das Bochumer Team Solar Car(öffnet im neuen Fenster) mit dem Thyssenkrupp Blue Cruiser(öffnet im neuen Fenster) antritt, ist die Ankunft in Adelaide nur die Voraussetzung, um in die Wertung zu kommen.

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