Dyson: Staubsaugerhersteller will radikal andere Elektroautos bauen

Dyson ist bisher als Staubsaugerhersteller bekannt, doch das will die Besitzerfamilie ändern. Ab 2020 soll es auch Elektroautos von Dyson geben. Dafür investiert das Unternehmen viel Geld.

Artikel veröffentlicht am ,
James Dyson
James Dyson (Bild: Eva Rinaldi/CC-BY-SA 2.0)

James Dyson teilte über Twitter mit, dass das Familienunternehmen künftig neben Staubsaugern, Handtrocknern und Haarföhns auch Elektroautos bauen wolle. Ab 2020 soll es so weit sein. Die Entwicklung lässt sich das Unternehmen für seine Verhältnisse viel Geld kosten. Dyson will eine Milliarde britischer Pfund für das Auto und noch einmal den gleichen Betrag für die Akkuentwicklung investieren - umgerechnet sind das zusammen 2,3 Milliarden Euro. Die Investition in das Elektroauto ist höher als das, was Dyson für Forschung und Entwicklung von Staubsaugern und anderen Geräten ausgibt.

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Das Fahrzeug solle "radikal anders" sein als bisherige Elektroautos, kündigte James Dyson bedeutungsschwanger an, Details nannte er über Twitter jedoch nicht. Ein aktuell rund 400 Personen starkes Team, das noch wachsen soll, arbeitet seit zweieinhalb Jahren an dem Projekt. Mit einem Automobilhersteller wolle Dyson nicht zusammenarbeiten.

Im Gegensatz zu den meisten Autoherstellern, die auf Lithium-Ionen-Akkus setzen, wolle Dyson nach eigenen Angaben Festkörperbatterien verwenden. Diese seien kleiner und effizienter zu laden. Bei Festkörperakkus bestehen beide Elektroden und auch das Elektrolyt aus festem Material.

Auch bei der Optik solle sich das Fahrzeug vom Wettbewerb deutlich unterscheiden. Es handle sich weder um einen Sportwagen noch um ein Billigauto, teilte Dyson mit. Bilder gibt es bisher nicht.

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a140829 30. Sep 2017

Zurück zum Saugmotor?^^

Peter(TOO) 28. Sep 2017

Ein Film- und Fotoapparate-Hersteller hat das bei Primärelementen früher schon einmal...

Vögelchen 27. Sep 2017

Da möchte ich mal wissen, wie das gehen soll, zumal beim Reinigen ohne Beutel. Ich habe...

/mecki78 27. Sep 2017

Wenn es mal Staubsaugerhersteller nicht schafft vernünftigen Staubsauger zu bauen (trotz...



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