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Wissen

ISS: Beteiligung bis 2024 gesichert (Bild: Nasa) (Nasa)

Raumfahrt: Europa bleibt im All

Nicht so viel wie gewünscht, aber genug zum Weitermachen: Die Ministerkonferenz der Esa-Mitglieder hat einen Etat von zehn Milliarden Euro für die europäische Raumfahrtagentur bewilligt. Damit kann die Esa wichtige Projekte umsetzen, etwa die zwei Exomars-Missionen und die Verlängerung der ISS-Laufzeit.
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Eine Atlas-V-Rakete beim Start: Zukünftig soll sie jeder im Internet bestellen können. (Bild: ULA) (ULA)

Rocketbuilder.com: Raketen zum selbst Bestellen

Einfach eine Rakete zusammenstellen und im Internet bestellen. Das geht jetzt angeblich auf einer neuen Webseite der United Launch Alliance, dem größten Konkurrenten von SpaceX in den USA. Tatsächlich ist es eine PR-Aktion des ehemaligen Monopolisten.
/ Kommentare / Eine Analyse von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Golem.de-Redakteur Peter Steinlechner sammelt schon fleißig Fitnessdaten. (Bild: Katja Höhne) (Katja Höhne)

Connected Health: Daten sammeln, bis der Arzt kommt

slush2016 Nutzer von Consumer-Wearables sollen nicht mehr nur für sich selbst Schritte und ihre Herzrate messen, sondern mit den Daten auch der Forschung helfen. Dank Connected Health sollen Ärzte ihre Patienten gesund halten und nicht erst bei Krankheiten einschreiten. Kann das klappen?
/ 8 Kommentare / Ein Bericht von Tobias Költzsch
E-Ink-Tablet Remarkable (Bild: Remarkable) (Remarkable)

Remarkable: Tablet mit E-Ink und Stiftbedienung

Remarkable erinnert an einen E-Book-Reader, doch das rund 350 Gramm schwere Gerät ist eigentlich ein Tablet, auf dem der Nutzer mit einem Stift auch zeichnen und schreiben kann. Zu Verzögerungen soll es bei der Eingabe nicht kommen. Ins Internet kann das Remarkable natürlich auch.
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Die Gear S3 Frontier (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Gear S3 im Test: Großes Display, großer Akku, große Uhr

Samsung gefällt seine Smartwatch Gear S2 so gut, dass der Hersteller bei der Gear S3 die Bedienung und die Software nahezu unverändert lässt. Neue Sensoren dürften Outdoor-Fans erfreuen, zudem ist das Display größer - was allerdings dazu führt, dass die Uhr ein ziemlicher Klopper ist.
/ 26 Kommentare / Ein Test von Tobias Költzsch
Nutzer beklagen Akkuprobleme bei allen iPhones. (Bild: Sean Gallup/Getty Images) (Sean Gallup/Getty Images)

Apple: Akkuprobleme nerven iPhone-Nutzer

Update Etliche iPhone-Besitzer klagen über Akkuprobleme. Der Akku entlädt sich unkontrolliert, so dass das Smartphone unerwartet nicht mehr verwendet werden kann. Betroffene müssen ein externes Ladegerät dabeihaben, um das iPhone wieder benutzen zu können.
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Das selbstfahrende Testauto von Udacity im Silicon Valley (Bild: Friedhelm Greis/Golem.de) (Friedhelm Greis/Golem.de)

Udacity: Selbstfahrendes Auto selbst programmieren

Die Nachfrage nach Programmierern für selbstfahrende Autos ist groß. Die Onlineakademie Udacity hat nun ein Testfahrzeug, für das jeder Student seine eigene Software schreiben kann. Automobilfirmen sind begeistert.
/ 25 Kommentare / Ein Bericht von Friedhelm Greis
Das Düsseldorfer Holocafé bietet Abenteuer in VR-Welten. (Bild: Medienagentur plassma) (Medienagentur plassma)

Holocafé: Cappuccino und VR für Vier, bitte!

Virtual Reality zum Freizeitvergnügen für die ganze Familie: Erlebnislokale wie das Düsseldorfer Holocafé sind ein aufstrebendes Geschäftsmodell. Doch was innovativ anmutet, gab es schon mal.
/ 12 Kommentare / Ein Bericht von Olaf Bleich und Benedikt Plass-Fleßenkämper
Esa-Chef Jan Wörner (2014): Entscheidungen über wichtige Raumfahrtprojekte (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Raumfahrt: Esa braucht 400 Millionen Euro für Exomars

Fliegen die Europäer noch einmal zum Mars? Derzeit hat die europäische Raumfahrtagentur Esa nicht genug Geld für die zweite Exomars-Mission. Die Esa-Ministerkonferenz entscheidet in der kommenden Woche über dieses und weitere europäische Raumfahrtprojekte.
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Der Fortschritt an der Arbeit der Webextensions kann auf einer speziellen Seite verfolgt werden. (Bild: Mozilla) (Mozilla)

Mozilla: Firefox macht 2017 Schluss mit alten Addons

Schon in einem Jahr soll der Firefox-Browser nur noch sogenannte Webextensions als Addons benutzen. Alte Addons, die in die Interna des Browsers eingreifen, sind dann nicht mehr erlaubt. Mozilla kann sich so von veralteter Technik wie XUL und XPCOM verabschieden.
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