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Wissen

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Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Rio 2016 im Maracanã (Bild: Francois-Xavier Marit/AFP/Getty Images) (Francois-Xavier Marit/AFP/Getty Images)

Analog in Rio: Die Technik hinter den Olympia-Kulissen

Weltklasseleistungen werden nicht nur von den Sportlern in Rio gefordert. Auch Manager, Logistiker und Techniker der Wettkampfstätten stehen permanent unter Strom - die Technik hinter den Kulissen ist dabei meist analog. Zu Besuch im Stadion Maracanã.
10 Kommentare / Eine Reportage von Felix Lill
Zwei Keys mit derselben Key-ID - in neueren GnuPG-Versionen wird der Fingerprint angezeigt, der eine Unterscheidung ermöglicht. (Bild: Screenshot Hanno Böck) (Screenshot Hanno Böck)

Keyserver: Chaos mit doppelten PGP-Key-IDs

Auf den PGP-Keyservern sind massenhaft Kopien von existierenden PGP-Keys mit der identischen Key-ID aufgetaucht. Die stammen von einem Experiment von vor zwei Jahren. Key-IDs dürften damit ausgedient haben, als Ersatz sollte man den gesamten Fingerprint nutzen.
Mirobot, Zowi und mBot Ranger (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Lernroboter-Test: Besser Technik lernen mit drei Freunden

Wird die blinkende LED als Programmierübung zu langweilig, lohnt ein Griff zu einem Roboterkit. Wir haben uns drei Modelle für Kinder und Jugendliche angeschaut. Dabei zeigte sich, dass Spielzeug aus Plastik nicht unbedingt schlechter als ein Holz- oder Metallbaukasten sein muss.
5 Kommentare / Ein Praxistest von Alexander Merz
Informationssystem und Videoanalyse für Sportler (Bild: Sports Mechanics) (Sports Mechanics)

Technik bei Rio 2016: Per Stromschlag zu Gold

Bei Olympischen Spielen geht es nicht nur um körperliche Fähigkeiten. Die Technologie hilft beim Wettbewerb um Gold, Silber und Bronze mit. Im Training setzt es dabei schon mal Stromschläge. Beobachtungen aus Rio.
6 Kommentare / Ein Bericht von Felix Lill
Drohnen als Kameraleute bei Videokonferenzen (Bild: Oro-Photography) (Oro-Photography)

Google: Videokonferenz mit Quadcopter

Schau mir in die Augen, Quadcopter: Google will Drohnen bei Videokonferenzen einsetzen, um die Teilnehmer auf Augenhöhe zu filmen und ihnen ein Display vor das Gesicht zu halten. Bisher ist die Idee nur patentiert worden.