Abo
  • Services:

Roboter: Laundroid faltet die Wäsche

Davon träumen viele: Die Wäsche wird nach dem Trocknen in den Schrank gestopft und ist beim nächsten Öffnen sauber gefaltet und sortiert. Der Roboter Laundroid des japanischen Unternehmens Seven Dreamers macht genau das.

Artikel veröffentlicht am ,
Robotischer Wäscheschrank Laundroid: ein Lebensjahr fürs Wäschefalten
Robotischer Wäscheschrank Laundroid: ein Lebensjahr fürs Wäschefalten (Bild: Seven Dreamers Laboratories)

Wer faltet schon gern Wäsche? Ein Roboter soll das künftig übernehmen: der Laundroid. Panasonic hat gerade in das japanische Unternehmen Seven Dreamers Laboratories investiert, das den Roboter entwickelt hat.

Stellenmarkt
  1. HALLESCHE Krankenversicherung auf Gegenseitigkeit, Stuttgart
  2. ANSYS Germany GmbH, Darmstadt (near Frankfurt/Main), Otterfing (near Munich)

Der Wäschefaltroboter ist nicht so, wie wir uns immer robotische Butler vorgestellt haben: Er ist kein Humanoider wie Nao oder Pepper oder wie der Personal Robot 2, der ja Socken falten kann. Laundroid ist ein großer Schrank.

Laundroid sortiert Hemden, Hosen und Pullover

Der Nutzer legt die frisch gewaschene Wäsche in eine Schublade unten im Schrank, der Roboter analysiert mit Kamera und Bilderkennungssoftware, um welches Kleidungsstück es sich handelt, und faltet es. Anschließend sortiert er die Wäsche auch noch. Dabei gibt es zwei Optionen: Laundroid kann die Wäsche nach Kleidungsstücken sortieren, stapelt also T-Shirts, Hemden oder Hosen. Oder er macht für jeden Nutzer einen Stapel, auf den er alle dessen Kleider legt.

Dadurch soll sich viel Zeit sparen lassen: Laut Seven Dreamers Laboratories verbringt ein Mensch in seinem Leben über 370 Tage mit dem Zusammenlegen von Wäsche.

Panasonic hat mitentwickelt

Seven Dreamers Laboratories hat den praktischen Haushaltsroboter im vergangenen Jahr vorgestellt. Panasonic hat nach einem Bericht der britischen Tageszeitung The Telegraph gerade 60 Millionen US-Dollar in das Unternehmen investiert. Der japanische Mischkonzern ist an der Entwicklung von Laundroid beteiligt.

Der Roboter soll im März kommenden Jahres auf den Markt kommen. Auf der Consumer Elelectronics Show (CES) im Januar in Las Vegas will Seven Dreamers Laboratories weitere Details bekanntgeben. Ein Preis für den robotischen Wäscheschrank ist noch nicht bekannt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 44,99€ + USK-18-Versand
  2. 15,49€
  3. (-35%) 19,49€
  4. (-25%) 22,49€

kendon 22. Nov 2016

Das zeigt eher dass kaum einer solche Behauptungen nachrechnet (zur besseren Lesbarkeit...

Graveangel 22. Nov 2016

So lange er nicht redet, wäre es gekauft ;)


Folgen Sie uns
       


BMW stellt seinen Formel-E-Rennwagen vor - Bericht

BMW setzt auf elektrischen Motorsport: Die Münchener treten als zweiter deutscher Autohersteller in der Rennserie Formel E an. BMW hat in München das Fahrzeug für die Saison 2018/19 vorgestellt.

BMW stellt seinen Formel-E-Rennwagen vor - Bericht Video aufrufen
LittleBits Hero Inventor Kit: Die Lizenz zum spaßigen Lernen
LittleBits Hero Inventor Kit
Die Lizenz zum spaßigen Lernen

LittleBits gehört mittlerweile zu den etablierten und erfolgreichen Anbietern für Elektronik-Lehrkästen. Für sein neues Set hat sich der Hersteller eine Lizenz von Marvel Comics gesichert. Versucht LittleBits mit den berühmten Superhelden von Schwächen abzulenken? Wir haben es ausprobiert.
Von Alexander Merz


    Kaufberatung: Der richtige smarte Lautsprecher
    Kaufberatung
    Der richtige smarte Lautsprecher

    Der Markt für smarte Lautsprecher wird immer größer. Bei der Entscheidung für ein Gerät sind Kaufpreis und Klang wichtig, ebenso die Wahl für einen digitalen Assistenten: Alexa, Google Assistant oder Siri? Wir geben eine Übersicht.
    Von Ingo Pakalski

    1. Amazon Alexa Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
    2. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
    3. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark

    Desktops: Unnötige Sicherheitsrisiken mit Linux
    Desktops
    Unnötige Sicherheitsrisiken mit Linux

    Um Vorschaubilder von obskuren Datenformaten anzeigen zu lassen, gehen Entwickler von Linux-Desktops enorme Sicherheitsrisiken ein. Das ist ärgerlich und wäre nicht nötig.
    Ein IMHO von Hanno Böck

    1. Red Hat Stratis 1.0 bringt XFS etwas näher an Btrfs und ZFS
    2. Nettools Systemd-Entwickler zeigen Werkzeuge zur Netzkonfiguration
    3. Panfrost Freier Linux-GPU-Treiber läuft auf modernen Mali-GPUs

      •  /