Abo
  • Services:
Anzeige
So könnte ein Klappdisplay aussehen.
So könnte ein Klappdisplay aussehen. (Bild: Japan Display)

Mehr Anzeigeplatz: Apple patentiert iPhone mit Faltdisplay

So könnte ein Klappdisplay aussehen.
So könnte ein Klappdisplay aussehen. (Bild: Japan Display)

Apple hat ein Patent auf faltbare Displays von Smartphones, Tablets und Smartwatches erhalten. Die Technik würde größere Bildschirme bei unveränderten Gehäusemaßen erlauben. Ein passendes Display ist schon vorgestellt worden.

Apple hat ein Patent für "Flexible Display Devices" erhalten. Darin wird ein mobiles Endgerät beschrieben, das mit einem Scharnier und einem faltbaren Bildschirm ausgestattet ist, der in unterschiedlichen Winkeln aufgeklappt und betrachtet werden kann. Das Display könnte laut Patentschrift nicht nur bei einem Smartphone, sondern auch bei einem Tablet oder einer Uhr eingesetzt werden.

Anzeige
  • Auseinandergeklapptes Display (Bild: US-Patent- und Markenamt)
  • Plan liegendes Display (Bild: US-Patent- und Markenamt)
  • Zusammengeklapptes Display (Bild: US-Patent- und Markenamt)
  • Als Dreieck aufgestelltes Display für Spieler (Bild: US-Patent- und Markenamt)
Auseinandergeklapptes Display (Bild: US-Patent- und Markenamt)

Apple will zwei Displays mittels Scharnier verbinden, um eine größere Anzeigenfläche zu erzielen. In der Illustration der Patentschrift wird auch eine Art Dreieckshaltung eines Smartphones gezeigt, bei dem das Display zum Beispiel genutzt werden kann, um zwei Spielern unterschiedliche Inhalte zu präsentieren.

Japan Display stellte jüngst einen Klapp-Touchscreen vor, dessen Displays jeweils etwa 5,5 Zoll groß sind. Der sie trennende Rand ist mit 2 mm sehr schmal.

Es gibt bereits faltbare OLED-Displays, so dass künftig vielleicht gar kein Rand mehr erforderlich ist. Sony stellte 2010 ein 4,1 Zoll (10,4 cm) großes OLED vor, das sich auf einem Stift aufrollen lässt. Harte Knicke verträgt es jedoch nicht. Ein Tablet mit einem Klappdisplay gab es in Form des Sony Tablet P schon einmal. Großen Erfolg hatte das Gerät offenbar nicht, denn Sony brachte bisher kein Nachfolgemodell auf den Markt.

Das US-Patent 9,504,170 wurde Apple am 22. November 2016 erteilt. Das ist aber kein Garant dafür, dass Apple die Erfindung auch bei einem Produkt einsetzt.


eye home zur Startseite
Serenity 24. Nov 2016

Quatsch... Leider kann man in den USA jeden Mist "nachpatentieren". In Deutschland...

stiGGG 23. Nov 2016

Robust? Die Dinger sind doch immer in 25 Teile zerfallen wenn sie runterfielen. Einziger...

Nikolai 23. Nov 2016

Natürlich sieht Android einen Home-Button vor! Es ist allerdings seit ein paar...

Trollversteher 23. Nov 2016

Lies doch die Patentschrift, da steht es en Detail beschrieben. Es geht darum, ein...

Trollversteher 23. Nov 2016

Woher willst Du wissen, dass das ein "Klotz" wird? Akku und Mainboard können ja in einer...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Bundesdruckerei GmbH, Berlin
  2. Dataport, Hamburg
  3. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  4. ROHDE & SCHWARZ SIT GmbH, Stuttgart


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. The Revenant, Batman v Superman, James Bond Spectre, Legend of Tarzan)
  2. (u. a. The Big Bang Theory, The Vampire Diaries, True Detective)
  3. 16,99€ (ohne Prime bzw. unter 29€ Einkauf + 3€ Versand)

Folgen Sie uns
       


  1. Sphero Lightning McQueen

    Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen

  2. VLC, Kodi, Popcorn Time

    Mediaplayer können über Untertitel gehackt werden

  3. Engine

    Unity bekommt 400 Millionen US-Dollar Investorengeld

  4. Neuauflage

    Neues Nokia 3310 soll bei Defekt komplett ersetzt werden

  5. Surface Studio

    Microsofts Grafikerstation kommt nach Deutschland

  6. Polar

    Fitnesstracker A370 mit Tiefschlaf- und Pulsmessung

  7. Schutz

    Amazon rechtfertigt Sperrungen von Marketplace-Händlern

  8. CPU-Architektur

    RISC-V-Patches für Linux erstmals eingereicht

  9. FSP Hydro PTM+

    Wassergekühltes PC-Netzteil liefert 1.400 Watt

  10. Matebook X und E im Hands on

    Huawei kann auch Notebooks



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
The Surge im Test: Frust und Feiern in der Zukunft
The Surge im Test
Frust und Feiern in der Zukunft
  1. Computerspiele und Psyche Wie Computerspieler zu Süchtigen erklärt werden sollen
  2. Wirtschaftssimulation Pizza Connection 3 wird gebacken
  3. Mobile-Games-Auslese Untote Rundfahrt und mobiles Seemannsgarn

Redmond Campus Building 87: Microsofts Area 51 für Hardware
Redmond Campus Building 87
Microsofts Area 51 für Hardware
  1. Windows on ARM Microsoft erklärt den kommenden x86-Emulator im Detail
  2. Azure Microsoft betreut MySQL und PostgreSQL in der Cloud
  3. Microsoft Azure bekommt eine beeindruckend beängstigende Video-API

3D-Druck bei der Bahn: Mal eben einen Kleiderhaken für 80 Euro drucken
3D-Druck bei der Bahn
Mal eben einen Kleiderhaken für 80 Euro drucken
  1. Bahnchef Richard Lutz Künftig "kein Ticket mehr für die Bahn" notwendig
  2. Flatrate Öffentliches Fahrradleihen kostet 50 Euro im Jahr
  3. Nextbike Berlins neues Fahrradverleihsystem startet

  1. Re: Seit der letzten Attacke auf Android Geräte...

    SimraanShaikh | 08:58

  2. Re: Unterschied OLED zu QLED

    kayozz | 08:57

  3. Re: Gutes Konzept... schrottiges OS, und dann 4000¤

    ChevalAlazan | 08:45

  4. Re: Für Vermögende die kreativ sein wollen..

    ChevalAlazan | 08:40

  5. Kaufen Sie einen echten Führerschein, Pass, Visa

    popo | 08:35


  1. 09:00

  2. 18:58

  3. 18:20

  4. 17:59

  5. 17:44

  6. 17:20

  7. 16:59

  8. 16:30


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel