Abo
  • IT-Karriere:

Ablenkung im Straßenverkehr: Smartphones sollen Autofahrermodus erhalten

Um die Ablenkung durch Smartphones im Straßenverkehr zu verhindern, will die US-Verkehrsbehörde Richtlinien für Hersteller erlassen. Smartphones sollen erkennen, wenn der Nutzer Auto fährt, und ihre Funktionen dann stark einschränken.

Artikel veröffentlicht am ,
Hersteller sollen Fahrermodus einbauen,
Hersteller sollen Fahrermodus einbauen, (Bild: Roman Pohorecki/CC0 1.0)

Die US-amerikanische National Highway Traffic Safety Administration arbeitet laut einem Bericht der New York Times an Richtlinien für Smartphonehersteller. Diese sollen einen Fahrermodus in ihre Betriebssysteme einbauen, um die Ablenkungsgefahr zu reduzieren. Die NHTSA ist die zivile US-Bundesbehörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit.

Stellenmarkt
  1. Universität Passau, Passau
  2. JDM Innovation GmbH, Murr

Beim Autofahren sollen dann nur wenige Funktionen zur Verfügung stehen. Welche das sind, ist noch nicht bekannt - vermutlich Funktionen, bei denen der Blick nicht von der Straße abgewendet werden muss. Dabei dürfte die Sprachsteuerung eine wichtige Rolle einnehmen. Verhindert werden soll, dass der Nutzer beim Fahren Fotos und Videos ansehen oder Texte mit der Tastatur eingeben kann. Auch das Surfen oder die Benutzung sozialer Netzwerke sollen blockiert werden.

Die Schwierigkeit für die Smartphoneanbieter besteht darin, zu erkennen, ob der Nutzer gerade Auto fährt. Die NHTSA kann in diesem Stadium nur Vorschläge unterbreiten. Entsprechende Gesetze, die die Smartphonehersteller verpflichten, einen Fahrermodus zu implementieren, gibt es noch nicht. Möglicherweise ist der erste Schritt analog zum Flugmodus ein Autofahrmodus, der freiwillig vom Nutzer aktiviert werden kann.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 229,00€
  2. (-90%) 5,99€
  3. 43,99€

Der Spatz 28. Nov 2016

Das funktioniert auch bei den Otto-Motoren :-) War aber wohl noch nicht aktiviert, da bei...

Der Spatz 28. Nov 2016

Heute früh ist einer vor mir bei rot einfach über die T-Kreuzung gefahren (nix passiert...

Der Spatz 28. Nov 2016

Mein Navi nervt doch schon wenn in 100km eine Baustelle (Sonntags um 3 in der Früh...

Der Spatz 28. Nov 2016

Bei meinem Lumia - noch aus Nokia zeiten - gibt es sowas schon ab Werk (Jedenfalls...

FreiGeistler 24. Nov 2016

Nein. Zitat gelesen? Die Unterscheidung zwischen Fahrer und Beifahrer wäre höchstens mit...


Folgen Sie uns
       


Asus Studiobook Pro X (Ifa 2019)

Das Studiobook Pro X ist mit Xeon-Prozessor, Quadro GPU und einem Preis von 4300 Euro eindeutig auf professionelle Anwender ausgerichtet.

Asus Studiobook Pro X (Ifa 2019) Video aufrufen
Serielle Hybride: Unterschätzte Zwischenlösung oder längst überholt?
Serielle Hybride
Unterschätzte Zwischenlösung oder längst überholt?

Die reine E-Mobilität kommt nicht so schnell voran, wie es Klimaziele und Luftreinhaltepläne erfordern. Doch viele Fahrzeughersteller stellen derweil eine vergleichsweise simple Technologie auf die Räder, die für eine Zukunft ohne fossile Kraftstoffe Erkenntnisse liefern kann.
Von Mattias Schlenker

  1. ADAC Keyless-Go bietet Autofahrern keine Sicherheit
  2. Gesetzentwurf beschlossen Regierung verlängert Steuervorteile für Elektroautos
  3. Cabrio Renault R4 Plein Air als Elektro-Retroauto

Galaxy Fold im Hands on: Samsung hat sein faltbares Smartphone gerettet
Galaxy Fold im Hands on
Samsung hat sein faltbares Smartphone gerettet

Ifa 2019 Samsungs Überarbeitungen beim Galaxy Fold haben sich gelohnt: Das Gelenk wirkt stabil und dicht, die Schutzfolie ist gut in den Rahmen eingearbeitet. Im ersten Test von Golem.de haben wir trotz aller guten Eindrücke Bedenken hinsichtlich der Kratzempfindlichkeit des Displays.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orbi AX6000 Netgears Wi-Fi-6-Mesh-System ist teuer
  2. Motorola Tech 3 Bluetooth-Hörstöpsel sind auch mit Kabel nutzbar
  3. Wegen US-Sanktionen Huawei bringt Mate 30 ohne Play Store und Google Maps

Garmin Fenix 6 im Test: Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen
Garmin Fenix 6 im Test
Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen

Bis zu 24 Tage Akkulaufzeit, im Spezialmodus sogar bis zu 120 Tage: Garmin setzt bei seiner Sport- und Smartwatchserie Fenix 6 konsequent auf Akku-Ausdauer. Beim Ausprobieren haben uns neben einem System zur Stromgewinnung auch neue Energiesparoptionen interessiert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Fenix 6 Garmins Premium-Wearable hat ein Pairing-Problem
  2. Wearable Garmin Fenix 6 bekommt Solarstrom

    •  /