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Linglong Dingdong
Linglong Dingdong (Bild: DingDong Tech)

Amazon Echo: China hält mit Linglong Dingdong dagegen

Linglong Dingdong
Linglong Dingdong (Bild: DingDong Tech)

Amazon Echo bekommt mit Linglong Dingdong Konkurrenz aus China. Noch muss Amazon das Assistenzsystem aber nicht fürchten.

Das chinesische Unternehmen Beijing Linglong will laut einem Bericht von Wired zusammen mit dem chinesischen Onlineshop JD.com ein digitales Assistenzsystem namens Dingdong auf den Markt bringen. Dieses lehnt sich optisch an Amazons Echo an und wird wie das Vorbild per Sprache gesteuert. Unterstützt werden Mandarin und Kantonesisch, allerdings kann der Nutzer die Sprache nicht wechseln, er muss sich beim Kauf für eine entscheiden. Die verbaute Technik soll nur zur Erkennung einer Sprache ausreichen.

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Die Anzahl der angebotenen Services ist noch begrenzt, der Hersteller spricht von zehn verschiedenen Funktionen. Das System soll einfache Fragen beantworten können, Nachrichten und Wettervorhersagen vorlesen und Musik abspielen. Amazons Echo soll hingegen bereits 4000 Service anbieten, viele werden durch eine Schnittstelle über Drittanbieter zu Verfügung gestellt.

  • So präsentiert sich der Login-Bildschirm der App (Bild: Alexander Merz/Golem.de)
  • Vermutlich wird uns mitgeteilt, dass der Login nicht geklappt hat. (Bild: Alexander Merz/Golem.de)
  • Nachdem wir uns über Weibo angemeldet haben, sollen wir unser Gerät auswählen. (Bild: Alexander Merz/Golem.de)
  • Das tun wir, aber die App findet keinen Dingdong in unserem Wlan. (Bild: Alexander Merz/Golem.de)
  • So soll es aussehen, wenn die Anmeldung geklappt hat. (Bild: Linglong Tech)
So präsentiert sich der Login-Bildschirm der App (Bild: Alexander Merz/Golem.de)

Der Preis soll deutlich niedriger als der des Originals sein: 118 US-Dollar werden für die Kopie fällig, Amazons Echo kostet rund 180 US-Dollar. Ob das System in Deutschland erscheinen wird, ist nicht bekannt.

Auch eine App ist offenbar für Dingdong zum Download verfügbar. Sie muss allerdings manuell installiert werden. Wer beim Start an der chinesischsprachigen Registrierung scheitert, kann den Umweg über ein Social-Login über Weibo.com nutzen. Der chinesische Mikroblogging-Dienst bietet eine englischsprachige Registrierung. Danach muss das Gerät ausgewählt werden, mit dem sich die App verbinden soll. Darunter befinden sich nicht nur das Dingdong, sondern weitere Lautsprechersysteme, die zum Teil auch in Deutschland verfügbar sein sollten.


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Kondom 25. Nov 2016

Da kann ich nur zustimmen. Der Name ist so richtig schön stereotypisch. Wer wei...

ElMario 24. Nov 2016

Notizzettel + Stift

Nebukadneza 24. Nov 2016

Glaub ich stell mir so ein Ding auf den Sims... und das Echo daneben - dann lass ich die...



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