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Gear S3 im Test: Großes Display, großer Akku, große Uhr

Samsung gefällt seine Smartwatch Gear S2 so gut, dass der Hersteller bei der Gear S3 die Bedienung und die Software nahezu unverändert lässt. Neue Sensoren dürften Outdoor-Fans erfreuen, zudem ist das Display größer - was allerdings dazu führt, dass die Uhr ein ziemlicher Klopper ist.

Ein Test von veröffentlicht am
Die Gear S3 Frontier
Die Gear S3 Frontier (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Samsung setzt bei seiner auf der Ifa 2016 präsentierten Smartwatch Gear S3 wieder auf das Bedienkonzept mit der drehbaren Lünette. Entsprechend sehen die beiden Modelle Classic und Frontier der Classic-Variante des Vorgängers Gear S2 ähnlich. Samsung hat zwar einige Änderungen an der Hardware vorgenommen, das Grundkonzept aber nicht angetastet.

Inhalt:
  1. Gear S3 im Test: Großes Display, großer Akku, große Uhr
  2. Bedienung ist unverändert komfortabel
  3. Per Notfallfunktion Hilfe rufen
  4. Verfügbarkeit und Fazit

Entsprechend bekannt kam uns die Gear S3 während unseres Tests vor, bei dem wir uns die Smartwatch in der Frontier-Edition anschauten. Das Benutzungsgefühl entspricht im Grunde dem der Gear S2, was wir vom Tragekomfort nicht behaupten können.

  • Die neue Gear S3 von Samsung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wie der Vorgänger kommt auch die Gear S3 wieder mit einem Pulsmesser und einer drehbaren Lünette, mit der die Smartwatch bedient werden kann. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Gear S3 ist verglichen mit der Gear S2 größer und klobiger geworden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display der Gear S3 ...
  • ... ist mit 1,3 Zoll um 0,1 Zoll größer als das des Vorgängers. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist sehr gut verarbeitet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Gear S3 am Handgelenk (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die neue Gear S3 von Samsung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die Gear S3 ist verglichen mit den beiden Gear-S2-Modellen nämlich merklich größer und massiver. Beide Varianten der Uhr messen 46 x 49 x 12,9 mm, die Smartwatches sind also nicht nur groß, sondern auch ziemlich dick. Selbst am nicht übermäßig schmalen Handgelenk des Autors wirkt die Smartwatch riesig, und nicht nur das: Sie sitzt bei uns aufgrund der Größe auch schlicht nicht bequem. Die Größe einer Uhr ist sicherlich Geschmackssache, und manch einer wird die Gear S3 bequemer tragen können - ist das Handgelenk des Trägers aber nicht überdurchschnittlich breit, ist die Smartwatch einfach zu groß.

Das Armband des Frontier-Modells ist aus Silikon, das Uhrengehäuse aus Metall. Die Verarbeitung ist hochwertig. Das Frontier-Modell unterscheidet sich von der Classic-Variante nur optisch, da es eher nach Outdoor aussehen soll. Technisch gesehen sind die Uhren identisch.

Touchscreen und drehbare Lünette

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Bedient wird die Gear S3 über den 1,3 Zoll großen Touchscreen, die drehbare Lünette und die zwei Knöpfe an der rechten Seite der Uhr. Der Amoled-Bildschirm hat eine Auflösung von 360 x 360 Pixeln, entsprechend scharf werden Inhalte angezeigt. Geschützt wird das Display durch Gorilla Glass SR+.

Die Bedienung mit der Lünette ist auch bei der Gear S3 sehr komfortabel. Wie beim Vorgänger können wir damit schnell durch Menüs navigieren oder auch durch Apps und die einzelnen Startbildschirme. Der obere Knopf auf der rechten Seite dient zum Zurückgehen, der untere führt den Nutzer zum Hauptbildschirm zurück oder ruft von dort aus die App-Übersicht auf.

Bedienung ist unverändert komfortabel 
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mattle08 20. Dez 2016

Halllo liebes Golem-Team und Community, wie heißt dieses Watchface? https://scr3.golem.de...

GrandmasterA 13. Dez 2016

Die Antwortmöglichkeiten hängen von der jeweiligen App ab. Whatsapp bekommt man auf die...

coloneloneill7 08. Dez 2016

Habe eine Casio Pro Trek PRW-2500, die misst 56,3mm x 50,6mm x 15,0mm, komme prima mit...

unbuntu 03. Dez 2016

You are exploding it wrong.

staeff 01. Dez 2016

Man sollte aber dazu sagen, dass always on bei der S2 heißt: monochrome Zeiger und...


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Vom Junior-Projektleiter zum IT-Director konnte Florian Schader sämtliche Facetten der IT-Welt gestalten und hat eine Leidenschaft entwickelt, diese Erfahrungen weiterzugeben. Seine Grundmotivation ist die aktive Weitergabe seiner 20-jährigen Projekt- und Leitungserfahrung im IT-Umfeld, der Erfolg von Projekten und die aktive Weiterentwicklung von Menschen. Dabei stellt er immer den Bezug zur Praxis her. Als Trainer und Coach ist er spezialisiert auf Projektmanagement und Führungskräfteentwicklung.

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