Abo
  • Services:
Anzeige
Dobot M1: mobile Plattform als Zubehör
Dobot M1: mobile Plattform als Zubehör (Bild: Shenzhen Yuejiang Technology)

Roboterarm: Dobot M1 - der Industrieroboter für daheim

Dobot M1: mobile Plattform als Zubehör
Dobot M1: mobile Plattform als Zubehör (Bild: Shenzhen Yuejiang Technology)

3D-drucken, malen, löten: Mit dem Dobot M1 hat das chinesische Unternehmen Yuejiang einen Roboter entwickelt, der mit unterschiedlichen Aktoren ausgestattet werden kann und vielseitig einsetzbar ist. Er ist wie ein Industrieroboter - nur viel günstiger.

Etwas zum Spielen, eine Überraschung und etwas zum Naschen: Dobot M1 ist ein Roboterarm, wie wir ihn aus der Industrie kennen und der eine Menge Aufgaben erfüllen kann. Dieser vielseitige Roboter, der von dem chinesischen Unternehmen Shenzhen Yuejiang Technology entwickelt wurde, ist auch für den fortgeschrittenen Heimwerker erschwinglich.

Anzeige

Der Dobot M1 ist ein Scara-Roboter - die Abkürzung steht für Selective Compliance Assembly Robot Arm. Dobot besteht aus einem knapp 53 Zentimeter hohen Ständer, an dem der Arm befestigt ist. Dieser sitzt auf einer Schiene, die eine Auf- und Abwärtsbewegung ermöglicht. Der Arm, der ein Gelenk hat, hat eine Reichweite von 40 Zentimetern und kann 1,5 Kilogramm heben.

Dobot kann eine Menge

An den Arm können verschiedene Werkzeugköpfe montiert werden, so dass der Dobot M1 beispielsweise 3D-drucken, mit einem Laser gravieren, löten, malen und schreiben oder Werkstücke mit einem Saugnapf greifen und sortieren kann. Dafür ist allerdings eine Kamera als Zusatzmodul erforderlich.

Der Arm kann auf einfache Weise programmiert werden: Der Nutzer führt ihn und der Arm wiederholt diese Bewegungen oder der Nutzer bedient ihn mit einer 3D-Maus. Eine weitere Möglichkeit ist, ihn über eine App vom Smartphone oder per Computer zu steuern. Für komplexere Aufgaben gibt es ein SDK und eine Programmierschnittstelle. Daten werden per WLAN oder Bluetooth auf das Gerät übertragen.

Dobot findet Unterstützer

Um die Entwicklung des Dobot M1 abzuschließen, haben die Entwickler eine Crowdfunding-Kampagne auf der Plattform Kickstarter eingerichtet. Darüber wollen sie 100.000 US-Dollar sammeln. Nach nur einem Tag haben sie dieses Ziel schon übertroffen: Über 100 Unterstützer haben mehr als 143.000 US-Dollar zugesagt.

In der Crowdfunding-Kampagne gibt es einen Dobot M1 inklusive zweier Werkzeugköpfe für 1.600 US-Dollar. Als Zubehör biete Yuejiang unter anderem weitere Köpfe für je 80 US-Dollar an, eine Kamera oder eine Lötausrüstung für je 600 US-Dollar und eine fahrbare Plattform für 6.100 US-Dollar. Yuejiang will die ersten Dobots im April oder Mai kommenden Jahres ausliefern.


eye home zur Startseite
Talaris 01. Dez 2016

Das Gerät ist nur leider nicht neu. Makerarm hat bereits vor ziemlich exakt einem Jahr...

El1n 01. Dez 2016

Also für mich ist das erst der zweite dieser Art von dem ich lese. War von dem hier schon...

AllDayPiano 01. Dez 2016

Ich arbeite hier mit einem UR10. Das Teil kann eigentlich das gleiche (nur in größer...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Computacenter AG & Co. oHG, Frankfurt
  2. OSRAM Opto Semiconductors Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Regensburg
  3. Dataport, Hamburg, Bremen
  4. Melitta Business Service Center GmbH & Co. KG, Minden


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 13,99€
  2. 15,29€
  3. 29,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Knappe Mehrheit

    SPD stimmt für Koalitionsverhandlungen mit Union

  2. Gerichtspostfach

    EGVP-Client kann weiter genutzt werden

  3. DLD-Konferenz

    Gabriel warnt vor digitalem Schlachtfeld Europa

  4. NetzDG

    Streit mit EU über 100-Prozent-Löschquote in Deutschland

  5. Facebook

    Nutzer sollen Vertrauenswürdigkeit von Newsquellen bewerten

  6. Notebook-Grafik

    Nvidia hat eine Geforce GTX 1050 (Ti) mit Max-Q

  7. Gemini Lake

    Asrock und Gigabyte bringen Atom-Boards

  8. Eni HPC4

    Italienischer Supercomputer weltweit einer der schnellsten

  9. US-Wahl 2016

    Twitter findet weitere russische Manipulationskonten

  10. Die Woche im Video

    Das muss doch einfach schneller gehen!



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Star Citizen Alpha 3.0 angespielt: Es wird immer schwieriger, sich auszuloggen
Star Citizen Alpha 3.0 angespielt
Es wird immer schwieriger, sich auszuloggen
  1. Cloud Imperium Games Star Citizen bekommt erst Polituren und dann Reparaturen
  2. Star Citizen Reaktionen auf Gameplay und Bildraten von Alpha 3.0
  3. Squadron 42 Mark Hamill fliegt mit 16 GByte RAM und SSD

Snet in Kuba: Ein Internet mit Billigroutern und ohne Porno
Snet in Kuba
Ein Internet mit Billigroutern und ohne Porno
  1. Crayfis Smartphones sollen kosmische Strahlung erfassen
  2. Internet Unternehmen in Deutschland weiter mittelmäßig versorgt
  3. Überwachungstechnik EU-Parlament fordert schärfere Ausfuhrregeln

Vorschau Kinofilme 2018: Lara, Han und Player One
Vorschau Kinofilme 2018
Lara, Han und Player One
  1. Kinofilme 2017 Rückkehr der Replikanten und Triumph der Nasa-Frauen
  2. Star Wars - Die letzten Jedi Viel Luke und zu viel Unfug

  1. Re: Evolution <> Sozialismus?

    divStar | 21:48

  2. 40000 mal $50

    derdiedas | 21:47

  3. Re: Ich verstehe die irischen Praktikanten

    teenriot* | 21:43

  4. Re: Warum dieser Artikel / Clickbait ?

    v2nc | 21:41

  5. Re: das NetzDG ist eh unvollständig

    flike | 21:40


  1. 16:59

  2. 14:13

  3. 13:15

  4. 12:31

  5. 14:35

  6. 14:00

  7. 13:30

  8. 12:57


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel