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Elektroautos brauchen weniger Komponenten: Was wird aus den Spezialisten für Verbrenner?
Elektroautos brauchen weniger Komponenten: Was wird aus den Spezialisten für Verbrenner? (Bild: Mercedes Benz)

Forschung und Entwicklung: Daimler investiert zehn Milliarden Euro in Elektroautos

Elektroautos brauchen weniger Komponenten: Was wird aus den Spezialisten für Verbrenner?
Elektroautos brauchen weniger Komponenten: Was wird aus den Spezialisten für Verbrenner? (Bild: Mercedes Benz)

Einige Schwächen von Elektroautos können Autohersteller selbst beheben, wenn sie genügend Entwicklungs- und Forschungsarbeit betreiben. Daimler will dafür zehn Milliarden Euro ausgeben.

Daimlers Forschungs- und Entwicklungschef Thomas Weber hat in einem Interview angekündigt, dass sein Unternehmen in den kommenden Jahren im Bereich Elektroautos zehn Milliarden Euro investieren wolle. Das Unternehmen plane bis 2025 quer über seine Marken zehn neue Modelle mit Elektroantrieb, darunter drei Smarts.

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Weber ist überzeugt, dass Elektroautos für einen Erfolg vor allem begeistern müssten. Die starke und rucklose Beschleunigung sowie der geräuscharme Antrieb könnten dazu beitragen. Noch ist Daimler weit davon entfernt, einen Elektroantrieb mit 500 km Reichweite anzubieten - doch dann sei die Reichweitensorge weg, sagte Weber. Beim Smart wird es allerdings bei 150 km bleiben.

Daimler rechnet damit, dass bis Mitte 2025 etwa 15 bis 25 Prozent der verkauften Autos einen Elektroantrieb hätten. Das wäre ein Output von einer halben Million Fahrzeugen bei Daimler.

  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
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Im kommenden Jahr erscheint eine neue S-Klasse mit einer rein elektrischen Reichweite von 50 km. Künftige Plugin-Hybride sollten eine Strecke von 100 km mit ihrem Elektroantrieb bewältigen, sagte Weber.

Der erste rein elektrisch angetriebene Stadtgeländewagen von Daimler solle in Bremen gebaut werden, teilte Konzernchef Dieter Zetsche Ende November 2016 mit. Erst 2018 soll der EQ als SUV von Mercedes-Benz auf den Markt kommen.

Das SUV-Coupé ist mit zwei Elektromotoren mit insgesamt rund 400 PS (300 kW) und 700 Newtonmetern ausgerüstet und verfügt über permanenten Allradantrieb. Die Reichweite soll bei bis zu 500 km liegen. Auf 100 km/h soll das Fahrzeug in 5 Sekunden beschleunigen. Die Basisarchitektur eignet sich nicht nur für SUVs, sondern auch für Limousinen, Coupés und weitere Modellreihen.

Passend dazu wird eine weitere Akkufabrik gebaut. Standort ist Kamenz in Sachsen. Dort sollen Akkus für Elektroautos und Häuser gefertigt werden. Der erste Spatenstich für die neue Fabrik erfolgte am 24. Oktober 2016. Mitte 2018 soll die Produktion in dem Werk beginnen.


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Luke321 30. Nov 2016

Es war mal eine blaue Plakete und die "Lösungen" die mainframe genannt hat im Gespräch...

Dwalinn 30. Nov 2016

Das hatte ich vorhin übersehen gehabt Weil nicht wirtschaftlich bzw. war der Plan nicht...

Dwalinn 30. Nov 2016

Oder mehr als eine Hose, ein paar Schuhe, eine Unterhose usw. ..... man kann ja eh immer...



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