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Ghost-Modus: Porsche will autonomes Fahren für Motorsporttraining nutzen

Bei Computerrennspielen ist der Ghost-Modus üblich: Der Spieler fährt dem besten Teilnehmer hinterher. Porsche will das autonome Fahren nutzen, um Autofahrern auf der Rennstrecke zu zeigen, wie sie den Kurs am besten bewältigen. Dann darf selbst Gas gegeben werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Porsche Mission E: 500 km Reichweite bei sportlicher Fahrweise
Porsche Mission E: 500 km Reichweite bei sportlicher Fahrweise (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Der Porsche 911 könnte künftig autonom über den Nürburgring fahren, während der Fahrer zuschaut und lernt, wie ein Profi die Stecke bewältigen würde. Ein virtueller Mark Webber oder Walter Röhrl fährt vor, was der Fahrer dann selbst im zweiten Durchgang ausprobieren kann: Diese Idee äußerte Porsche-Chef Oliver Blume im Interview mit der Zeitung Die Welt. "Danach kann ich meine Daten mit der App abgleichen, lege die Kurven übereinander und schaue, wie ich mich verbessern kann." Auch Staufahrten oder die Suche nach einem Parkplatz kann der Computer dem Porsche-Fahrer laut Blume künftig abnehmen.

  • Porsche wird elektrisch: Der Sportwagenhersteller ... (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • ... zeigt auf der IAA 2015 das Konzept eines Elektrosportwagens. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das Auto soll 250 km/h schnell fahren können und bei sportlicher Fahrweise 500 km weit kommen. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das Design ist schick ... (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • ... und hat Extravaganzen wie gegenläufig öffnende Türen. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Schalensitze gibt es für alle vier Insassen. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Die Instrumententafel besteht aus einem fünfteiligen OLED-Display. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Die Karosserie besteht zum Teil aus  kohlefaserverstärktem Kunststoff. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das Auto hat Kameras statt Rückspiegel. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Der Akku kann in 15 Minuten auf bis zu 80 Prozent geladen werden. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Geladen wird per Kabel oder drahtlos per Induktion. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Porsche setzt auf eine Ladetechnik, die die doppelte Spannung heute üblicher Technik nutzt. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Wann Porsche das erste Serienfahrzeug mit Elektroantrieb herausbringt, ist noch unbekannt. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
Porsche wird elektrisch: Der Sportwagenhersteller ... (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
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Ein wichtiges Thema für Porsche ist der Elektroantrieb. Das Unternehmen bietet noch kein reines Elektroauto an, doch das soll sich bald ändern. Zunächst soll das Hybridangebot ausgebaut werden.

Auf der IAA 2015 stellte Porsche mit dem Mission E eine Konzeptstudie eines Elektrosportwagens für die Straße vor. Die Studie hatte 600 PS, vier Sitze und Allradantrieb. Als Reichweite wurden bei vollständiger Aufladung des Elektrofahrzeugs 500 km angegeben. Der Akku soll innerhalb von einer Viertelstunde bei 80 Prozent Aufladung stehen.

Anfang Dezember 2015 gab Porsche bekannt, dass auf Basis der Konzeptstudie ein Serienfahrzeug entstehe, das 2020 auf den Markt kommen soll. Bei einem Elektromodell solle es nicht bleiben, sagte Blume der Zeitung Die Welt jetzt.

Seinem Markenkern will Porsche treu bleiben. "Nordschleife, schnellladen, dann zügig nach Hause, das wird gehen", sagte der Porsche-Chef mit Blick auf die Straßenversion des Mission E.



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seizethecheesl 29. Nov 2016

Das hat aber Audi mit dem RS7 schon vor 3-4 Jahren gemacht.

seizethecheesl 29. Nov 2016

Und du bist ein naturtalent auf der rennstrecke? Jeder der mal gefahren ist, der wei...

TrollNo1 29. Nov 2016

Ich habe gehört, im Galaxy Note 7 wollte Samsung so einem Hersteller eine Chance geben...

Dwalinn 29. Nov 2016

Ja leider. Oder es müsste vernünftige Adapter geben.


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