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Esa-Chef Jan Wörner (2014): Entscheidungen über wichtige Raumfahrtprojekte
Esa-Chef Jan Wörner (2014): Entscheidungen über wichtige Raumfahrtprojekte (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Raumfahrt: Esa braucht 400 Millionen Euro für Exomars

Esa-Chef Jan Wörner (2014): Entscheidungen über wichtige Raumfahrtprojekte
Esa-Chef Jan Wörner (2014): Entscheidungen über wichtige Raumfahrtprojekte (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Fliegen die Europäer noch einmal zum Mars? Derzeit hat die europäische Raumfahrtagentur Esa nicht genug Geld für die zweite Exomars-Mission. Die Esa-Ministerkonferenz entscheidet in der kommenden Woche über dieses und weitere europäische Raumfahrtprojekte.

Ebbe bei der Esa: Der europäischen Raumfahrtagentur fehlt ein gehöriger Batzen Geld für die Fortführung der europäisch-russischen Marsmission Exomars. Das will die Esa bei der Ministerkonferenz in der kommenden Woche beantragen.

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Rund 400 Millionen Euro brauche die Esa, um Exomars fortführen zu können, berichtet die Deutsche Nachrichtenagentur (dpa). Das Geld werde für den Bau der Raumfahrzeuge sowie Esa-interne Kosten etwa für die Umsetzung des Projekts benötigt. Die Zusatzkosten werden auf etwa 300 Millionen Euro geschätzt.

Die Minister treffen sich in der Schweiz

An der Ministerkonferenz nehmen die zuständigen Regierungsvertreter aller 22 Esa-Mitgliedstaaten teil. Das Treffen findet am 1. und 2. Dezember in Luzern in der Schweiz statt. Die Esa wird das fehlende Geld bei den Mitgliedern beantragen.

Exomars ist ein gemeinsames Projekt der Esa und der russischen Raumfahrtagentur Roskosmos, das zwei Missionen umfasst. Die erste war im März gestartet und kam im Oktober an.

Schiaparelli stürzte ab

Zur Mission gehörte, das Landefahrzeug Schiaparelli auf dem Mars abzusetzen. Das schlug jedoch fehl: Schiaparelli stürzte ab. Schuld waren mutmaßlich fehlerhafte Daten eines Sensors.

Der zweite Flug zum Mars ist für das Jahr 2020 geplant. Dann wollen Esa und Roskosmos einen Rover auf dem Planeten absetzen. Er soll unter anderem zwei Meter tief in den Marsboden bohren und Proben entnehmen. Für einen späteren Zeitpunkt schließlich ist geplant, auf dem Mars entnommene Proben zur Erde zurückzubringen.

In Luzern wird außerdem über weitere wichtige europäische Raumfahrtmissionen entschieden. Dazu gehört die Verlängerung der ISS-Mission sowie weitere Flüge des europäischen Servicemoduls für die Orion-Raumkapsel.


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Labbm 27. Nov 2016

Stimmt allerdings, wieviele Sonden sollen denn da noch rauf? Da muss endlich eine...

Der G 27. Nov 2016

Das Ganze wird von den Medien falsch verstanden. Die eigentliche Mission konnte nicht...

Proctrap 26. Nov 2016

du meinst n red bull basejump auf 'n Mars runter ?



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