Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Wissen

Netflix sieht sicht mit einer Patentklage konfrontiert. (Bild: Pascal Le Segretain/Getty Images) (Pascal Le Segretain/Getty Images)

Patente: Netflix wird wegen Offline-Videos verklagt

Netflix hat Ärger mit einem sogenannten Patenttroll. In einer Klage wird Netflix vorgeworfen, die eigene Offline-Funktion verstoße gegen ein 17 Jahre altes Patent. Es wird aber wohl kaum zu einem Gerichtsverfahren kommen, der Kläger verfolgt ein anderes Ziel.
/ 63 Kommentare
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Lkw auf der Straße (Bild: NotrucksNolife) (NotrucksNolife)

Lkw: Rundumkameras sollen bei Lastwagen Pflicht werden

Der tote Winkel ist bei Lastwagen ungleich größer als bei Autos und führt regelmäßig zu Unfällen. Diese seien vermeidbar, wenn die Fahrzeuge rundum mit Kameras ausgerüstet wären, fordert Österreichs Verkehrsminister. Acht Länder, darunter Deutschland, sind seiner Initiative beigetreten.
/ 39 Kommentare
Firefox OS auf einem Smart TV (Bild: Mozilla) (Mozilla)

Firefox auf Smart TVs: Mozilla soll Connected Devices aufgeben

Die Integration von Firefox auf Smart TVs und anderen Connected Devices scheint fehlgeschlagen zu sein: Mozilla will Medienberichten zufolge die entsprechende Entwicklungsabteilung auflösen. Betroffen wären rund 50 Mitarbeiter, die zumindest teilweise im Unternehmen verbleiben können sollen.
/ 9 Kommentare
Für Geräte wie das Surface 3 müssen Entwickler wie Hutterer "Händchen halten". (Bild: Martin Wolf / Golem.de) (Martin Wolf / Golem.de)

Linux: Wenn der Laptop-Deckel das Touchpad ausschaltet

Zur Hardwareunterstützung von Consumer-Geräten müssen die Linux-Entwickler mit vielen seltsamen Problemen kämpfen. Die Eingabebibliothek Libinput reagiert deshalb künftig auf das Zuklappen des Laptops mit dem Abschalten des Touchpads. Dabei muss aber die Tastatur überwacht werden.
/ 84 Kommentare
Chrome für iOS ist künftig wie für andere Plattformen auch Open Source. (Bild: Google) (Google)

Browser: Chrome für iOS ist Open Source

Googles Chrome-Browser für iOS ist wie seine Pendants für andere Plattformen auch Open Source. Der Code war bisher nicht Teil des Chromium-Projekts, weil Apple für iOS zwingend die Nutzung von Webkit als Engine vorschreibt, was Chrome einige Probleme bereitet hat.
/ Kommentare
Logitech Spotlight bietet drei frei konfigurierbare Tasten (Bild: Martin Wolf / Golem.de) (Martin Wolf / Golem.de)

Logitech Spotlight: Mit einem Handschwung durch die Präsentation

Präsentieren wie mit einer Wii-Fernbedienung: Logitechs Spotlight soll durch Neigungssensoren und Software Präsentationen steuern können und bietet anpassbare Tasten und Makrofunktionen. Wir haben beim Testen des Presenters dadurch gleich weitere Anwendungsgebiete entdecken können.
/ 14 Kommentare / Ein Test von Oliver Nickel
Die Hauptdarstellerinnen von Hidden Figures mit Kevin Kostner (Bild: Wikipedia) (Wikipedia)

Filmkritik Hidden Figures: Verneigung vor den Computern in Röcken

Hollywood-Filme über die Nasa-Historie müssen nicht immer von Männern in Raumanzügen handeln. Hidden Figures erzählt mit großartigen Darstellern und heiterer Leichtigkeit die nicht ganz so wahre Geschichte dreier Heldinnen, die mit Mut und Mathematik das Weltraumrennen zwischen Russland und den USA mitentschieden haben.
/ 144 Kommentare / Eine Rezension von Daniel Pook
Die Kernel-Community wendet sich von FTP ab. (Bild: Strange Ones, Flickr.com) (Strange Ones, Flickr.com)

Unsicher: Kernel.org verabschiedet sich von FTP

Die Entwicklercommunity des Linux-Kernel wird in diesem Jahr ihre FTP-Server endgültig abschalten. Begründet wird dies mit Sicherheitserwägungen und der prinzipiell schwierigen Pflege von FTP, das den heutigen Anforderungen zum Dateitransfer nicht mehr genügt.
/ 39 Kommentare
Über die Einsatzgebiete von KI sollte man nachdenken - Deep Mind macht das nicht-öffentlich. (Bild: Juanedc, Flickr.com) (Juanedc, Flickr.com)

Alphabet: Ethikrat für Deep-Mind-KI bleibt geheim

Was ist eigentlich aus dem Ethikrat für die KI von Deep Mind geworden, fragte der Guardian Verantwortliche der Alphabet-Tochter. Die Zeitung bekommt aber nur ausweichende Antworten. Dabei zeigt das Unternehmen selbst, dass es auch anders geht.
/ Kommentare