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Zentrum von Hamburg mit Rathaus: aktive Rolle im Digitalisierungsprozess
Zentrum von Hamburg mit Rathaus: aktive Rolle im Digitalisierungsprozess (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Ahoi.Digital: Hamburg fördert IT-Ausbildung

Zentrum von Hamburg mit Rathaus: aktive Rolle im Digitalisierungsprozess
Zentrum von Hamburg mit Rathaus: aktive Rolle im Digitalisierungsprozess (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Informatik auf Spitzenniveau ist das Ziel eines neuen Förderprogramms der Hansestadt Hamburg. Mit Fördermitteln von über 30 Millionen Euro sollen unter anderem neue Studienplätze eingerichtet werden.

IT-Profis an Alster und Elbe: Hamburg will "Top-Informatikstandort" werden. Dafür stellt die Hansestadt Fördermittel in Höhe von knapp 33 Millionen Euro bereit. Ein erheblicher Teil des Geldes soll in die Ausbildung gehen.

Damit es in Hamburg "Informatik auf Spitzenniveau" geben kann, hat die Hansestadt die Plattform Ahoi.Digital gegründet. Daran beteiligt sind die Hamburgische Wissenschaftsbehörde sowie vier Hochschulen: die Universität Hamburg, die Technische Hochschule Hamburg-Harburg (TUHH), die Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) und die Hafencity Universität (HCU).

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Universitäten bekommen neue Lehrstühle

Die Plattform soll Bildung, Forschung und Transfer fördern. Die Bereiche Bildung und Forschung sollen gefördert werden, indem an den beteiligten Hochschulen mehr Studienplätze eingerichtet werden. Geplant sind laut der Wissenschaftsbehörde 35 neue Professuren und rund 1.500 weitere Studienplätze in der Informatik. Zudem sollen Unternehmensgründungen gefördert werden.

Die Hamburger haben vier Themengebiete festgelegt, die besonders gefördert werden sollen: Das sind etwa die kognitiven und lernenden Systeme, die in der Robotik benötigt werden oder aber in der Logistik und Medizin. Cyber- physische Systeme sind die Komponenten, die die Vernetzung von Maschinen und anderen Objekten ermöglichen, also für die Industrie 4.0 und das Internet der Dinge entscheidend sind. Die beiden anderen Schwerpunkte sind der Umgang mit vertraulichen Daten etwa in der digitalen Verwaltung und Big Data.

"Hamburg will im Digitalisierungsprozess eine aktive Rolle spielen. Dabei kommt der Wissenschaft eine Schlüsselfunktion zu: Ohne Wissen über digitale Technologien und ihre Anwendungsmöglichkeiten können wir den neuen Anforderungen, die vor uns liegen, nicht gerecht werden", sagte Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank. "Das Programm bietet die Chance, Fachkompetenz und Know-how im Bereich der Informatik zu bündeln, Talente zu gewinnen und Hamburg als attraktiven Informatikstandort auszubauen."


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AngryFrog 06. Feb 2017

Informatikunterricht ohne entsprechend ausgebildete Lehrer bringt gar nichts. Guckt euch...

AngryFrog 06. Feb 2017

An der Idee an sich wäre ja eigentlich gar nichts auszusetzen, wenn sie nicht...



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