Abo
  • Services:

Geschwindigkeit reguliert: EU erwägt automatische Bremssysteme für Autos

Die EU-Kommission überlegt, Autos in einigen Jahren automatisch bremsen zu lassen, wenn Fahrer das Tempolimit überschreiten. Das System könnte Pflicht werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Fahren Autos bald nie mehr zu schnell?
Fahren Autos bald nie mehr zu schnell? (Bild: cosmoflash/CC-BY-SA 2.0)

Die EU-Kommission hat erste Pläne für ein automatisches Bremssystem, um Geschwindigkeitsübertretungen unmöglich zu machen. Das Fahrzeug würde dann ausgebremst, wenn der Fahrer schneller fahren will als erlaubt. Das System soll abschaltbar sein, etwa zum Überholen. Nach Ansicht der Verkehrsexperten der EU-Kommission lässt sich die Zahl der Verkehrstoten so um bis zu 37 Prozent senken. Hinweise, die das Geschwindigkeitslimit anzeigen und warnen, aber das Fahrzeug nicht abbremsen, sollen die Zahl der Toten nur um acht Prozent reduzieren.

Stellenmarkt
  1. SCISYS Deutschland GmbH, Dortmund
  2. über duerenhoff GmbH, Köln

Zunächst einmal müssten die Systeme wissen, wie schnell die Strecke maximal befahren werden darf. Dazu könnte eine Verkehrszeichenerkennung eingesetzt werden, die einige Fahrzeuge bereits besitzen.

Auch wenn automatische Bremssysteme für mehr Verkehrssicherheit sorgen könnten, schätzen die Autoren des Arbeitspapiers die Akzeptanz bei Autofahrern als vermutlich gering ein. Eine phasenweise Einführung des Systems könnte die Akzeptanz erhöhen. Ende 2020 solle die Technik für einige Fahrzeugtypen eingeführt werden, 2022 dann für alle Neuwagen.

Die Einführung von automatischen Geschwindigkeitsregelanlagen ist indes noch nicht beschlossen. Es handelt sich dabei um Vorüberlegungen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Zahl der Verkehrstoten zu senken.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  2. (u. a. Game Night 5,98€, Maze Runner 6,98€, Coco 5,98€)

Lachser 02. Feb 2017

Es muss ja nicht zwingend ein Adaptive Cruise Control" System sein, dass mit der Motor...

Berner Rösti 01. Feb 2017

Nun, da du den blinden Gehorsam forderst, habe ich mir diese Annahme erlaubt. Es ist...

Ben Stan 01. Feb 2017

Genau so ist es, und nicht anders. Wer andere "Tatsachen" oder auch "alternative Fakten...

Berner Rösti 31. Jan 2017

Es ist praktisch nicht möglich, dass alle sich von hinten nähernden Fahrzeuge mit exakt...

der_wahre_hannes 31. Jan 2017

Kostet aber immerhin kein Geld.


Folgen Sie uns
       


Hallo Magenta - Präsentation auf der Ifa 2018

Auf der Ifa 2018 hat die Deutsche Telekom ihren eigenen smarten Assistenten gezeigt. Er läuft auf einem ebenfalls selbst entwickelten smarten Lautsprecher und soll zunächst trainiert werden. Telekom-Kunden können an einem Test teilnehmen und erhalten dafür den Lautsprecher kostenlos.

Hallo Magenta - Präsentation auf der Ifa 2018 Video aufrufen
Apple Watch im Test: Auch ohne EKG die beste Smartwatch
Apple Watch im Test
Auch ohne EKG die beste Smartwatch

Apples vierte Watch verändert das Display-Design leicht - zum Wohle des Nutzers. Die Uhr bietet immer noch mit die beste Smartwatch-Erfahrung, auch wenn eine der neuen Funktionen in Deutschland noch nicht funktioniert.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartwatch Apple Watch Series 4 mit EKG und Sturzerkennung
  2. Smartwatch Apple Watch Series 4 nur mit sechs Modellen
  3. Handelskrieg Apple Watch und anderen Gadgets drohen Strafzölle

Pixel 3 und Pixel 3 XL im Hands on: Googles Smartphones mit verbesserten Kamerafunktionen
Pixel 3 und Pixel 3 XL im Hands on
Googles Smartphones mit verbesserten Kamerafunktionen

Google hat das Pixel 3 und das Pixel 3 XL vorgestellt. Bei beiden neuen Smartphones legt das Unternehmen besonders hohen Wert auf die Kamerafunktionen. Mit viel Software-Raffinessen sollen gute Bilder auch unter widrigen Umständen entstehen. Die ersten Eindrücke sind vielversprechend.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. BQ Aquaris X2 Pro im Hands on Ein gelungenes Gesamtpaket mit Highend-Funktionen

Passwörter: Eine vernünftige Maßnahme gegen den IoT-Irrsinn
Passwörter
Eine vernünftige Maßnahme gegen den IoT-Irrsinn

Kalifornien verabschiedet ein Gesetz, das Standardpasswörter verbietet. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, denn es setzt beim größten Problem von IoT-Geräten an und ist leicht umsetzbar.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Retrogaming Maximal unnötige Minis
  2. Streaming Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
  3. Sicherheit Ein Lob für Twitter und Github

    •  /