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Wirtschaft

Studie: Zahlungsbereitschaft für Online-Content

Wie teuer dürfen Musik-, Film- oder Spiele-Downloads sein? Die Bereitschaft, für Internetinhalte zu bezahlen, wächst beständig. Bereits 66 Prozent der regelmäßigen Internetnutzer können sich vorstellen, für bestimmte Online-Inhalte Geld zu bezahlen. Am höchsten ist die Zahlungsbereitschaft bei Online-Spielen bzw. Spieleplattformen (37 Prozent), gefolgt von Musikdiensten (35 Prozent), Videodiensten (32 Prozent) und Informationsdiensten (31 Prozent), so die Ergebnisse einer Befragung des Marktforschungsunternehmens Smart-Research.

Microsoft: Open Source könnte Softwarepreise senken

"Popularität von Open Source ist eine signifikante Herausforderung". In seiner aktuellen 10-Q-Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht warnt Microsoft vor den Gefahren von Open-Source-Software für das eigene Geschäftsmodell. Die breite Akzeptanz des Open-Source-Modells könne Microsoft dazu zwingen, seine Softwarepreise zu senken und so zu Umsatzeinbußen und geringeren Gewinnmargen führen.

Hoax: Microsoft kauft Vivendi Universal nicht

Microsoft dementiert Übernahme des Spiele-Bereichs von Vivendi Universal. Microsoft, CNN und Vivendi Universal sind heute einer Meldung entgegengetreten, nach der Microsoft den Spiele-Bereich von Vivendi Universal übernommen hat. Ein Student der Purdue University in Indiana hatte eine Website im Aussehen der CNN-Webseiten veröffentlicht, die die Übernahme vermeldete.

O2 und T-Mobile bauen UMTS-Kooperation aus

O2 zahlt T-Mobile in 2003 210 Millionen Euro. T-Mobile Deutschland und O2 Germany erweitern ihre Kooperation zur Nutzung des UMTS-Netzes von T-Mobile. Die jetzt unterzeichnete Vereinbarung baut auf dem Vertrag zwischen beiden Netzbetreibern vom Sommer 2001 auf und sieht die erweiterte Nutzung des T-Mobile-Netzes durch O2-Kunden vor. Damals war vereinbart worden, dass T-Mobile und O2 beim Aufbau ihrer UMTS-Netze kooperieren.

T-Venture veräußert Goodex AG an Ariba

E-Sourcing-Spezialist aus dem Portfolio entfernt. Die Bonner Corporate-Venture-Capital-Gesellschaft der Deutschen Telekom T-Venture hat ihren Anteil an der Goodex AG, Hamburg, vollständig veräußert. Käufer ist das US-Unternehmen Ariba mit Sitz in Sunnyvale, Kalifornien, ein Anbieter von Enterprise-Spend-Management-(ESM-)Lösungen. Über die Konditionen des Deals wurde Stillschweigen vereinbart.

Ontrack firmiert um in Kroll Ontrack

Datenrettung, elektronische Beweissicherung und IT-Software als Geschäftszweck. Seit dem 29. Januar 2003 firmiert das Böblinger Datenrettungsunternehmen Ontrack Data Recovery GmbH unter dem Namen Kroll Ontrack GmbH. Die Umfirmierung findet im Zuge des Zusammenschlusses mit dem Sicherheitsunternehmen Kroll Inc. im August 2002 statt.

Palm Deutschland senkt Preise vom m130, m515 und Tungsten T

Deutliche Preissenkung bei m515 und Tungsten T; moderate Änderung beim m130. Mit sofortiger Wirkung senkte Palm Deutschland die empfohlenen Verkaufspreise für die PalmOS-Modelle m130, m515 und das aktuelle Spitzenmodell Tungsten T zum Teil erheblich. Besonders deutlich fällt der Preisrutsch beim m515 aus, der nun für knapp 190,- Euro weniger den Besitzer wechseln kann. Auf den Handel wirkte sich der Preisrutsch bereits aus, so dass die Geräte dort nochmals billiger zu haben sind.

Einblick in Windows-Quellcode für Großbritanniens Regierung

Großbritannien unterzeichnet Abkommen über Government Security Programm (GSP). Nachdem Microsoft Mitte Januar 2003 das so genannte Government Security Programm (GSP) gestartet hatte, unterzeichnete Großbritanniens Regierung nun einen entsprechenden Vertrag. Über das GSP will Microsoft Regierungen und internationalen Institutionen Zugriff auf den Windows-Quelltext bieten.

Ericsson weiterhin mit Verlusten

Umsatz geht deutlich zurück. Mobilfunkausrüster Ericsson schreibt weiter rote Zahlen. Für das vierte Quartal 2002 meldetet Ericsson einen Verlust von 8,3 Milliarden Schwedischen Kronen (SEK), rund 900 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr weist das Unternehmen einen Verlust von 19 Milliarden SEK aus.
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AOL Time Warner denkt über Verkauf des Musikgeschäfts nach

WSJ: AOL will sich möglicherweise von einigen Geschäftsbereichen trennen. Nachdem AOL Time Warner in der vergangenen Woche einen Nettoverlust von knapp 100 Milliarden US-Dollar gemeldet hatte, denkt der Konzern nun darüber nach, sich von einzelnen Geschäfsteilen zu trennen. Zur Disposition steht, einem Bericht des Wall Street Journal zufolge, unter anderem das in der Warner Music Group zusammengefasste Musikgeschäft des Konzerns.

Bitkom-Studie: 3,2 Millionen DSL-Anschlüsse in Deutschland

Mehr mobile Telefone als Festnetzanschlüsse. In Deutschland gibt es 25 Millionen ISDN-Kanäle und jeder fünfte ISDN-Kanal der Welt liegt in Deutschland. Hier zu Lande gibt es 3,2 Millionen DSL-Anschlüsse und rund 59 Millionen Mobilfunkteilnehmer. 29 Millionen PCs sind in Deutschland installiert, jeder zweite Haushalt verfügt inzwischen über ein solches Gerät. 41 Millionen Deutsche werden im Jahr 2003 das Internet nutzen. Dies sind Ergebnisse einer internationalen Studie, die der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) vorgestellt hat.

Samsung erzielt 5,7 Milliarden Euro Gewinn

32,82 Milliarden Euro Umsatz im letzten Jahr. Der koreanische Großkonzern Samsung hat sein Ergebnis für das Geschäftsjahr 2002 veröffentlicht. Danach hat das Unternehmen einen Umsatz von 40,5 Billionen Won (32,82 Milliarden Euro) gemacht und damit einen Gewinn von 7,0518 Billionen Won (5,7 Milliarden Euro) erzielt und das bisherige Rekordergebnis aus dem Jahr 2000 (6,0145 Billionen Won/ 4,87 Milliarden Euro) deutlich übertroffen. Der Gesamtumsatz lag um 25 Prozent, das operative Ergebnis sogar um 216 Prozent höher als im Jahr zuvor.

eBay entfernt dubiose Space-Shuttle-Auktion

Trümmerverkauf unterbunden. Nach dem tragischen Verlust des Space Shuttles Columbia, bei dem alle sieben Besatzungmitglieder ums Leben kamen, haben Geschäftemacher begonnen, angebliche Wrackteile des Shuttles bei eBay zu versteigern.

Microsoft macht mehr Verluste durch Xbox

Umsätze, aber auch Verluste im Bereich "Home and Entertainment" steigen. Im November 2002 hatte Microsoft erstmals in einer Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht Zahlen zu seinen einzelnen Geschäftsberichten veröffentlicht. Dabei wurde klar, dass Microsoft mit seiner Spielekonsole deutliche Verluste einfährt. Drei Monate später zeigt eine aktuelle Version der Plichtmitteilung eine deutliche Steigerung der Verluste durch die Xbox.

Imation: 58 US-Cent Gewinn pro Aktie im vierten Quartal

Umsatzplus von 14 Prozent. Der Datenspeicherspezialist Imation hat die Unternehmensergebnisse für das vierte Quartal 2002 und das Gesamtjahr 2002 vorgelegt. Das Betriebsergebnis (Operating Income) und der Umsatz bei Datenspeicherprodukten erreichten nach Angaben des Unternehmens neue Rekordstände. Im vierten Quartal 2002 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 270,9 Millionen US-Dollar und einen Reinerlös von 21,0 Millionen US-Dollar, was einem Gewinn von 58 US-Cent pro Aktie entspricht.

OpenOffice.org-Konferenz in Hamburg

OpenOffice.org Software Development Kit wird vorgestellt. Die erste weltweite OpenOffice.org-Konferenz findet vom 20. bis 21. März 2003 in Hamburg statt. Im direkten Anschluss an die CeBIT können sich Interessierte über die Büro-Lösungen OpenOffice.org und StarOffice informieren.

Borland: Umsatz steigt 2002 um 10 Prozent

Java macht 38 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Borland, ein Hersteller von Entwicklungssystemen und Enterprise Servern, beendete das elfte Quartal in Folge profitabel. Der Jahresumsatz stieg nach den nun veröffentlichten Geschäftszahlen um 10 Prozent auf 244,6 Millionen US-Dollar. Borland konnte im vierten Quartal 2002 seine Umsätze gegenüber dem entsprechenden Quartal des Vorjahres um 14 Prozent von 59 Millionen US-Dollar auf 67,1 Millionen US-Dollar steigern.

Medion erringt Markführerschaft im deutschen PC-Markt

PC-Markt in Deutschland wächst im vierten Quartal 2002 um 7,1 Prozent. Gemäß einer Studie der Marktforscher von Gartner Dataquest legte der PC-Markt in Deutschland im vierten Quartal 2002 um 7,1 Prozent zu und wuchs im Gesamtjahr 2002 um immerhin 2,6 Prozent. Als Marktführer überraschte der PC-Hersteller Medion, der Fujitsu-Siemens vom ersten Rang verdrängte. Medion-PCs werden vor allem über Lebensmittel-Discounter wie Aldi an den Mann gebracht.

Gericht spricht Rambus von Betrugsvorwurf frei

US-Bundesgerichtshof entscheidet zu Gunsten Rambus'. Rambus unterlag im letzten Jahr vor dem US-Bezirksgericht Virginia Infineon mehrfach in einem Patentstreit um SDRAM-Speicher-Technik. Der "United States Court of Appeals for the Federal Circuit" sprach Rambus nun von dem Vorwurf frei, die Speicherindustrie-Vereinigung JEDEC während der Mitgliedschaft in Bezug auf eigene Patentanmeldungen betrogen zu haben.

SAP kann 2002 Marktanteil ausbauen

Umsatz und Gewinn 2002 gestiegen. Der Walldorfer Softwarekonzern SAP konnte sein operatives Ergebnis im Gesamtjahr 2002 um 15 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro steigern. Die Umsatzerlöse im Gesamtjahr 2002 erhöhten sich um ein Prozent auf 7,4 Milliarden Euro. Ohne Berücksichtigung der Währungseinflüsse wäre der Umsatz in diesem Zeitraum um sechs Prozent gestiegen.

AOL meldet knapp 100 Milliarden US-Dollar Verlust

Umsatz legt zu, aber Abschreibungen belasten Nettoergebnis. AOL Time Warner konnte im Jahr 2002 seinen Umsatz zwar um sieben Prozent auf 41,1 Milliarden US-Dollar steigern und das Jahr mit einem um fünf Prozent gesteigerten positiven EBITDA von 9,1 Milliarden US-Dollar abschließen, weist aber einen Nettoverlust auf Grund von Abschreibungen von knapp 100 Milliarden US-Dollar aus.

NEC Deutschland gründet Supercomputer-Geschäft aus

High-Performance-Computing-Geschäft in Europa soll vorangetrieben werden. NEC gliedert die NEC European Supercomputer Systems (ESS), die bisher ein Geschäftsbereich der NEC Deutschland GmbH war, als eigenständige Firma aus. Bereits zum 1. Februar soll die NEC High Performance Computing Europe GmbH mit Sitz in Düsseldorf und 70 Angestellten ihre Geschäftstätigkeit aufnehmen und NECs Supercomputer-Verkäufe in Europa ankurbeln.

E-Government in der Praxis: Hamburg vergibt Aufträge online

Ausschreibungsvolumen von jährlich 70 Millionen Euro. Vom Klopapier bis zur Büroreinigung - bei den meisten Aufträgen, die Hamburg zu vergeben hat, kann jetzt auch online geboten werden. Elektronische Vergabe - kurz "Eva" - heißt das neue Projekt, das am Mittwoch an den Start ging. Die erste Ausschreibung setzte Finanzsenator Wolfgang Peiner zur Einweihung selbst ins Netz: Gesucht wird ein Anbieter für Schulregale.

Tobit Software entwickelt David auch für Linux

Messaging-Komplett-Lösung für das alternative Betriebssystem. Tobit Software will dem eigenen Vernehmen nach bereits im Februar 2003 sein Messaging-System für die Betriebssystemplattform Linux vorstellen. In einer Beta-Phase erhalten dann alle autorisierten Fachhandelspartner die Möglichkeit, sich von den Messaging-Funktionalitäten des neuen Produktes zu überzeugen.

Dmmv fordert: Hacken und Cracken unter Strafe stellen

Entwurf zum Urheberrechtsgesetz gefährde digitale Produzenten. Als Gegenpol zur Aktion Privatkopie.net, die eine Beschneidung der Rechte von Privatnutzern durch die überfällige Umsetzung der EU-Urheberrechtsrichtlinie befürchtet, zeigt der Branchenverband dmmv Bedenken vor einer eher verbraucherfreundlichen Novelle des Urheberrechts. Die Umsetzung der EU-Urheberrechtsrichtlinie, die bereits bis Ende 2002 hätte erfolgen müssen, steht kurz vor dem Abschluss, was die jeweiligen Interessensverbände auf den Plan ruft.

Deutsche Telekom im Jahr 2002 mit starkem Kundenwachstum

T-DSL-Anschlüsse im Jahresvergleich um fast 1 Million gestiegen. Trotz des schwierigen konjunkturellen Umfelds stand das vergangene Geschäftsjahr der Deutschen Telekom im Zeichen kräftiger Wachstumsraten in allen wichtigen Produktbereichen. Im Mobilfunk erreichten in den USA und Europa fast alle Konzerngesellschaften (Mehrheitsbeteiligungen und Beteiligungsunternehmen) deutliche Zuwächse der Kundenzahl, so das Unternehmen weiter.

Telekom verkauft TV-Kabelnetz

Konsortium aus Apax, Goldman Sachs und Providence Equity erhält Zuschlag. Die Deutsche Telekom hat die ihr verbliebenen sechs Kabel-TV-Regionen verkauft. Ein entsprechender Kaufvertrag ist heute mit einem Finanzinvestorenkonsortium aus Apax Partners, Goldman Sachs Capital Partners und Providence Equity unterzeichnet worden. Der Kaufpreis beträgt 1,725 Milliarden Euro in bar.

IBM plant Messaging-Lösung Sametime Everyplace 3

Lotus Sametime Everyplace 3 für das dritte Quartal 2003 vorgesehen. Auf der Lotusphere in Orlando, Florida, kündigte IBM an, im dritten Quartal 2003 eine neue Version der Messaging-Lösung Lotus Sametime Everyplace auf den Markt zu bringen. Mit Sametime Everyplace 3 soll das mobile Instant Messaging im Unternehmensbereich besonders sicher gemacht werden.

mediaWays und HighwayOne werden zu Telefónica Deutschland

Deutsche Telefónica-Töchter firmieren nun gemeinsam. Die Internet-Dienstleister mediaWays und HighwayOne firmieren ab sofort unter einem Dach und verschmelzen zur Telefónica Deutschland GmbH. Das Unternehmen betreibt das zweitgrößte IP-Netzwerk und ist der größte alternative Carrier in Deutschland, gemessen am vermittelten Online-Minuten-Volumen. Die beiden Telefónica-Töchter mediaWays und HighwayOne kooperieren bereits seit der Übernahme von HighwayOne durch Telefónica Data, einer hundertprozentigen Tochter der spanischen Telefónica S.A., im Frühjahr 2002 eng miteinander.

Druckerhersteller Lexmark mit gutem Ergebnis

Umsatz mit Verbrauchsmaterial boomt. Lexmark hat die Ergebnisse für das vierte Quartal 2002 und das Geschäftsjahr 2002 bekannt gegeben. Der Umsatz im vierten Quartal erreichte 1,207 Milliarden US-Dollar, im Geschäftsjahr 2002 wurde ein Umsatz von 4,356 Milliarden US-Dollar erzielt. Dies bedeutet eine Steigerung von jeweils 6 Prozent im Vergleich zum vierten Quartal 2001 und zum Geschäftsjahr 2001.

Cisco kündigt Übernahme von Okena an

Security-Lösung für Endgeräte soll Netzwerksicherheitsportfolio erweitern. Cisco hat ein Abkommen über den Kauf des in privatem Besitz befindlichen Unternehmens Okena mit Sitz in Waltham, Massachusetts, bekannt gegeben. Die Netzwerksicherheits-Software von Okena soll Desktop- und Server-Systeme schützen. Mit der Übernahme will Cisco sein Portfolio an Sicherheitslösungen für große Unternehmensnetzwerke weiter vervollständigen.

Leiterplattenindustrie wieder optimistischer

Nach Umsatzeinbruch soll es wieder bergauf gehen. Die Leiterplattenindustrie erwartet eine sich verbessernde Geschäftsentwicklung im Jahr 2003, so die Prognose des Fachverbandes Bauelemente der Elektronik und des Verbandes der Leiterplattenindustrie. Die im Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) e. V. organisierten Verbände stützen diese Erwartung auf ein Plus von 13,6 Prozent beim Auftragseingang im Dezember 2002 gegenüber dem gleichen Vorjahresmonat. Der Umsatz stieg im Vergleichszeitraum um 26,9 Prozent.
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Xelibri: Neue Siemens-Marke macht Handy zum Modeartikel

Xelibri-Kollektion besteht aus vier Modellen. Siemens will im April 2003 mit Xelibri eine neue Handy-Marke in den Markt einführen, die über Kaufhäuser und Modegeschäfte vertrieben werden soll. Damit will Siemens das Handy zum modischen Accessoire machen, um damit neue Marktanteile zu erschließen.

Verdacht auf Insiderhandel bei ATI

Ermittlungen unter anderem gegen ATI-Chef Kwok Yuen Ho. Die kanadische Börsenaufsicht ermittelt gegen Mitarbeiter des Grafikchip-Herstellers ATI, darunter auch ATI-Chef Kwok Yuen Ho, wegen Insiderhandels und irreführender Aussagen gegenüber der Börsenaufsicht. Die Ontario Securities Commission hat zu den Vorwürfen eine Anhörung angesetzt.

IBM: Grid-Computing-Lösungen für die Wirtschaft

Zehn branchenspezifische Grid-Lösungen zum Start. IBM hat insgesamt zehn Grid-Lösungen für die Schlüsselindustrien Luftfahrt, Automotive, Finanzmarkt, öffentlicher Dienst und Bio-Wissenschaften vorgestellt. Dadurch soll Grid Computing über seine Wurzeln in der Forschung und Wissenschaft hinaus auch verstärkt für die Wirtschaftswelt nutzbar sein, so der Plan von IBM.

Motorola mit Gewinn im viertel Quartal

Umsatz klettert im vierten Quartal leicht auf 7,5 Milliarden US-Dollar. Motorola hat im vierten Quartal 2002 einen Gesamtumsatz von 7,5 Milliarden Dollar und ein Nettoergebnis von 174 Millionen Dollar bzw. 8 US-Cent je Aktie erzielt. Im Vorjahr hatte das Unternehmen bei einem Umsatz von 7,3 Milliarden US-Dollar einen Verlust von 1,2 Milliarden US-Dollar gemeldet.

Amazon meldet Gewinn

Umsatz in 2002 klettert auf knapp 4 Milliarden US-Dollar. Amazon.com hat im vierten Quartal 2002 1,429 Milliarden US-Dollar umgesetzt, ein Plus von 28 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auf das Gesamtjahr gesehen konnte Amazon um 26 Prozent auf 3,933 Milliarden US-Dollar Umsatz zulegen.

Fujitsu baut in Zukunft Intel-Server

Sever mit bis zu 128 Intel-Prozessoren geplant. Fujitsu und Intel wollen in Zukunft bei der Entwicklung von Enterprise-Servern zusammenarbeiten. Die neuen Systeme sollen auf Intel-Prozessoren basieren und mit Linux- und Microsoft-Betriebssystemen arbeiten. Bisher hatte Fujitsu ausschließlich mit Sun zusammengearbeitet.

Studie: Telematik in Privat-Autos boomt nicht gerade

Notruffunktion und Navigationshilfe am gefragtesten. Der Europamarkt für Telematik im Automobilbereich entwickelt sich zögerlicher als von den Herstellern vielfach erhofft. So sind bisher bei weitem nicht so viele Fahrzeuge mit Telematik ausgestattet wie ursprünglich prognostiziert. Von einem Massenmarkt kann daher derzeit kaum die Rede sein. Und doch bleibt dieses Ziel durchaus realistisch: Laut einer neuen Analyse von Frost & Sullivan sind 88 Prozent der Pkw-Besitzer daran interessiert, ihr nächstes Auto mit Telematikfunktionen auszustatten.

Siebel integriert SPSS Clementine 7.0

SPSS und Siebel ziehen an einem Strang. SPSS unterstützt mit seiner neuen Version 7.0 von Clementine das Analyse-Tool von Siebel Systems. Mit seinen Analyse- und Data-Mining-Fähigkeiten soll Clementine 7.0 Siebel 7 zu einer schnelleren Evaluierung von Unternehmensdaten verhelfen, aus denen sich kommende Branchen-Trends erschließen lassen sollen. Die Kunden beider Unternehmen sollen vom erweiterten Funktionsspektrum profitieren können, in dem man damit das Kundenverhalten besser vorhersagen und simulieren kann.

Intershop mit neuer umfassender E-Commerce-Lösung

Unified Commerce Management soll Kunden in den Mittelpunkt stellen. Intershop hat mit Unified Commerce Management (UCM) eine neue Strategie für das unternehmensweite Management von Geschäftsprozessen des elektronischen Handels vorgestellt. Internationale Großunternehmen wie Hewlett-Packard, Otto, Sony und die Deutsche Telekom haben sich bereits für Unified Commerce Management als ihre Strategie für den elektronischen Handel entschieden, teilte Intershop mit.

AVM trotzt allgemeiner Branchenkrise

Berliner AVM-Computersysteme gewinnt weiter Marktanteile. AVM hat sich nach eigenen Angaben im Vergleich zum Markttrend des vergangenen Geschäftsjahres gut entwickelt. Im Geschäftsjahr 2002 konnten die Erlöse trotz der schwachen Branchenkonjunktur stabil bei 170 Millionen Euro gehalten werden. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 480 auf 500.

Studie: Deutlich mehr Einkäufe per Mausklick

Zufriedenheit auch mit den Anbietern von E-Commerce. 66 Prozent der deutschen Online-Nutzer waren in der Vorweihnachtszeit 2002 im Internet unterwegs und haben Teile ihrer Einkäufe online erledigt - gegenüber dem Vorjahr ein Anstieg um 24 Prozent der über das Internet abgewickelten Online-Einkäufe. Zufriedenheit nicht nur bei den Online-Shops, auch die Kunden waren mit der Online-Bestellung höchst zufrieden.

Berlin-Brandenburg startet IT-Standortwerbung

Kampagne unter dem Motto "We make IT. Berlin Brandenburg". Am 22. Januar 2003 starteten Berlin und Brandenburg ihre gemeinsame Informationskampagne "We make IT. Berlin Brandenburg". Ziel dieser Kampagne ist es, die Kompetenz der ansässigen Unternehmen und die guten Rahmenbedingungen der beiden Standorte im In- und Ausland zu kommunizieren.

WebToGo meldet Insolvenz an

Geschäftsbetrieb soll fortgeführt werden. Wie erst jetzt bekannt wurde, hat das Münchener Unternehmen WebToGo bereits Anfang des Jahres beim Oberlandesgericht München Antrag auf Einleitung eines Insolvenzverfahrens gestellt.

Kostenlose PDF-Broschüre zum Thema E-Mail-Marketing

Tipps und Hinweise für die Einrichtung von Newslettern. Die ab sofort kostenlos erhältliche PDF-Broschüre "E-Mail-Marketing" von Torsten Schwarz gibt Tipps und Kniffe bei der Einrichtung, Pflege und dem Betrieb eines Newsletters. In dem 24-seitigen Dokument äußern sich 19 Experten aus dem Bereich des E-Mail-Marketings zu dem Thema.

Handy-Bezahldienst Paybox in Deutschland eingestellt

Fokus auf B2B-Geschäft und Kernmarkt Österreich. Nach der Übernahme der Anteile des bisherigen Hauptaktionärs Deutsche Bank durch das Management soll die Paybox-Gruppe grundlegend restrukturiert werden. In Zukunft will man sich auf das Business-to-Business-Geschäft mit regionalen Telekommunikationsunternehmen und Banken in Österreich konzentrieren, während die Paybox Deutschland AG ihren eigenen, Handy-gestützten Bezahldienst auf unbestimmte Zeit einstellt.

Nokia mit Gewinn im vierten Quartal

Nokia verkaufte 46 Millionen Handys im abgelaufenen Geschäftsquartal. Für das 4. Geschäftsquartal 2002 erwirtschaftete Nokia bei einem Umsatz von 8,85 Milliarden Euro einen operativen Pro-forma-Gewinn von 1,66 Milliarden Euro. Damit steigerte der finnische Handy-Hersteller den Pro-forma-Gewinn um 4 Prozent und den Umsatz um 1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, bei einem Absatz von 46 Millionen Mobiltelefonen.

AOL gewinnt HP für Instant Messaging in Unternehmen

HP integriert AOL-Service in eigene Messaging-Produkte. Wie Hewlett-Packard (HP) bekannt gab, wird das Unternehmen beim Instant Messaging für Unternehmen eng mit AOL zusammenarbeiten. So wird HP den Enterprise AOL Instant Messenger (AIM) Service in die eigenen Messaging-Produkte integrieren. Die HP-Produkte für Global Messaging richten sich vornehmlich an Unternehmen.