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Jupiter - Microsofts neue Vision

"Jupiter" soll Unternehmensabläufe vereinheitlichen

Microsoft hat mit "Jupiter" eine weitere "Vision" angekündigt. Das Projekt unter dem Code-Namen "Jupiter" soll Microsofts E-Business-Server integrieren und modularisieren und so Unternehmen helfen, Informationen, Menschen und Geschäftsprozesse zu einem IT-Ökosystem zu verbinden.

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Die Jupiter-Technologien sollen in zwei Phasen über die nächsten 18 Monate ausgeliefert werden und "revolutionäre" Geschäftsprozessmanagement- und Kontrollfunktionen sowie zusätzliche Unterstützung für XML Web Service Standards einschließlich der Business Process Execution Language for Web Services (BPEL4WS) bieten. Auch die Integration mit Visual Studio .NET und Office will man verbessern.

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So zielt die Jupiter-Vision darauf ab, Microsofts aktuelle E-Business-Server in eine einheitlichere Umgebung zu überführen. Durch eine enge Verzahnung mit Visual Studio .NET und Office will man dabei sowohl Entwicklern als auch Anwendern den Zugang erleichtern.

Ein wirklich vernetztes Geschäft fuße auf Geschäftsprozessen, die Endpunkte, Menschen und Kapital verbinden, einer Schlüsseleigenschaft von Jupiter. Zudem werde Jupiter gewährleisten, dass die Vielzahl von Werkzeugen, die dazu nötig sei, selbst eng miteinander verzahnt sei. Eine Interoperabilität zwischen verschiedenen Geschäftsprozessen und Unternehmen soll über XML Web Services sichergestellt werden. Jupiter soll dabei aber dennoch eine modulare, aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzte Lösung darstellen.

In der zweiten Hälfte 2003 will Microsoft die ersten Jupiter-Technologien auf den Markt bringen, darunter Module zur Prozessautomatisierung, Workflow, Integrations-Technologien und BPEL Support. In der zweiten Phase im ersten Halbjahr 2004 sollen dann Funktionen für Content Management, Commerce Services, Katalogmanagement, Kampagnenmanagement, Site-Management und Site-Analyse, Targeting und Personalisierung folgen.

Preise und Lizenzierung hat Microsoft noch nicht festgelegt.



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