Abo
  • Services:

Google mit neuen Suchprodukten für Unternehmenskunden

Suchmaschine im wörtlichen Sinne

Google hat neue Geräte für seine Suchtechnologie angekündigt, die man Unternehmen und Institutionen als eigene "Suchmaschinen" verkaufen möchte. Die Geräte sollen in Intranets und anderen abgesicherten Bereichen einsetzbar sein. Google kündigte mit dem GB-5005 einen dedizierten Server an, mit dem bis zu drei Millionen Dokumentente indiziert werden können.

Artikel veröffentlicht am ,

Google richtet sich nach eigenen Angaben mit seinem Produktangebot vor allem an Unternehmen und Behörden im Gesundheits- und Erziehungswesen und an Biotechnologieunternehmen. Auf der Kundenliste stehen nun auch das US-Energieministerium, das US-Kultusministerium sowie das kalifornische Verkehrsministerium, der Bundesstaat Indiana und die renommierte University of Michigan College of Engineering.

Stellenmarkt
  1. BIOSCIENTIA Institut für Medizinische Diagnostik GmbH, Ingelheim am Rhein
  2. CompuGroup Medical Deutschland AG, Koblenz

Die neuen Suchmaschinen können nun auch gesicherte Dokumente (htaccess) oder solche, die mit Microsoft NTLM gesichert werden, durchsuchen. Dennoch sollen auch gesicherte Webserverdokumente im Google-Suchserver weiterhin geschützt vorliegen. Die Anzeige der Suchergebnisse richtet sich dann nach den Originalzugriffsrechten der Anwender.

Google GB-1001, GB-5005 und GB-8008
Google GB-1001, GB-5005 und GB-8008

Die Geräte Google GB-5005 und GB-8008 können nun auch inkrementelle Updates ihrer Indizes durchführen. Damit kann ein Zwei-Gruppen-Modell aufgebaut werden: Dokumentenindizes mit sich schnell ändernden Informationen, die stündlich aktualisiert werden können und ein größerer, der Dokumente mit geringerer Aktualisierung beinhaltet.

Der GB-5005 besteht aus gleich fünf Servern in einem Cluster. Daneben gibt es das Einstiegsprodukt GB-1001 für Abteilungen und kleine Unternehmen. Auf der anderen Seite der Leistungsrange steht die GB-8008 für Konzerne und sehr große Behörden. Das Gerät besteht aus acht in einem Cluster zusammengefassten Servern und kann bis zu 15 Millionen Dokumente mit einer einzelnen Query abfragen und schafft rund 1,4 Millionen Anfragen am Tag abzuarbeiten.

Erfreulicherweise kann man die Google-Produkte auch als Unternehmen erst einmal in aller Ruhe vier Wochen testen, bevor man sie entweder zurückgibt oder kauft. Im Kaufpreis sind immer ein zwei Jahre währender Software-Upgrade-Service sowie Hard- und Softwaresupport enthalten. Preise gibt es nur auf Anfrage.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 449€ + Versand
  2. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  3. 59,90€

Folgen Sie uns
       


Wacom Intuos im Test

Das Wacom Intuos ist klein und kompakt - fast schon untypisch für Wacom-Geräte. Gerade angehende digitale Künstler freuen sich über die präzise Stifteingabe zu einem erschwinglichen Preis. Allerdings gibt es auch Nachteile - weniger Makrotasten und fehlende Touch-Eingabe gehören dazu.

Wacom Intuos im Test Video aufrufen
Nissan Leaf: Wer braucht schon ein Bremspedal?
Nissan Leaf
Wer braucht schon ein Bremspedal?

Wie fährt sich das meistverkaufte Elektroauto? Nissan hat vor wenigen Monaten eine überarbeitete Version des Leaf auf den Markt gebracht. Wir haben es gefahren und festgestellt, dass das Auto fast ohne Bremse auskommt.
Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta

  1. e-NV200 Nissan packt 40-kWh-Akku in Elektro-Van
  2. Reborn Light Nissan-Autoakkus speisen Straßenlaternen
  3. Elektroauto Nissan will den IMx in Serie bauen

Ryzen 5 2600X im Test: AMDs Desktop-Allrounder
Ryzen 5 2600X im Test
AMDs Desktop-Allrounder

Der Ryzen 5 2600X ist eine der besten sechskernigen CPUs am Markt. Für gut 200 Euro liefert er die gleiche Leistung wie der Core i5-8600K. Der AMD-Chip hat klare Vorteile bei Anwendungen, das Intel-Modell in Spielen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Golem.de-Livestream Wie gut ist AMDs Ryzen 2000?
  2. RAM-Overclocking getestet Auch Ryzen 2000 profitiert von schnellem Speicher
  3. Ryzen 2400GE/2200GE AMD veröffentlicht sparsame 35-Watt-APUs

Steam Link App ausprobiert: Games in 4K auf das Smartphone streamen
Steam Link App ausprobiert
Games in 4K auf das Smartphone streamen

Mit der Steam Link App lassen sich der Desktop und Spiele vom Computer auf Smartphones übertragen. Im Kurztest mit einem Windows-Desktop und einem Google Pixel 2 klappte das einwandfrei - sogar in 4K.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Valve Steam Spy steht nach Datenschutzänderungen vor dem Aus
  2. Insel Games Spielehersteller wegen Fake-Reviews von Steam ausgeschlossen
  3. Spieleportal Bitcoin ist Steam zu unbeständig und zu teuer

    •  /