Abo
  • Services:

Canon: 20-Seiten-Farbtintenstrahler fürs Büro

Ersatz für Laserdrucker ?

Auf der Systems, die vom 14. bis 18. Oktober 2002 in München stattfindet, zeigt Canon die beiden neuen Tintenstrahldrucker N1000 und N2000, die Vorteile eines Farblaserdruckers und die Vorzüge eines Tintenstrahldruckers miteinander verbinden sollen und für den Büroeinsatz konzipiert wurden.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Canon N1000 und der N2000 können in das Netzwerk integriert werden und sind nach Canon-Angaben mit einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 20 Seiten pro Minute nicht langsamer als Laser. Der Vorteil gegenüber den Seitendruckern seien niedrige Verbrauchs- und Anschaffungskosten. Durch einen verbreiterten Druckkopf, der aus dem Großformatdruck stammt, kann das Drucken von fünf Zeilen gleichzeitig stattfinden, was den Ausdruck erheblich beschleunigen kann.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Reutlingen
  2. Endress+Hauser InfoServe GmbH+Co. KG, Freiburg im Breisgau

Ein weiterer Vorteil der verbesserten Druckkopftechnologie sei die extrem lange Lebensdauer des Druckkopfes. Durch den Einsatz einzelner Tintenpatronen für jede Farbe ist das auszutauschen, was wirklich leer ist. Die Druckleistung der hochvolumigen Tintentanks soll extrem groß sein. Die Farbtintentanks bedrucken bei fünfprozentiger Farbdeckung über 3.400 Seiten, so Canon.

Der Canon-Drucker benötigt durch die Anordnung aller Bedienelemente im vorderen Drittel des Druckers und durch sein flaches Gehäuse recht wenig Stellfläche und Raumhöhe.

Standardmäßig verfügen beide Drucker über je eine 250-Blatt-Papierzufuhr, die über die Vorderseite des Druckers aufgefüllt wird. Mit den optionalen Zusatz-Kassetteneinheiten lässt sich die Kapazität des N1000 auf 750 Blatt, die des N2000 auf 500 Blatt erhöhen. Der automatische Wechsel bei einer leeren Kassette während des Drucks ermöglicht eine kontinuierliche und unterbrechungsfreie Produktion.

Der N1000 verarbeitet Formate von Postkartengröße bis A4, der N2000 darüber hinaus A3 sowie A3+. Beide Systeme produzieren nach Angaben des Herstellers monochrom bis zu 20 Seiten A4 pro Minute, bei fünfprozentiger Deckung bis zu 18 Seiten sowie vier Seiten vollfarbig. Die maximale Auflösung beträgt 2.400 x 1.200 dpi in Farbe und 1.200 x 600 dpi in Schwarz-Weiß.

Optional bietet Canon für beide Systeme eine Netzwerkkarte für 10BASE-T/100BASE-TX-Netzwerke an. Standardmäßig verfügen die Drucker über USB-1.1- und einen IEEE-1284-Parallelanschluss.

Preise und Verfügbarkeiten nannte Canon noch nicht.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 105€ (Vergleichspreis ab € 119,90€)
  2. (-80%) 1,99€
  3. 13€
  4. 34,99€ statt 59,99€ (neuer Tiefpreis!)

Teletubi 08. Okt 2002

Ich benutze seit Jahren nur Canon Drucker mit einzelnen Tintentanks wegen der wesentlich...


Folgen Sie uns
       


Bright Memory Episode 1 - 10 Minuten Gameplay

Wir zeigen die ersten 10 Minuten von Bright Memory, dem actionreichen Indie-Ego-Shooter mit spektakulären Schwertkampf-Einlagen.

Bright Memory Episode 1 - 10 Minuten Gameplay Video aufrufen
Magnetfeld: Wenn der Nordpol wandern geht
Magnetfeld
Wenn der Nordpol wandern geht

Das Erdmagnetfeld macht nicht das, was Geoforscher erwartet hatten - Nachjustierungen am irdischen Magnetmodell sind erforderlich.
Ein Bericht von Dirk Eidemüller

  1. Emotionen erkennen Ein Lächeln macht noch keinen Frohsinn
  2. Ökostrom Wie Norddeutschland die Energiewende vormacht
  3. Computational Periscopy Forscher sehen mit einfacher Digitalkamera um die Ecke

Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
Radeon VII im Test
Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
  2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
  3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

Tesla: Kleiner Gewinn, ungewisse Zukunft
Tesla
Kleiner Gewinn, ungewisse Zukunft

Tesla erzielt im vierten Quartal 2018 einen kleinen Gewinn. Doch mit Entlassungen, Schuldenberg, Preisanhebungen beim Laden, Wegfall des Empfehlungsprogramms und zunehmendem Wettbewerb durch andere Hersteller sieht die Zukunft des Elektroauto-Herstellers durchwachsen aus.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Tesla Model 3 Tesla macht alle Varianten des Model 3 günstiger
  2. Kundenprotest Tesla senkt Supercharger-Preise wieder
  3. Stromladetankstellen Tesla erhöht Supercharger-Preise drastisch

    •  /