Ob Speichern in Cloudprogrammen oder Löschen des Facebook-Accounts - an vielen Stellen wird uns Kontrolle nur simuliert. Es macht uns trotzdem glücklich.
Drei große US-Zeitungsverlage haben sich zusammengetan, um Nachrichten online zu vermarkten. Das Projekt Ongo startet mit einer Website und wird bald auch per iPad-App verfügbar sein.
Manche Passwörter bei Amazon sind nicht so sicher wie die Nutzer vielleicht glauben. So ist es unter bestimmten Umständen möglich, sich mit diversen Varianten des Passworts anzumelden.
Mobiles Internet ist jetzt für E-Plus zum Schwerpunkt geworden. Der Netzbetreiber will in die vierte Generation des Mobilfunks hineinwachsen. Das bedeutet aber nicht zwingend LTE.
Auf Basis von Marktprojektionen der Halbleiterbranche kommt Festplattenhersteller Seagate zu einem klaren Schluss: In Flash-Fabriken nur wegen SSDs zu investieren, lohnt sich nicht. Noch lange soll das Gros der Flash-Produktion in Consumergeräten landen, nicht in SSDs.
Yahoos Umsatz ist im letzten Quartal zurückgegangen. Der Ausblick für das neue Quartal liegt unter den Analystenprognosen. Und während Google 6.000 Neueinstellungen vornimmt, kündigt Yahoo erneut Entlassungen an.
Barnes & Noble hat über den Onlinekiosk Nooknewsstand über 650.000 Einzeltitel und Abonnements verkauft. Über das Angebot bietet die US-Buchhandelskette seit Oktober 2010 Zeitungen und Zeitschriften für den E-Book-Reader Nook Color an.
Google verhandelt offenbar über den Kauf der Website Fflick, die Tweets zu Kinofilmen zusammenfasst. Die Plattform, die auf Twitter zugreift, scheint dem Internetkonzern zehn Millionen US-Dollar wert zu sein.
Ericsson profitiert vom Ausbau des mobilen Internets durch die Mobilfunkbetreiber. Die Nachfrage ist so stark, dass der schwedische Mobilfunkausrüster nicht alle Kunden bedienen kann.
Bis Mitte 2011 soll entschieden werden, in welcher Stadt der Mobile World Congress von 2013 bis 2017 stattfindet. Darum ringen nun die Finalistenstädte Barcelona, Mailand, München und Paris.
Rund die Hälfte der Mitarbeiter von Disney Interactive muss gehen, berichten US-Medien. Angeblich plant die Firma eine Neuausrichtung - weg vom Verkauf von verpackten Spielen, hin zu 'online only'.
Mit dem "Virtual Desktop for Smart Business" stellt IBM einen mobilen Arbeitsplatz vor. Damit sollen Mitarbeiter in Unternehmen auch vom Smartphone oder Tablet aus auf Desktopapplikationen zugreifen können, die unter Windows und Linux laufen.
Toshiba muss sparen und lagert einen Teil seiner SoC-Fertigung an Globalfoundries aus. Die einfacheren Produkte in dem Bereich wird der japanische Konzern künftig bei Samsung produzieren lassen.
Nach Mozilla stellt auch Google einen Ansatz vor, mit dem Nutzer verhindern können, dass sie von Werbenetzwerken getrackt werden. Google setzt dabei auf eine Chrome-Erweiterung namens "Keep My Opt-Outs".
Qwiki erstellt aus im Internet verfügbaren Daten automatisch multimediale Geschichten, die von Menschen weiter verbessert werden können. Das US-Startup wurde dafür schon vor dem Start ausgezeichnet.
Laut der Studie Medienkonvergenz Monitoring nutzen 50 Prozent der Jugendlichen in sozialen Netzwerken keine Sperren zum Schutz ihrer persönlichen Daten. Wer viele Onlinefreunde will oder einen Partner sucht, der verzichtet darauf.
Der Rücktritt von Schmidt von der Konzernführung bei Google ist nicht so unproblematisch erfolgt, wie es öffentlich dargestellt wird. Der Vorstandschef soll den Konzern nach einem Streit um Googles Kurs in China vor einem Jahr lustlos geführt haben.
Kingston will seinen Zugang zu Controllerchips für SSDs sichern und erwirbt dafür Anteile an JMicron Technology. Kingston kauft bereits 30 Prozent der Controllerchips, die JMicron Technology für SSDs herstellt.
Die Shoppingtour geht weiter: Erneut übernimmt der Socialgames-Anbieter Zynga ein anderes Unternehmen. Diesmal ist es das Entwicklerstudio Area/Code, das ab sofort als Zynga New York firmiert.
Sonys Musikstreamingangebot Music Unlimited kommt nach Deutschland. Über den Dienst können Nutzer Musikstücke mieten und auf verschiedene Endgeräte des Herstellers streamen.
Unbestätigten chinesischen Berichten zufolge hat Apple neue Lieferanten für die Bestandteile des für Mitte 2011 erwarteten iPhone 5 ausgewählt. Neben Standardbauteilen wie LEDs und dem Kopfhöreranschluss sollen auch die Platinen des Smartphones von zusätzlichen Unternehmen kommen.
Asus wird wegen übermäßigen Überstunden in seinen taiwanischen Fabriken bestraft. Das Arbeitsministerium hat herausgefunden, dass Arbeiter über 46 Überstunden im Monat geleistet haben. Doch die Strafen sind lächerlich niedrig.
Gravis braucht dringend Geld, um im Konkurrenzkampf gegen die Media-Saturn-Holding und den Apple Retail Store bestehen zu können. Komme kein Investor, sei auch ein Gesamtverkauf möglich, sagte der Firmengründer.
Verizon hat Klage gegen die von der FCC durchgesetzte Netzneutralität eingereicht. Der Netzbetreiber glaubt, dass die US-Regulierungsbehörde nicht die Kompetenz hat, solche Regeln zu erlassen.
Google Offers wird als Konkurrent zu Groupon derzeit in den USA aufgebaut. Das hat der Internetkonzern bestätigt. Google hatte im November 2010 vergeblich versucht, Groupon für sechs Milliarden US-Dollar zu kaufen.
Solar Flow ist eine Solarthermieanlage, die nicht nur warmes Wasser zum Heizen und Duschen erzeugt, sondern mit Hilfe eines Stirlingmotors auch elektrischen Strom.
NEC kann seine PC-Sparte nicht mehr aus eigener Kraft betreiben und braucht einen Partner. Lenovo will den Bereich kaufen und über ein Joint Venture eng mit NEC zusammenarbeiten.
Der neue AMD-Chef sieht das Unternehmen im Jahr 2011 durch neue Produkte wieder auf Wachstumskurs. Das vergangene Quartal verlief besser als von Analysten erwartet.
Google-Vorstandschef Eric Schmidt, der dem Unternehmen künftig als Aufsichtsratsvorsitzender dienen will, hat mitgeteilt, dass im neuen Jahr hohe Investitionen in zukünftiges Wachstum geplant sind. Google werde in neue Bereiche investieren.
Google-Chef Eric Schmidt kündigt nach zehn Jahren seinen Abschied als Vorstandschef des Unternehmens an. Sein Nachfolger wird Google-Gründer Larry Page.
Die zuständige EU-Kommission sieht keinen Grund, den Verkauf der 882 Patente durch Novell an das CPTN-Konsortium infrage zu stellen. Das schreibt Kommissar Joaquín Almunia in einer E-Mail an die Europaabgeordnete Emma McClarkin.
Sony Ericsson hat im letzten Quartal einen schmalen Gewinn erzielt und mehr Smartphones abgesetzt. Das Gemeinschaftsunternehmen verkaufte aber weniger Smartphones als Apple.
Amazon übernimmt den britischen Filmanbieter Lovefilm komplett. Das Unternehmen verleiht DVDs und Videospiele im Abo und bietet Filme auch online per Streaming an. Amazon arbeitet seit 2008 eng mit Lovefilm zusammen.
Western Digital liegt gemessen an den Stückzahlen der verkauften Festplatten vor Seagate. Beide Unternehmen verzeichneten einen massiven Rückgang beim Gewinn.
EBay hat ein starkes Quartalsergebnis vorgelegt. Schrittmacher war ein weiteres Mal das internationale Wachstum des Bezahldienstleisters Paypal, dessen Umsatz um 22 Prozent auf 971 Millionen US-Dollar stieg.
Der von einem Investmentkonzern in die Überschuldung gezogene Kabelnetzbetreiber Tele Columbus ist saniert und geht den überfälligen Netzausbau an. In Berlin und in den ostdeutschen Bundesländern wird auf 100 MBit/s ausgebaut.
Oracle hat auf einem sogenannten Patch-Tuesday über 60, teils kritische Sicherheitslücken in etlichen Produkten behoben. Zu den betroffenen Anwendungen gehören auch Oracle Openoffice und JRockit.
Eine Kooperation mit der Telekom soll den 3DS auch unterwegs über Hotspots mit digitalen Inhalten versorgen, so Nintendo auf einer Pressekonferenz. Das Handheld erscheint in Europa am 25. März 2011 - einen Tag vor dem US-Start.
Das für seine Asterisk-Distribution Gemeinschaft bekannte Unternehmen Amooma soll im Auftrag des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eine sichere VoIP-Telefonanlage entwickeln. Diese soll auch komplett verschlüsselte Telefonate ermöglichen.
Update Samsung ist laut der niederländischen Handelskammer der neue Besitzer des E-Book-Displayherstellers Liquavista. Die Firma stellte zuletzt ein flexibles Display mit Electrowetting-Technik her.
Absatz im siebenstelligen Bereich, Unternehmenstätigkeit auf 13 Länder erweitert und 40 Kunden, so fasst SkySQL die ersten zwölf Wochen der Unternehmensgeschichte zusammen. Das Unternehmen bietet Support und Dienste rund um Oracles MySQL an.
Der Festplattenhersteller Western Digital hat seinen Gewinn fast halbiert. Doch laut Unternehmensprognose vom Oktober 2010 sollte es weit schlimmer aussehen. Mit 52,2 Millionen wurden im Quartal wieder mehr Festplatten verkauft.
IBM hat im letzten Quartal die Analystenschätzungen übertroffen. In Europa gab es aber erneut einen Umsatzrückgang für Big Blue. Der Konzern sieht nach 100 Jahren Unternehmensgeschichte nun Wachstumschancen in Brasilien, Russland, Indien und China.
Apple hat im vergangenen Quartal erneut herausragende Ergebnisse erzielt. Die Aktie dürfte sich von dem Einbruch durch die Bekanntgabe der erneuten Erkrankung von Konzernchef Steve Jobs schnell erholen.
Für Katzenbilder mit lustigen Sprechblasen hat das Unternehmen Cheezburger Network in einer ersten Finanzierungsrunde 30 Millionen US-Dollar eingesammelt. Firmenchef Ben Huh will mit dem nutzergenerierten Content nun ein neues Disney-Imperium aufbauen.
Russische Finanzspritze für Plastic Logic: Der Hersteller von Transistoren auf Polymerbasis erhält insgesamt 650 Millionen US-Dollar von dem russischen Unternehmen Rusnano. Im Gegenzug baut Plastic Logic eine Fabrik bei Moskau.