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Beitrittswelle bei der Linux Foundation

Cubrid folgt Parallels und Ricoh als Mitglied der Organisation. Der koreanische Datenbankhersteller Cubrid wird Mitglied der Linux Foundation. Damit hat das Industriekonsortium innerhalb einer Woche fünf neue Mitglieder aufgenommen.
/ Jörg Thoma
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Von der Mitgliedschaft bei der Linux-Foundation verspricht sich Cubrid(öffnet im neuen Fenster) aktiven Austausch mit anderen Mitgliedern der Organisation, zu denen unter anderem Novell, Red Hat, aber auch Dreamworks oder Adobe gehören. Die südkoreanische Firma bietet eine freie Datenbank, die vor allem für Webdienste gedacht ist.

Erst vor wenigen Tage waren wichtige Unternehmen der Linux Foundation beigetreten: Ricoh, der Hersteller von Bürosystemen und Kameras, Parallels, der Anbieter von Virtualisierungslösungen, und die Entwickler der Linux-Distribution für Netbooks Linpus und rPath.

Die Linux Foundation war Anfang 2007 aus den Open Source Development Labs (OSDL) und der Free Standards Group (FSG) entstanden. Sie ist ein gemeinnütziges Konsortium, das sich der Unterstützung und Verbreitung von Open-Source-Software – vor allem Linux – widmet. Linus Torvalds, Initiator und Entwickler des Linux-Kernels, wird von der Linux Foundation gesponsert.


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