Abo
  • Services:

Facebook kauft Foto-Sharing-Dienst Divvyshot

Soziales Netzwerk bald mit gemeinsamen Fotoalben für Nutzer

Facebook soll eine modernere Fotoverwaltung erhalten. Dazu hat der Betreiber des Social Network den erst vor einem Jahr gegründeten Foto-Sharing-Dienst Divvyshot gekauft, bei dem die Nutzer nicht nur eigene, sondern auch gemeinsame Alben anlegen.

Artikel veröffentlicht am ,
Facebook kauft Foto-Sharing-Dienst Divvyshot

Bis jetzt ist die Fotoverwaltung auf Facebook eher rudimentär und auf niedrige Auflösungen beschränkt. Bei Divvyshot.com ist das anders, hier geht es darum, hochauflösende Fotos zu verwalten und mit anderen zu teilen. Das Besondere dabei ist, dass die Nutzer gemeinsame Onlinefotoalben von Veranstaltungen anlegen können. So können etwa die auf einer Veranstaltung von verschiedenen Leuten geknipsten Fotos zusammengelegt werden.

Stellenmarkt
  1. SEAL Systems AG, Röttenbach bei Erlangen, Roßdorf bei Darmstadt
  2. Haufe Group, St. Gallen (Schweiz)

Am Weiterbetrieb von Divvyshot hat Facebook allerdings kein Interesse, es geht nur um die Technik dahinter - und so nimmt der noch junge Flickr-Konkurrent seit der Übernahme durch Facebook bereits keine Neuanmeldungen mehr an. Stattdessen wird die Technik dahinter in das soziale Netzwerk integriert. Das tröstet die Divvyshot-Entwickler dann auch darüber hinweg, dass ihr Dienst zwar eingestellt, das Konzept dahinter aber weiterleben wird.

  • Divvyshot - verschiedene Fotoapparate und Fotohandys, verschiedene Menschen, eine gemeinsame Reise und ein  gemeinsames Fotoalbum
Divvyshot - verschiedene Fotoapparate und Fotohandys, verschiedene Menschen, eine gemeinsame Reise und ein gemeinsames Fotoalbum

Im Laufe des April 2010 werden bei Divvyshot.com keine Fotouploads und kein Neuanlegen von Events mehr möglich sein, ab Mai 2010 werden die Divvyshot-Besucher dann auf Facebook umgeleitet. Divvyshot-Kunden können eine Zip-Datei mit allen ihren Fotos herunterladen, um sie rechtzeitig zur endgültigen Einstellung des Dienstes zu sichern.

Wie viel Facebook an Divvyshot gezahlt hat, wurde bisher nicht angegeben. Gründer Sam Odio erklärte in einer Ankündigung auf der Firmenwebsite nur: "Wir sind froh anzukündigen, dass wir ein Angebot erhalten haben, das wir nicht ablehnen können." Facebook habe einen Teil der Unternehmenswerte übernommen und das dreiköpfige Divvyshot-Team werde nun zu Facebooks Entwicklungsabteilung wechseln und sich auf Facebook Photos konzentrieren.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. (nur für Prime-Mitglieder)

Billy 08. Mai 2010

Im Golem-Artikel wird immer noch auf ein falsches Angebot verlinkt. Facebook hat http...

Billy 23. Apr 2010

Beim Original, also http://www.divvyshot.com/, waren die Alben standardmäßig offen...

renet 09. Apr 2010

Wenn du die bisher vorhandenen Divvyshot Bilder meinst: Das bezweifle ich stark...

Wilfred 05. Apr 2010

Und auch hier haben dann die Fotografen die Eigentumsrechte an Facebook weiter gegeben...

oldfag 05. Apr 2010

Du bist der Krebs.


Folgen Sie uns
       


The Crew 2 - Fazit

The Crew 2 bietet zum Teil wahnwitzige Neuerungen, stolpert im Test aber trotzdem über alte Fehler.

The Crew 2 - Fazit Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

    •  /