Intel und General Electric (GE) haben die Gründung eines Joint Ventures im Gesundheitsbereich beschlossen. Das Unternehmen soll sich um die Themen Telehealth und unabhängiges Leben kümmern.
Das HailDB-Projekt hat eine erste Version seines relationalen Datenbanksystems auf Basis von Embedded InnoDB veröffentlicht, auch wenn die Versionsnummer 2.0 etwas anderes andeutet.
Gameforge will Frogster übernehmen und hat sich zum aktuellen Zeitpunkt bereits eine Mehrheit der Anteile an dem Unternehmen gesichert. Frogster wird dabei mit rund 72,5 Millionen Euro bewertet.
Mit Bryan Cantrill verlässt ein weiterer hochkarätiger Sun-Entwickler Oracle. Cantrill war maßgeblich an der Entwicklung von Suns Tracing-Framework DTrace beteiligt.
Der Generalstaatsanwalt des US-Bundesstaates Connecticut, Richard Blumenthal, untersucht die E-Book-Verträge von Amazon und Apple auf mögliche Wettbewerbsverstöße.
Der CDN-Anbieter Limelight Networks übernimmt mit Delve Networks einen Anbieter Cloud-basierter Lösungen für den Vertrieb von Videos im Netz und zugehöriger Analysedienste.
Kaum eine Einrichtung des Bundes unterstützt das freie Dokumentenformat ODF. Auf eine entsprechende Anfrage der Free Software Foundation Europe antworteten lediglich Bundeskanzleramt und Verbraucherministerium mit Schreiben im Opendocument-Format.
Um mehr als ein Viertel nahm Nvidias Marktanteil an Grafiklösungen im zweiten Quartal des Jahres 2010 ab. Das liegt laut den aktuellen Zahlen des Marktforschers Jon Peddie aber nicht nur am verspäteten Fermi: Das starke Wachstum bei Notebooks verdrängt Desktop-GPUs zunehmend.
Der Compliance-Spezialist Qualys hat mit BlindElephant eine Open-Source-Engine für Fingerprinting bei Webanwendungen veröffentlicht. Die Software ermittelt die jeweils verwendeten Versionen von Webanwendungen und Plugins mit Hilfe statischer Dateien.
Die Marktforscher von IDC haben die Verkaufszahlen von Mobiltelefonen auf dem Weltmarkt im zweiten Quartal 2010 veröffentlicht. Demnach ging der Marktanteil von Nokia etwas zurück und besonders Sony Ericsson hat mit sinkenden Verkaufszahlen zu kämpfen.
Das freie Help-Desk-System OTRS bekommt in der Version 3.0 ein komplett neues Userinterface, das mit der jetzt veröffentlichten Betaversion bereits ausprobiert werden kann.
Die Projekte KDE und Gnome wollen ihre zweite gemeinsame Entwicklerkonferenz Desktop Summit im kommenden Jahr in Berlin veranstalten. Es soll die größte Veranstaltung zu freier Desktopsoftware werden, die es bislang gab.
In Kürze will O2 nach der Hansenet-Übernahme ein Kombiangebot mit einem Mobilfunkvertrag von O2 und einem DSL-Anschluss von Alice an den Start gehen. Das erklärte René Schuster, CEO von O2 Deutschland, anlässlich der Vorstellung der aktuellen Quartalszahlen des Netzbetreibers.
Eigentlich wollte Research In Motion (RIM) die Arbeiten am neuen Blackberry 6 im Sommer 2010 abgeschlossen haben. Nun wird es doch Herbst, bis erste Geräte mit Blackberry 6 auf den Markt kommen.
Motorola konnte den Absatz von Smartphones im zweiten Geschäftsquartal 2010 erhöhen. Insgesamt wurden allerdings weniger Handys verkauft als im ersten Geschäftsquartal. Insgesamt reichte es bei einem leichten Umsatzrückgang für einen Gewinn von 162 Millionen US-Dollar.
IBM übernimmt den Storage-Spezialisten Storwize und damit auch dessen Datenkompressionstechnik. Sie erlaubt es, Daten in Echtzeit zu packen. Damit sollen die Speicherkosten um bis zu 80 Prozent sinken.
Die US-Regierung will dem FBI den Zugriff auf Internetverkehrsdaten erleichtern. Die Bundespolizisten sollen diese Daten ohne Richterbeschluss von Providern anfordern können.
Research in Motion (RIM) hat sich die Domain Blackpad.com gesichert. Gerüchten zufolge ist ein Blackberry-Tablet in der Entwicklung. Die Domain legt die Vermutung nahe, dass ein solches Tablet von RIM Blackpad heißen wird.
59 Prozent mehr verkaufte TV-Geräte, doppelt so viele PS3: Nach einer längeren Verlustperiode ist Sony wieder in den schwarzen Zahlen. Vorstandschef Howard Stringer hebt die Prognosen für das Gesamtjahr an.
Amazon hat eine neue Generation seines E-Book-Readers Kindle angekündigt. Der Nachfolger des erfolgreichen Kindle 2 hat ein besseres Display, mehr Speicher und WLAN. Außerdem gibt es das Gehäuse nicht mehr nur in weiß.
4,09 Millionen Exemplare von Super Mario Galaxy 2 und weitere starke Verkäufe von Wii-Spielen konnten die Bilanz von Nintendo nicht retten: Das Unternehmen verzeichnet den ersten Quartalsverlust seit über zwei Jahren.
Apple untersucht die Beschwerden von Kunden, deren iPhone 3G nach dem Update auf iOS 4 nur noch langsam reagiert. Derweil gibt es erste Berichte, dass ein Update auf das kommende iOS 4.1 Abhilfe schaffen werde.
Die Geschäfte bei Nvidia laufen unerwartet schlecht. Schuld daran sei die schwache Nachfrage in Europa und China sowie ein Trend zu günstigeren GPUs und PCs mit integrierter Grafik.
Die staatenlose Newsorganisation Wikileaks wird sich niemals kontrollieren lassen - und auf Journalisten kommen völlig neue Aufgaben zu, sagt der US-amerikanische Journalistik-Professor Jay Rosen.
Stück für Stück enthüllt Research In Motion (RIM) die Veränderungen, die Blackberry 6 bringt. Der neue Startbildschirm wird unter anderem eine universelle Suche, einen speziellen Benachrichtigungsbereich und eine bequeme Umschaltung wichtiger Funktionen bieten.
Einige Entwickler des freien Cluster-Dateisystems Lustre gründen mit Whamcloud eine Firma, um professionellen Support für und Weiterentwicklung des Systems anzubieten. Bislang haben sie für Sun beziehungsweise Oracle an Lustre gearbeitet.
In dieser Woche hat das Copyright Office der USA neue Ausnahmen vom gesetzlichen Umgehungsverbot für technische Schutzmaßnahmen bekannt gegeben. Die Ausnahmen stärken den Wettbewerb und geben den Verbrauchern Wahlfreiheit.
Koch Media soll eine Mitschuld haben an den finanziellen Schwierigkeiten des niederländisch-amerikanischen Publishers Playlogic, die jetzt zur Insolvenz von Teilen des Unternehmens geführt haben. Es geht um 1,7 Millionen Euro ausstehende Zahlungen.
Amazons E-Book-Reader Kindle ist derzeit nicht erhältlich. Wann er wieder verfügbar sein wird, sagt Amazon nicht. Möglicherweise ist das ein Hinweis, dass bald ein Nachfolger auf den Markt kommt.
Infineon ist wieder voll im Geschäft. Der Halbleiterspezialist erhöhte erneut seine Prognosen für das laufende Geschäftsjahr 2009/2010. Dank der Konjunkturerholung und der hohen Nachfrage verbuchte das Unternehmen starke Zuwächse.
Adobe übernimmt mit Day Software einen Anbieter vom Web-Content-Management-Software. Darauf haben sich die Unternehmen geeinigt, so dass Adobe ein öffentliches Kaufangebot die Aktien von Day Software unterbreiten wird.
Notebook-Hersteller Dell will ausgewählte Rechner zwar weiterhin mit vorinstalliertem Ubuntu ausliefern, erschwert aber die Bestellung: Kunden müssen sie künftig telefonisch erledigen. Auf den Webseiten von Dell werden die Ubuntu-Rechner zunächst nicht angeboten.
VMware bietet seine Virtualisierungslösungen ab sofort auch im Rahmen eines Volumenlizenzprogramms an. Das VMware Volume Purchasing Program (VPP) verspricht zweistellige Rabatte - bezogen auf den empfohlenen Verkaufspreis.
Die Server sind online, der erste Patch veröffentlicht: Bislang scheint es, als gelänge Blizzard ein pannenfreier Start von Starcraft 2. Beim Mitternachtsverkauf in Berlin feierten rund 2.000 Fans und ein Entwickler einen guten Einstand des Spiels. Golem.de war dabei.
In Belgien ist ein Betrügerring aufgeflogen, der mit Hilfe eines raffinierten Trojaners Onlinebanking-Kunden hereingelegt hat. Von den Konten der Betrogenen wurde teils mehrere tausend Euro nach Osteuropa geschafft.
"Kleine, mittlere und große Kunden in vielen Branchen investieren wieder, um ihre Unternehmen auf eine neue Wachstumsphase vorzubereiten", kommentiert SAP-Co-Chef Bill McDermott die guten Zahlen, die SAP für das zweite Quartal vorlegte.
Nvidia verletzt mit diversen Produkten Patente von Rambus, entschied die International Trade Commission (ITC) in den USA. Somit droht in den USA ein Importverbot für Nvidia-Produkte.
E-Plus konnte seinen Serviceumsatz im zweiten Quartal 2010 wieder leicht steigern, um 2 Prozent auf 772 Millionen Euro. Das EBITDA stieg dabei trotz verstärkter Vermarktungsaktivitäten.
Sony hat zusammen mit der Universität Tohoku einen sehr schnell pulsierenden, blau-violetten Halbleiterlaser mit einer Ausgangsleistung von 100 Watt entwickelt. Die Technik könnte in der nächsten Generation optischer Speichermedien zum Einsatz kommen.
Die ersten Scharmützel rund um Starcraft 2 führen weder Zerg noch Protoss, sondern deutsche Einzelhändler: Sie liefern sich derzeit einen Preiskampf um das Echtzeit-Strategiespiel von Blizzard - selbst ein offizieller Partner pfeift möglicherweise auf die Preisempfehlung des Herstellers.
IBM hat seine Kunden darüber informiert, dass es ab 27. August 2010 seine System-x- und Bladecenter-Server nicht mehr mit Oracles Betriebssystem Solaris ausliefert. So fällt nach der Proliant-Reihe die Solaris-Unterstützung für weitere x64-Server weg.
Dell geht davon aus, das nur wenige Austausch-Mainboards mit Malware infiziert sind. Vor wenigen Tagen hatte ein Dell-Mitarbeiter im Forum einem Kunden gegenüber bestätigt, das Spyware in der Konfigurationssoftware von Mainboards der Server-Reihe Poweredge R410 ausgeliefert worden war.
Linz will eine Open-Commons-Region werden. Dabei will die Stadt Daten, Software, Lehr- und Lernmaterialien öffentlich zugänglich machen. Ein Beirat und eine Koordinationsstelle sollen bei der Umsetzung helfen.
Gestern war bekannt geworden, dass alle rund 90.000 Microsoft-Angestellten kostenlos ein Smartphone auf Basis von Windows Phone 7 erhalten. Ganz uneigennützig ist die Aktion nicht: Der Konzern möchte, dass Microsoft-Mitarbeiter in ihrer Freizeit Applikationen für Windows Phone 7 entwickeln.
Vodafone Deutschland vermeldet einen positiven Start ins Geschäftsjahr 2010/2011. Zwar stagniert der Umsatz insgesamt, das Geschäft mit mobilen Datendiensten legt aber kräftig zu.
Weniger Exemplare der Xbox 360 hat die Abteilung Entertainment and Devices von Microsoft im letzten Gesamtjahr ausgeliefert: Statt 11,2 waren es 10,3 Millionen Stück. In den letzten Monaten haben die Verkäufe aber wieder angezogen.
Die US-Börsenaufsicht SEC zieht den Computerhersteller Dell und dessen Chef Michael Dell für Bilanztricks zur Rechenschaft. Zum Verhängnis wurde den beiden ihre engen geschäftlichen Beziehungen zum Chiphersteller Intel.
Microsoft hat dank Windows 7 und Office 2010 im letzten Quartal 4,52 Milliarden US-Dollar Gewinn gemacht. Beim Umsatz lag der Softwarekonzern nur noch knapp vor dem Konkurrenten Apple.