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Peter Bauer
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Infineon

Halbleiterhersteller hebt Prognose deutlich an

Infineon ist wieder voll im Geschäft. Der Halbleiterspezialist erhöhte erneut seine Prognosen für das laufende Geschäftsjahr 2009/2010. Dank der Konjunkturerholung und der hohen Nachfrage verbuchte das Unternehmen starke Zuwächse.

Im dritten Quartal verbucht Infineon einen Umsatzanstieg im Vergleich zum Vorquartal um 17 Prozent auf 1,21 Milliarden Euro. Der Überschuss legte um fast 60 Prozent auf 126 Millionen Euro zu, teilte das Münchner Unternehmen mit. Der Halbleiterkonzern schreibt damit das vierte Quartal in Folge schwarze Zahlen. Beim Segmentergebnis verzeichnete Infineon ein Plus von 48 Prozent auf 163 Millionen Euro.

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Einen Zuwachs beim Umsatz von bis zu 50 Prozent hat Infineon für das gesamte laufende Geschäftsjahr im Blick. Der Umsatz solle im mittleren bis hohen 40-Prozent-Bereich zulegen, hieß es. Damit könnte der Umsatz im laufenden Geschäftsjahr bis auf 5,8 Milliarden Euro steigen. Noch im vergangenen dritten Quartal musste Infineon herbe Verluste einstecken, das Unternehmen steckte in einer tiefen Krise. Der Halbleiterhersteller war beim Umsatz unter die Vier-Milliarden-Euro-Grenze gerutscht. Das hat er nun weit hinter sich gelassen.

Infineon-Chef Peter Bauer sieht sein Unternehmen auf gutem Wege: Infineon nähere sich der angepeilten Betriebsrendite von 15 Prozent.

Dank der hohen Auslastung der Werke traut sich Infineon zudem auch wieder zu, mehr zu investieren - 100 Millionen Euro mehr als die bislang angekündigten 400 Millionen Euro für das gesamte Geschäftsjahr 2010.

In den vergangenen Jahren hatte Infineon teils herbe Verluste verbucht. Einen Überschuss auf Jahresbasis erwirtschaftete das im Frühjahr 1999 von Siemens abgespaltene Unternehmen erst zweimal seit seinem Börsengang vor rund elf Jahren. Der Halbleiterhersteller litt in der Folge abwechselnd am Preisverfall bei Speicherchips, an einbrechender Nachfrage infolge von Wirtschaftskrisen oder an eigenen Problemen.


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