Abo
  • Services:

Kartellverfahren

Ermittlungen gegen Amazon und Apple

Der Generalstaatsanwalt des US-Bundesstaates Connecticut, Richard Blumenthal, untersucht die E-Book-Verträge von Amazon und Apple auf mögliche Wettbewerbsverstöße.

Artikel veröffentlicht am ,

Blumenthal nimmt die von Amazon und Apple mit den größten E-Book-Verlagen geschlossenen Verträge unter die Lupe. Es geht um die Frage, ob die Verträge Wettbewerb in unerlaubter Weise einschränken und Konkurrenten von Amazon und Apple daran hindern, die elektronischen Bücher billiger anzubieten.

Stellenmarkt
  1. Versicherungskammer Bayern, Saarbrücken
  2. Bundeskriminalamt, Wiesbaden

Demnach haben sich die beiden größten E-Book-Anbieter in den USA, Amazon und Apple, in den Verträgen zusichern lassen, immer die besten Preise für E-Books zu bekommen. Blumenthal fordert die beiden Unternehmen daher nun zu einem klärenden Gespräch auf.

Zu den Verlagen, die entsprechende Verträge mit den beiden geschlossen haben, zählen laut Blumenthal Macmillan, Simon & Schuster, Hachette, HarperCollins und Penguin.

Bei ersten vorläufigen Untersuchungen stellten Blumenthals Mitarbeiter fest, dass die Preise für Bücher auf der Bestsellerliste der New York Times bei Amazon, Apple, Borders und Barnes & Noble das Gleiche kosten. Das deute darauf hin, dass die Verträge schon zu Einheitspreisen geführt haben.

In einem Interview mit Cnet gab der bei Amazon für Kindle zuständige Ian Freed an, Amazons Marktanteil bei E-Books liege bei 70 bis 80 Prozent, während Apple und Barnes & Noble jeweils 20 Prozent Marktanteil für sich reklamieren.

[Macmillan gehört wie Golem.de zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck]



Anzeige
Top-Angebote
  1. 39,98€ (Vergleichspreis ca. 72€)
  2. ab 519€ bei Alternate lieferbar
  3. (heute Samsung HT-J4500 5.1-Heimkino-System für 149€ statt 168,94€ im Vergleich)
  4. (Zugang für die ganze Familie!)

Gottes Diener 03. Aug 2010

War wohl nix! Da ist euer kleines Kartellspielchen leider aufgefallen. Da hat auch ein...

Kostenlos... 03. Aug 2010

Ah, dann ist das also ein rein amerikanisches Problem :) Ich hab bisher immer den auf dem...


Folgen Sie uns
       


Drahtlos bezahlen per App ausprobiert

In Deutschland können Smartphone-Besitzer jetzt unter anderem mit Google Pay und der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen ihre Rechnungen begleichen. Wir haben die beiden Anwendungen im Alltag miteinander verglichen.

Drahtlos bezahlen per App ausprobiert Video aufrufen
Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
Campusnetze
Das teure Versäumnis der Telekom

Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen
  2. Achim Berg "In Sachen Gigabit ist Deutschland ein großer weißer Fleck"
  3. Telefónica Bündelung von Bandbreiten aus 4G und 5G ist doch möglich

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


      •  /