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Wirtschaft

Meebo feierte im Oktober 2010 sein fünfjähriges Bestehen. (Bild: Bryan Bedder/Getty Images) (Bryan Bedder/Getty Images)

Instant Messaging: Google bietet für Meebo

Google soll laut einem unbestätigten Bericht einen hohen Betrag für den Chatprogrammanbieter Meebo bieten. Meebo Bar bindet Chatfunktionen in Websites ein und hat 190 Millionen Nutzer, die täglich 90 Millionen Nachrichten verschicken.
Loewe-3D-Fernseher aus dem Jahr 2011 (Bild: Loewe AG) (Loewe AG)

iTV: Apple soll Kauf von Loewe planen

Apple soll über 87 Millionen Euro für den deutschen Hersteller Loewe bieten. An dessen Hauptaktionär Sharp hält Foxconn eine große Beteiligung an einer 10G-Displayfabrik, die große Panels und Module herstellt. Laut Loewe sei an dem Bericht "nichts dran".
Urheberrecht: Das Internet macht Künstlern Angst. (Bild: Jörg Thoma/Golem.de) (Jörg Thoma/Golem.de)

Urheberrecht: Künstler mit Verlustängsten

In einer Diskussionsrunde über das Urheberrecht hat die Existenzangst der Urheber und die Angst vor dem Verlust der Rechte am eigenen Werk durch das Internet überwogen. Verständnis für die Netzfreiheit hatten einige Künstler dennoch.
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Das Browserspiel Command & Conquer Tiberium Alliances wird im Ubuntu Software Center angeboten. (Bild: Electronic Arts) (Electronic Arts)

Ubuntu: EA plant keine nativen Linux-Spiele

Auf dem Ubuntu Developer Summit hat Electronic Arts betont, es plane keine nativen Spieleversionen für Linux. Gegenwärtig beschränkt sich das Angebot im Ubuntu Software Center auf zwei kostenlose Browserspiele, eines davon für das proprietäre Flash-Format.
Alexandra Deschamps-Sonsino erforscht Emotionen für die Robotik. (Bild: Christian Schmidt-David/Golem.de) (Christian Schmidt-David/Golem.de)

Robotik: Emotionen zeigen mit Smileys

Wenn Roboter mit Menschen interagieren, müssen sie Emotionen erkennen und zeigen. Längst lassen sich Gesichtsausdrücke in Textform wiedergeben - als Emoticons. Sie lassen sich auf die Robotik übertragen.
Klarna-Gründer Sebastian Siemiatkowski (r.), Niklas Adalberth (l.) und Victor Jacobsson (Mitte) (Bild: Klarna) (Klarna)

Erfolgsrezept für Startups: Arbeit, Arbeit, Arbeit

Als die Gründer von Klarna die Idee für ihr Startup vor einer prominenten Jury an der Handelshochschule in Stockholm präsentierten, fiel das Fazit eindeutig aus: Das wird nichts. Aus dem Nichts wurde in sieben Jahren eine Firma mit 150 Millionen Euro Umsatz und 600 Mitarbeitern.