• IT-Karriere:
  • Services:

Office-Suite: Openoffice 3.4 ist fertig

Die Apache Software Foundation hat die fertige Version von Openoffice 3.4 veröffentlicht. Es ist die erste Hauptversion der Office-Suite, seit Oracle den Sourcecode an die Apache Software Foundation übergeben hat.

Artikel veröffentlicht am ,
Openoffice 3.4 ist fertig.
Openoffice 3.4 ist fertig. (Bild: Golem.de)

Über ein Jahr nach dem Erscheinen der ersten Betaversion von Openoffice 3.4 - seinerzeit noch als Openoffice.org - gibt es nun die fertige Version der Office-Suite. Im zurückliegenden Monat erschien der Release Candidate von Apache Openoffice 3.4.

Stellenmarkt
  1. Parador GmbH & Co. KG, Coesfeld
  2. REALIZER GmbH, Bielefeld

In Openoffice 3.4 wurden Optimierungen vorgenommen, damit alle Anwendungen der Office-Suite schneller als noch mit der im Januar 2011 erschienenen Version 3.3 starten sollen. In Openoffice wurden Verbesserungen an der Tabellenkalkulation Calc vorgenommen und die ODF-Unterstützung samt Verschlüsselungsoptionen wurde überarbeitet.

Verbesserte Im- und Exportfunktionen

Es gibt einen SVG-Import und einen verbesserten CSV- und PDF-Export. Die Verwaltung der Adressbücher in dem Programmpaket wurde verändert: So wird das Mozilla-Addressbuch aufgegeben, stattdessen wird auf das Seamonkey-Adressbuch gesetzt. Der Formulareditor beherrscht nun Mathematiksymbole von UTF-32. Allgemein sollen mehr Grafikfunktionen zur Verfügung stehen. In Pivot-Tabellen wurde eine unbegrenzte Anzahl von Feldern implementiert.

Außerdem werden in Dokumenten nur die Symbole gespeichert, die in Formeln auch verwendet wurden. Das soll die Dokumentgröße verkleinern. In Mailmerge kann mehr als nur die erste Reihe nach Informationen durchsucht werden. Dafür wurde die Option Maxrowscan eingeführt. Allgemein soll Openoffice zuverlässiger, stabiler und schneller arbeiten als die Vorversion.

Openoffice 3.4 steht kostenlos für Windows, Mac OS und Linux zum Herunterladen bereit. Im Juni 2011 hatte Oracle Openoffice an die Apache Software Foundation übergeben. Im Zuge dessen wurde Openoffice.org in Apache Openoffice umbenannt und seitdem ist es die erste Hauptversion der freien Office-Suite.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

SSD 10. Mai 2012

Du meinst, wenn sie kurz vor dem neuen Release etwas beitragen, oder wie? also alle...

Hanz Bergmann 09. Mai 2012

xOO ist Tod. Es lebe LO.

Nukular 09. Mai 2012

Stimmt auffallend ... fragt sich natürlich nur in welchem Umfang Makros tatsächlich...


Folgen Sie uns
       


Pocketalk Übersetzer - Test

Mit dem Pocketalk können wir gesprochene Sätze in eine andere Sprache übersetzen lassen. Im Test funktioniert das gut, allerdings macht Pocketalk auch nicht viel mehr als gängige und kostenlose Übersetzungs-Apps.

Pocketalk Übersetzer - Test Video aufrufen
Elektroschrott: Kauft keine kleinen Konsolen!
Elektroschrott
Kauft keine kleinen Konsolen!

Ich bin ein Fan von Retro. Und ein Fan von Games. Und ich habe den kleinen Plastikschachteln mit ihrer schlechten Umweltbilanz wirklich eine Chance gegeben. Aber es hilft alles nichts.
Ein IMHO von Martin Wolf

  1. IMHO Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus
  2. Gaming Konsolenkrieg statt Spielestreaming

Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Quantencomputer: Intel entwickelt coolen Chip für heiße Quantenbits
Quantencomputer
Intel entwickelt coolen Chip für heiße Quantenbits

Gebaut für eine Kühlung mit flüssigem Helium ist Horse Ridge wohl der coolste Chip, den Intel zur Zeit in Entwicklung hat. Er soll einen Quantencomputer steuern, dessen Qubits mit ungewöhnlich hohen Temperaturen zurechtkommen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. AWS re:Invent Amazon Web Services bietet Quanten-Cloud-Dienst an
  2. Quantencomputer 10.000 Jahre bei Google sind 2,5 Tage bei IBM
  3. Google Ein Quantencomputer zeigt, was derzeit geht und was nicht

    •  /