In der aktuellen Version 4.3 der Virtualisierungssoftware Virtualbox lassen sich Gastsysteme per Multitouch steuern. Mit einem neuen virtuellen Treiber können Webcams direkt an Gastsysteme durchgereicht werden.
HTC soll einem Bericht zufolge an Amazon-Smartphones mitarbeiten. Insgesamt werden demnach drei Geräte entwickelt, die Arbeiten an einem der Smartphones sind schon weit fortgeschritten. Ob es jemals auf den Markt kommt, ist aber noch unklar.
Zum 15. Geburtstag des Unternehmens versprach Amazon Deutschland ein besonderes Blitzangebot, nannte den beworbenen Artikel aber nicht. Es war die kleinste Version des Kindle, die für 25 statt 49 Euro angeboten wurde. Nach weniger als zwei Minuten war der E-Book-Reader ausverkauft.
Blackberry beteuert in seiner tiefsten Krise, dass "schwierige Veränderungen notwendig" seien, um die Firma für die Zukunft zu stärken. Angesichts massiv sinkender Marktanteile betont der Hersteller, dass Blackberry eben "nicht für jeden Kunden gemacht" sei.
Die NSA greift massenhaft E-Mail-Adressen und Kontakte aus Buddy-Listen ab. Täglich sollen es mehrere Hunderttausend Daten sein. Die NSA kooperiert dabei mit ausländischen Geheimdiensten und Telekommunikationsfirmen.
Höher als je zuvor hat es die experimentelle Rakete Grasshopper in einem Testflug geschafft. Künftig will das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX senkrechtes Starten und Landen aber mit einer anderen Rakete testen.
Sowohl Apple als auch Samsung arbeiten derzeit an Tablets mit 12 Zoll großen Displays. Das könnte dem Markt der besonders großen Tablets einen Aufschwung bringen.
Google nutzt seine Steuertricks verstärkt und schaufelt noch mehr Werbeeinnahmen auf die Bermudas, die mit internen Lizenzeinnahmen kleingerechnet werden. Dabei kommen "Double Irish" und "Dutch Sandwich" zum Einsatz.
Infineon schickt 160 Arbeiter nach Hause, deren Job bald von Robotern gemacht wird. Fabrikchef Pantelis Haidas gibt dem Preisdruck durch asiatische Konkurrenten die Schuld.
Zwar ist Acta gestoppt worden, doch das geplante Handelsabkommen zwischen der EU und den USA könnte die Verbraucherrechte durch die Hintertür ebenfalls aushebeln. Die Unternehmen würden über das Gesetz gestellt, befürchten Experten.
Kabel Deutschland hat weitere 20 deutsche Städte zum Hotspot-Aufbau ausgesucht. Dazu werden Verteilerkästen mit WLAN-Hauben versehen. Auch eine Bezahloption könnte es bald geben.
Sechs Quartale in Folge hat sich der PC-Markt verkleinert, melden die Marktforscher von Gartner. Dabei ist die Verteilung regional sehr unterschiedlich: In den USA wurden mehr Rechner verkauft, in Europa deutlich weniger.
Update Die Studenten einer technischen Hochschule im chinesischen Xi'an müssen laut Medienberichten bei Foxconn die Playstation 4 zusammensetzen - sonst werden ihnen wichtige Kurse nicht angerechnet.
Der traditionsreiche Computerverlag Data Becker schließt in wenigen Monaten. Für die Softwaresparte soll es aber einen Käufer geben. Damit endet wohl auch die berühmte "Goldene Serie". Für das Magazin PC Praxis wird vielleicht ein Käufer gefunden.
Auch Telefonwerbung mit Anrufmaschinen kann durch ein neues Gesetz, das ab heute gilt, mit Bußgeldern belegt werden. Es drohen Strafen von 300.000 Euro, wenn denn die Urheber gefunden werden können.
Apple soll laut unbestätigten Informationen noch im Oktober 2013 das nächste iPad und iPad Mini, aber auch Neues zum Mac Pro und OS X 10.9 Mavericks bekanntgeben.
Zwei Männer haben jahrelang in Kleinanzeigenportalen Elektronikgeräte gegen Vorkasse angeboten, aber nie geliefert. Jetzt gab es Hausdurchsuchungen und Verhaftungen in Mecklenburg-Vorpommern. Die Täter haben 200.000 Euro erbeutet.
Die NSA hat die Stromversorgung ihres neuen Datencenters in Utah offenbar nicht im Griff. Durch regelmäßige Überschläge sollen große Schäden an Geräten entstanden sein.
Update Alcatel-Lucents Stellenabbau wird Deutschland stark betreffen. 4.100 Arbeitsplätze fallen in Europa weg, wie der Konzern bekannt gab. Die Hälfte aller Standorte weltweit macht dicht. Was in Deutschland übrig bleibt, ist unklar.
Das Wiener Startup Locca entwickelt zwei kleine Geräte zum Wiederfinden von wichtigen Gegenständen, Menschen und Tieren. Dazu wird auf GPS und Mobilfunktechnik sowie WLAN gesetzt. Das etwas größere Gerät ist außerdem ein Nottelefon.
Update Ab dem 10. Oktober verkauft AMD die ersten GPUs der Serie "Volcanic Islands". Golem.de hat im Kurztest schon einmal nachgemessen, ob sich zwei der neuen Grafikkarten lohnen. Heraus kommt dabei eine Kaufempfehlung - aber vor allem für eines der älteren Modelle.
Apples Macbook-Absatz wird 2013 wohl nicht das Niveau des Vorjahres erreichen. Das befürchten Auftragshersteller in Asien, die recht genau wissen, was Apple bestellt.
Amazon hat die Eröffnung von drei Warenlagern in Polen offiziell bestätigt. Angeblich ginge es nicht um eine Verlagerung aus Deutschland, wo die Arbeiter für einen Tariflohn streiken. Doch die Lager liefern nach Deutschland.
Blackberry könnte von dem deutschen Softwarekonzern SAP gekauft werden, der damit integrierte Hardware und Software für Geschäftskunden anbieten könnte. Und es gibt weitere Interessenten.
Ein Tesla S hat auf dem Highway in Kent im US-Bundesstaat Washington Feuer gefangen, nachdem ein Metallstück eines der flüssigkeitsgekühlten Akkumodule durchbohrte, die sich unterhalb des Elektrofahrzeugs befinden. Die Fahrgastzelle erreichte das Feuer nicht.
Vor einem Regal mit Science-Fiction-Literatur ist der angebliche Betreiber der Handelsplattform Silk Road festgenommen worden. Sein Anwalt wies vor dem Haftrichter die Anschuldigungen zurück: Sie lauten auf Verschwörung zu Drogenhandel, Computerhacking und Geldwäsche sowie Anstiftung zum Mord.
Amazon soll mit mehreren Partnern verhandeln, um seine Set-Top-Box demnächst auf den Markt zu bringen. Apps von Drittanbietern sollen bis Mitte Oktober 2013 fertig sein. Das Gerät könnte Firetube heißen.
Wenn US-Geheimdienste eine Sicherheitslücke in Verschlüsslungssoftware nur mit gigantischen Supercomputern ausnutzen können, haben sie nach Ansicht des Ex-NSA-Chefs Michael Hayden auch das Recht, diese Lücke nicht zu patchen.
Das Sendmail-Unternehmen wird von einem Sicherheitsanbieter übernommen. Die auf der freien Mail-Software aufbauenden Dienste beider Firmen sollen sich ergänzen und weitergeführt werden, ebenso wie die Open-Source-Software selbst.
Sony hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt. Der Elektronikhersteller will die Nummer drei der Hersteller von Android-Smartphones werden. Zugleich peilt das Unternehmen einen Markanteil von 20 Prozent am gesamten Smartphonemarkt an.
Sollte Canonical die Mir-Entwicklung weiter mit dem Fokus auf Ubuntu for Phones voranbringen, wird XMir immer problematisch bleiben, meint der Kernel-Entwickler Matthew Garrett. Das Unternehmen könnte XMir aber auch gleich einstellen.
Twitter will beim Börsengang 1 Milliarde US-Dollar einnehmen. Für die Investoren wurden dazu jetzt Geschäftszahlen vorgelegt: Der Umsatz stieg stark, Twitter macht seit Jahren Verlust und das Nutzerwachstum wird schwächer.
Amazon arbeitet offenbar an zwei Smartphones. Eines davon soll eine 3D-Bedienoberfläche haben, das andere durch einen günstigen Preis punkten. Eine Markteinführung noch in diesem Jahr erscheint unwahrscheinlich.
Das Startup Flutter hat eine Mac-Software zur Gestenerkennung mit eingebauten Webcams entwickelt. Nun hat Google das Unternehmen übernommen. Der Kaufpreis soll bei 40 Millionen US-Dollar liegen.
PC-Fritz-Chef Maik Mahlow behauptet, den ungewöhnlichen Preis für seine umstrittenen Windows-7-DVDs über das höhere Porto zu finanzieren. Auch Media Markt biete schließlich Fernseher unter dem Kaufpreis an, sagt er.
Der mutmaßliche Betreiber der Handelsplattform Silk Road ist verhaftet worden. Die Seite, die nur über Tor erreichbar war, diente vor allem dazu, Drogen mit Hilfe von Bitcoins zu verkaufen.
Elektronische Geräte machen aus Sicherheitsaspekten auch während des Starts und der Landung eines Flugzeugs keine Probleme. Das gilt sogar dann, wenn sie mit einem im Flugzeug befindlichen WLAN-Hotspot verbunden sind, entschied die US-Flugsicherheitsbehörde.
Das Internetunternehmen Zalando hat einen internationalen Investor gefunden. Ein Börsengang sei mittelfristig interessant, doch offenbar soll zuvor die Gewinnschwelle erreicht werden.
Die Wettbewerbsbehörden haben der Übernahme von Dell durch Firmengründer Michael Dell und den Investmentkonzern Silver Lake Partners zugestimmt. Das Unternehmen soll bis Herbst von der Börse gehen, der Kauf im Wert von knapp 25 Milliarden US-Dollar soll bis dahin abgeschlossen sein.
Der Distributor Red Hat hat das zehnte Update für sein Enterprise Linux 5 veröffentlicht. Kunden erhalten unter anderen ein aktuelles MySQL und einen verbesserten Kernel-Treiber für HP Smart Array Controllers.
Für Experten ist es eine kleine Revolution: Das Land Berlin veröffentlicht seine amtlichen Geodaten kostenlos im Internet. Ein Erfolg für die Open-Data-Bewegung.
Der auf Mir aufbauende X-Server XMir wird nicht standardmäßig in Ubuntu 13.10 verwendet. Es soll noch zu viele Qualitätsprobleme geben. Ubuntu for Phones mit Mir soll davon aber nicht betroffen sein.
Bill Gates verhindere durch seine Macht einen echten Wandel bei Microsoft, befürchten nach einem Bericht drei Aktionäre, die mehr Anteile als Gates besitzen. Ein neuer Chef würde durch ihn eingeschränkt. Deshalb wollen sie ihn aus dem Aufsichtsrat drängen.
In seiner Rede zum Haushaltsnotstand der USA und dem holprigen Start einer Website zur umstrittenen Gesundheitsreform hat Präsident Obama einen Vergleich zu iOS 7 gezogen. Nach dem Pannenstart habe Apple die Probleme beseitigt, ohne dass jemand verlangte, deshalb das Unternehmen dichtzumachen.