Eine große Hardwarebasis werden Oculus Rift und HTC Vive wohl nicht allzu rasch aufbauen können: Laut Nvidia sind gerade mal ein Prozent der weltweit genutzten PCs ausreichend leistungsstark für Virtual-Reality-Anwendungen.
Nach der Übernahme durch Dell folgt der Stellenabbau bei dem Speicherhersteller EMC. Dafür plant der Dell-Konzern Ausgaben von 250 Millionen US-Dollar ein und macht ein Geheimnis aus dem Umfang der geplanten Entlassungen.
Hamburg und Berlin stehen beim Ausbau mit Breitband-Internet gut da, in Sachsen-Anhalt können nicht einmal 41 Prozent der Haushalte schnell surfen. Ein Problem für Firmen ist die ungleiche Verteilung der Kabelfernsehnetze.
Der Verband der Zeitschriftenverleger wettert gegen die Anbieter von Werbeblockern. Trotz einer einstweiligen Verfügung ist das Programm Adblock weiter erhältlich.
Youtube sieht sich von T-Mobile durch den Service Binge On für kostenloses Streaming gedrosselt, von dem die Google-Plattform ausgenommen ist. Doch die Telekom-Tochter wehrt sich gegen den Vorwurf.
32C3 Auf einem Chaos-Congress erwartet man eigentlich keinen Staatskonzern. Doch der Wandel der Deutschen Bahn zeigt sich ausgerechnet in Hamburg beim größten deutschen Hackertreffen am deutlichsten: DB-Mitarbeiter tauschten auf Augenhöhe mit der Community Ideen aus.
32C3 Wie verhindert man einen DDoS-Angriff nicht? Dieser Frage ging der Sicherheitsforscher Moshe Ziono in seinem Vortrag auf dem 32C3 nach. Demnach wird das teure Anti-DDoS-Equipment offenbar manchmal selbst zur Falle.
32C3 Der Geheimdienstausschuss des US-Senats plant offenbar eine gesetzliche Pflicht für Hintertüren in Verschlüsselungsprogrammen. Aktivisten sind aber der Ansicht, auch die nächsten Crypto Wars gewinnnen zu können.
Apple hat in Europa wohl mindestens 74 Milliarden US-Dollar an Steuern ganz legal durch Tarnfirmen vermieden. Jetzt hat der Konzern sich in Italien zur Zahlung einer verhältnismäßig kleinen Summe bereit erklärt, die aber Folgen haben könnte.
Die moderne Chip-Architektur RISC-V könnte eine Konkurrenz für ARM oder MIPS werden. Das akademische Forschungsprojekt bekommt nun starke Unterstützung durch Unternehmen wie Google oder Oracle. Chiphersteller und Zulieferer beteiligen sich ebenfalls.
Vielen Läden in den städtischen Zentren droht wegen der Zunahme des Onlinehandels die Schließung. Jetzt sollen zur Rettung die Ladenöffnungszeiten angepasst werden.
Google wechselt von Oracles proprietärem Java Development Kit (JDK) zur Open-Source-Variante OpenJDK. Hintergrund dürfte auch ein jahrelanger Rechtsstreit um die Nutzungsrechte der Java-APIs sein, der noch nicht beendet ist.
Telekom-Chef Höttges ist in der Zukunft für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Bezahlt werden soll das durch die Besteuerung großer Internetkonzerne wie Google oder Facebook.
Update32C3 Die Banken preisen das pushTAN-Verfahren als sicher an. Dabei ist es hochgefährlich, Onlinebanking mit zwei Apps auf demselben Smartphone zu verwenden. Die Sparkasse verteidigt ihr Angebot.
Ein ehemaliger Mitarbeiter des russischen Suchmaschinenbetreibers Yandex hatte dessen Code kopiert und wollte ihn offenbar verkaufen, um ein Startup zu gründen. Die nun dafür verhängte Strafe fällt aber vergleichsweise milde aus.
In der Silvesternacht werden wie jedes Jahr wieder die Mobilfunknetze überlastet sein. Ein Branchenverband rät, lieber das Internet oder Apps für terminierte Nachrichten zu nutzen.
Kostenloser Internetzugang mit eingeschränktem Angebot: Facebook-Gründer Mark Zuckerberg verteidigt seine Initiative Free Basics in Indien. Gegner der Initiative kritisieren die fehlende Netzneutralität.
Papierbücher können weiterverkauft werden, E-Books nicht: Gegen diesen Unterschied will die Landesregierung Nordrhein-Westfalen vorgehen. Justizminister Thomas Kutschaty kündigt eine Initiative im Bundesrat an.
Mit seinem Streaming-Dienst Amazon Prime Video will Jeff Bezos einen Oscar holen. Das Unternehmen will weiter in eigene Inhalte investieren und dafür weiterhin mit Star-Regisseuren zusammenarbeiten.
Trotz einer ultrakurzen Marketingkampagne hat Fallout 4 sich zum wohl größten Erfolg 2015 gemausert - und damit ein Problem der Entwickler von The Witcher 3 vermieden. Was sich sonst noch bei den Games getan hat, verrät der Jahresrückblick von Golem.de.
Vorratsdatenspeicherung, Netzneutralität, Datenschutzreform, NSA-Affäre: In den vergangenen zwölf Monaten sind wichtige netzpolitische Themen diskutiert und entschieden worden. Manche sogar im Sinne der Nutzer.
Nach Fujitsu und Sony zieht sich ein weiterer japanischer Notebook-Hersteller aus Europa als Endkundenmarkt zurück. In Zukunft wird es nur noch Geschäftskunden-Notebooks mit dem Toshiba-Logo geben. Immerhin will sich Toshiba nun verstärkt selbst um Design und Produktion seiner Notebooks kümmern.
Es gebe zurzeit ungefähr eine Milliarde Menschen, die Ubuntu nutzten, sagt ein Produktstratege von Canonical und reagiert damit auf einen kritischen Medienbericht. Die Zählweise lässt allerdings sehr viel Raum für Interpretationen und Diskussionen.
T-Mobile drosselt bei seinem kostenlosen Streamingangebot Binge On, indem die Auflösung der Filme reduziert wird, meinen Kritiker. Doch der Mobilfunkbetreiber erlaubt jedem, Binge On abzuschalten und verteidigt sich gegen Kritik, auch von Youtube.
Hotelbetreiber und Gäste wissen, dass ihr WLAN oft zu langsam ist. Es gibt aber meist keine bessere Zugangstechnologie, weil zu wenig Glasfaser in Deutschland verfügbar ist.
Ähnlich wie Amazon darf auch Booking.com keine Bestpreisklausel erzwingen. Das hat das Bundeskartellamt entschieden. Booking.com plant, Berufung einzulegen.
Für das Bürogebäude-Lichtsystem hat sich Philips auf einen Partner festgelegt. Fortan soll Cisco den Netzwerkteil stellen, den die PoE-Leuchten zwingend benötigen. Ein PoE-Lichtsystem soll Energie sparen und Kosten reduzieren.
Wegen einer anonymen Bombendrohung mussten kürzlich alle Schulen in Los Angeles schließen. Nun haben deutsche Behörden offenbar Amtshilfe bei der Suche nach dem Urheber der Drohmails geleistet.
Google soll an einem neuen Messagingdienst arbeiten, der Bots und künstliche Intelligenz vereint. Eine Übernahme des Startups 200 Labs, das Chatbots für Anbieter wie Telegram entwickelt, durch Google war gescheitert. Jetzt will es der Konzern alleine wagen.
Kim Dotcom hat seinen Prozess um die Auslieferung in die USA erst einmal verloren. Doch er kam erneut auf Kaution frei und muss sich zweimal pro Woche bei der Polizei melden.
Es ist vielleicht nur der erste Schritt: Google-Mutter Alphabet soll mit Ford über die Gründung eines gemeinsamen Unternehmens verhandeln, das automatisiert fahrende Autos bauen soll.
Von der Entwicklung bis hin zum Marketing: Das Berliner Trio-Startup DoDings lebt echtes Do-it-yourself. Mit ihrer Debüt-App KlangDings haben die jungen Eltern viel riskiert - und zwischen Kind und Kegel ein bemerkenswertes Kindermusikspiel entwickelt.
Der jahrelange juristische Streit zwischen Kim Dotcom und den USA dürfte morgen einen neuen Höhepunkt finden. Der Courts of New Zealand trifft seine Entscheidung über die Abschiebehaft in die USA am 23. Dezember 2015.
Neue Funktionen für Microsofts Skype soll die Übernahme von Talko bringen, die Gründung des legendären Ray Ozzie. Das Startup bietet eine App für Telefonkonferenzen.
Neun Triebwerke hat die Falcon-9-Rakete, deren erste Stufe heute aufrecht wieder gelandet ist. Damit verfolgt Space X einen Ansatz, der nicht nur die Landung ermöglicht, sondern die Rakete wirtschaftlicher und zuverlässiger machen soll.
Nach dem missglückten Start im Juni hat es SpaceX geschafft: Erstmals ist eine Trägerrakete zur Erde zurückgekehrt und aufrecht gelandet. Damit könnten Flüge in den Orbit deutlich günstiger werden.
Amazon hat ausnahmsweise auf einen Massenstreik reagiert. Verhandelt wird weiter nicht mit den Streikenden, die Tariflohn wollen, aber es gibt Eigenlob vom Europachef.
Airbnb hat ein Voyeur-Problem: Versteckte Kameras zeichnen schon mal auf, was Übernachtungsgäste gerne für sich behalten würden. Aber die Gesetze sind schwammig. Jetzt zieht eine Deutsche in Kalifornien vor Gericht.
Kommen diesmal die Pakete nicht rechtzeitig zum Fest? Obwohl Amazon das Gegenteil behauptet, dürfte die neuerliche Ausweitung des Streiks Wirkung zeigen.
Der Hamburger Spielentwickler Goodgame Studio äußert sich nach langem Schweigen zu den Vorwürfen, er wolle durch Entlassungen die Gründung eines Betriebsrats verhindern. Einen Fehler räumt das Unternehmen ein.
Warten auf besseres Wetter - aber nicht lange: Weil die Chance, dass die Landung gelingt, heute größer ist, hat das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX den Start der Falcon-Rakete noch einmal verschoben.
Update Toshiba dürfte heute einen Rekordverlust von über 4 Milliarden US-Dollar und Massenentlassungen ankündigen. Der Konzern versucht sich bisher mit Partnerschaften und Spartenverkauf zu retten.
Die Probleme scheinen beseitigt: Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX hat die Triebwerke der Trägerrakete Falcon 9 gezündet. Der Test war erfolgreich - die Rakete wird voraussichtlich am 20. Dezember starten.
Sie wird wohl nicht nach Plan starten: SpaceX hat die Trägerrakete Falcon 9 nach dem Unfall im Juni verbessert. Aber die Verbesserungen haben ihre Tücken.
Der Bundesrat stellt sich gegen die Pläne der Bundesregierung. Für Anschlüsse mit einem Stromverbrauch von weniger als 6.000 Kilowattstunden im Jahr soll es keine Einbaupflicht für vernetzte Stromzähler geben.
Gemeinsam mit IT-Großunternehmen und der Finanzindustrie startet die Linux Foundation ein Kollaborationsprojekt zur Förderung von Blockchain-Technologie. Ziel ist ein offenes Framework zum Aufzeichnen von Buchungen.