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Kim Dotcom bei einer Gerichtsverhandlung im September 2015
Kim Dotcom bei einer Gerichtsverhandlung im September 2015 (Bild: Michael Bradley/AFP/Getty Images)

Kim Dotcom: Megaupload 2.0 soll im Januar 2017 starten

Kim Dotcom bei einer Gerichtsverhandlung im September 2015
Kim Dotcom bei einer Gerichtsverhandlung im September 2015 (Bild: Michael Bradley/AFP/Getty Images)

Ein "Alptraum für alle, die überwachen und zensieren" wollen, soll Megaupload 2.0 werden - sagt Kim Dotcom. Der Filesharing-Dienst soll im Januar 2017 mit Unterstützung für mehrere Plattformen und White-Label-Lösungen den Betrieb aufnehmen.

Er kann es nicht lassen: Parallel zu seinem Rechtsstreit mit den Behörden um die Auslieferung in die USA hat Kim Dotcom den Starttermin für seinen nächsten Filehosting-Dienst bekannt gegeben. Der soll unter dem Namen Megaupload 2.0 am 20. Januar 2017 online gehen. Er werde "ein Alptraum für alle, die überwachen und zensieren wollen" - so Dotcom auf Twitter. Er sucht dort auch nach Experten für Datenbanken, Datensicherheit und Verschlüsselung als Mitarbeiter.

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Auf Megaupload 2.0 sollen Nutzer bis zu 100 GByte kostenlos hochladen können - natürlich verschlüsselt. Zum konkreten Verfahren liegen derzeit keine Angaben vor. Die Daten sollen über mehrere Plattformen synchronisiert werden können. Das müsste eigentlich bedeuten, dass auch die Veröffentlichung von Apps geplant ist. In jedem Fall soll es ein White-Label-Angebot geben, sodass andere Firmen die Dienste von Megaupload 2.0 unter eigenen Namen anbieten können.

Um die Nutzung des Filehosters attraktiv zu machen, plant Dotcom möglicherweise, das Hochladen von Daten mit einer Prämie in Form von Bitcoin zu belohnen. Weitere Details über Megaupload 2.0 sollen später bekannt gegeben werden.

Das erste Megaupload wurde 2012 nach Ermittlungen des FBI wegen des Verdachts auf Urheberrechtsverletzungen gesperrt. Seitdem liefert sich Dotcom einen Rechtsstreit mit den Behörden der USA und seiner Wahlheimat Neuseeland, bei dem es derzeit vor allem um die Frage geht, ob er in die USA ausgeliefert wird. Dort droht ihm schlimmstenfalls eine lange Haftstrafe.


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h1ght 18. Feb 2017

Es gab mal ein p2p ansatz mit verschlüsselter redunanz. Nannte sich wuala. Dort wurden...

Hu5eL 12. Aug 2016

weil der download vergütet wird...

jude 10. Aug 2016

Der Unterschied von Sharehoster wie Dropbox, google und vielen anderen zum ehemaligen...

crazypsycho 09. Aug 2016

5000 war nur eine runde Zahl die genannt wurde, die haben ja nicht nach genau 5000...

grslbr 09. Aug 2016

Einiges an Wikipedia schon gelesen wegen dir. Also, danke. Gerade bei den Sachen die...



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