Abo
  • Services:
Anzeige
Apple-Manager Ivan Krstic hat das Bounty-Programm auf der Black Hat vorgestellt.
Apple-Manager Ivan Krstic hat das Bounty-Programm auf der Black Hat vorgestellt. (Bild: Sarah Barbour/CC-BY-SA 3.0)

iOS: Apple bietet bis zu 200.000 US-Dollar für Bugs

Apple-Manager Ivan Krstic hat das Bounty-Programm auf der Black Hat vorgestellt.
Apple-Manager Ivan Krstic hat das Bounty-Programm auf der Black Hat vorgestellt. (Bild: Sarah Barbour/CC-BY-SA 3.0)

Nach langem Warten hat jetzt auch Apple ein Bug-Bounty-Programm. Das gab Apple-Manager Ivan Krstić auf der Black Hat 2016 bekannt. Unter einer Voraussetzung verdoppelt das Unternehmen die maximale Auszahlung von 200.000 US-Dollar sogar.

Sicherheitsforscher werden künftig von Apple belohnt, wenn sie dem Unternehmen Sicherheitslücken im iOS-Betriebssystem melden. Nach Microsoft, dem Pentagon und zahlreichen weiteren großen Unternehmen hat der Konzern auf der Sicherheitskonferenz Black Hat Details zu seinem neuen Bug-Bounty-Programm bekanntgegeben, wie unter anderem Techcrunch berichtet.

Anzeige

Das Programm ist allerdings nicht für alle Sicherheitsforscher geöffnet, teilnehmen können nur Hacker, die bereits in der Vergangenheit erfolgreich Bugs an das Unternehmen gemeldet haben. Das Programm soll jedoch langfristig ausgebaut werden und dann auch weitere Forscher akzeptieren.

Bis zu 200.000 US-Dollar

Der Höchstbetrag von bis zu 200.000 US-Dollar wird für Schwachstellen in der Secureboot-Firmware des Unternehmens gezahlt. Wem es gelingt, Geheimnisse auf der Secure Enclave zu extrahieren, bekommt bis zu 100.000 US-Dollar. Zugang zu iCloud-Daten und Accountinformationen auf Apples Servern und die Ausführung von Code mit Kernel-Privilegien werden mit bis zu 50.000 US-Dollar belohnt.

Apple will Sicherheitsforscher offenbar dazu motivieren, Einnahmen aus dem Programm zu spenden. Denn kommt der Betrag einer wohltätigen Organisation zugute, verdoppelt Apple den Auszahlungsbetrag.

Die finanzielle Motivation dürfte bei vielen Sicherheitsforschern nicht im Vordergrund stehen, denn einige Exploit-Händler wie Zerodium zahlen deutlich höhere Summen für Schwachstellen. Für einen Remote-Exploit der damals aktuellen iOS-Version bot Zerodium eine Million US-Dollar Belohnung. Zu beachten ist hier allerdings, dass dafür unter Umständen mehrere Schwachstellen benötigt werden, um einen verlässlichen Exploit zu kreieren.


eye home zur Startseite
AllAgainstAds 08. Aug 2016

Ich finde die Idee von Anfang an sehr gut, denn nur außenstehende haben einen anderen...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Schwieberdingen
  2. Consors Finanz, München
  3. stoba Präzisionstechnik GmbH & Co. KG, Backnang (nahe Stuttgart)
  4. Qioptiq Photonics GmbH & Co. KG, Feldkirchen


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Alternate
  2. 399€ + 3,99€ Versand

Folgen Sie uns
       


  1. U2F

    Yubico bringt winzigen Yubikey für USB-C

  2. Windows 10

    Windows Store wird zum Microsoft Store mit Hardwareangeboten

  3. Kabelnetz

    Eazy senkt Preis für 50-MBit/s-Zugang im Unitymedia-Netz

  4. Nintendo

    Super Mario Run wird umfangreicher und günstiger

  5. Seniorenhandys im Test

    Alter, sind die unpraktisch!

  6. PixelNN

    Mit Machine Learning unscharfe Bilder erkennbar machen

  7. Mobilfunk

    O2 in bayerischer Gemeinde seit 18 Tagen gestört

  8. Elektroauto

    Tesla schafft günstigstes Model S ab

  9. Bundestagswahl 2017

    IT-Probleme verzögerten Stimmübermittlung

  10. Fortnite Battle Royale

    Entwickler von Pubg sorgt sich wegen Unreal Engine



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Olympus Tough TG5 vs. Nikon Coolpix W300: Die Schlechtwetter-Kameras
Olympus Tough TG5 vs. Nikon Coolpix W300
Die Schlechtwetter-Kameras
  1. Mobilestudio Pro 16 im Test Wacom nennt 2,2-Kilogramm-Grafiktablet "mobil"
  2. HP Z8 Workstation Mit 3 TByte RAM und 56 CPU-Kernen komplexe Bilder rendern
  3. Meeting Owl KI-Eule erkennt Teilnehmer in Meetings

VR: Was HTC, Microsoft und Oculus mit Autos zu tun haben
VR
Was HTC, Microsoft und Oculus mit Autos zu tun haben
  1. Zukunft des Autos "Unsere Elektrofahrzeuge sollen typische Porsche sein"
  2. Concept EQA Mercedes elektrifiziert die Kompaktklasse
  3. GLC F-Cell Mercedes stellt SUV mit Brennstoffzelle und Akku vor

Parkplatz-Erkennung: Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten
Parkplatz-Erkennung
Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten
  1. Community based Parking Mercedes S-Klasse liefert Daten für Boschs Parkplatzsuche

  1. Re: ¤3000 bei ¤70k.... macht keinen grossen...

    ArcherV | 15:19

  2. Re: Die Benches zeigen eher dass Intel immer noch...

    Allandor | 15:16

  3. Re: Seit 6 Monaten Win10, aber ...

    public_en3my | 15:15

  4. Re: Akku. Standbyzeit

    AnDieLatte | 15:13

  5. Re: Gut so! Ein PKW von 2 Tonnen Gewicht ist...

    Rolf Schreiter | 15:11


  1. 15:31

  2. 13:28

  3. 13:17

  4. 12:25

  5. 12:02

  6. 11:58

  7. 11:34

  8. 11:19


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel