• IT-Karriere:
  • Services:

Randstad: Jobportal Monster an Zeitarbeitsvermittler verkauft

Ausgerechnet eine Leiharbeitsfirma übernimmt das Jobportal Monster. Die Plattform, die auch in Deutschland aktiv ist, kostete über 400 Millionen US-Dollar.

Artikel veröffentlicht am ,
Startseite von Monster.de
Startseite von Monster.de (Bild: Monster.de/Screenshot: Golem.de)

Die niederländische Leiharbeitsfirma Randstad kauft das Jobportal Monster. Das gaben die Unternehmen am 9. August 2016 bekannt. Der Kaufpreis beträgt 429 Millionen US-Dollar. Monster Worldwide besteht seit über 20 Jahren und ist in rund 40 Ländern aktiv, darunter auch in Deutschland, Österreich und in der Schweiz.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Braunschweig
  2. Quentic GmbH, Berlin

Monster werde als eigenständige Marke weiterhin unabhängig aktiv sein, hieß es in der Mitteilung. Randstad Holding erzielte im Jahr 2015 einen Umsatz von 19,2 Milliarden Euro und einen Gewinn von 519 Millionen Euro.

Monster berichtete im Mai 2016 aus dem aktuellen Berichtszeitraum einen Umsatz von 157,8 Millionen US-Dollar. Das Geschäft in Nordamerika sank um 11 Prozent, die internationalen Umsätze fielen mit 48,6 Millionen US-Dollar um 4 Prozent. Der Reingewinn betrug 1,8 Millionen US-Dollar im Vergleich zu 7,4 Millionen US-Dollar im Vergleichsquartal des Vorjahres.

Reibungsloser Übergang für die neuen Eigner

Randstad-Chef Jacques van den Broek erklärte: "Monster ist eine natürliche Ergänzung zu Randstad. Wir freuen uns darauf, das Monster-Team begrüßen zu dürfen."

"Der Beitritt Randstads bietet eine einzigartige Gelegenheit, unsere Fähigkeit zu beschleunigen, mehr Menschen und mehr Arbeitsplätze verbinden", sagte Tim Yates, Chef von Monster. Die Mitarbeiter würden Teil eines größeren, diversifizierten Unternehmens. "Ebenso wichtig ist, dass diese Transaktion sofort Mehrwert für unsere Aktionäre bietet. Wir freuen uns, mit dem Randstad-Team einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten." Monster hat seinen Hauptsitz in Weston im US-Bundesstaat Massachusetts.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,61€
  2. 4,99€
  3. (-10%) 17,99€
  4. (-11%) 7,99€

HubertHans 11. Aug 2016

Aso. Kurzes beispiel: Du wirst als "Sklave" in eine Firma vermittelt. Denen gefaellt...

Dwalinn 10. Aug 2016

Nope wenn der feste Mitarbeiter vorzeitig zurückkommt endet auch der befristete Vertrag...

FaDam 10. Aug 2016

Und wem haben wir es zu verdanken, SPD Gerd. Nie wieder Rot wählen! 1x hat gereicht um...

Berner Rösti 10. Aug 2016

Das ist mit ein Grund, warum der Sozialismus gescheitert ist. Es gibt eben nicht top...

plutoniumsulfat 09. Aug 2016

Die haben es aber auch anstrengend. Zum Glück müssen die nicht mehr jeden Schein einzeln...


Folgen Sie uns
       


55-Zoll-OLED-Monitor von Alienware - Test

Mit 120 Hz, 4K-Auflösung und 55-Zoll-Panel ist der AW5520qf ein riesiger Gaming-Monitor. Darauf macht es besonders Spaß, Monster in Borderlands 3 zu besiegen. Wäre da nicht die ziemlich niedrige Ausleuchtung.

55-Zoll-OLED-Monitor von Alienware - Test Video aufrufen
Social Engineering: Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung
Social Engineering
"Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung"

Prävention reicht nicht gegen Social Engineering und die derzeitigen Trainings sind nutzlos, sagt der Sophos-Sicherheitsexperte Chester Wisniewski. Seine Lösung: Mitarbeiter je nach Bedrohungslevel schulen - und so schneller sein als die Kriminellen.
Ein Interview von Moritz Tremmel

  1. Social Engineering Mit künstlicher Intelligenz 220.000 Euro erbeutet
  2. Social Engineering Die unterschätzte Gefahr

Neuer Streamingdienst von Disney: Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien
Neuer Streamingdienst von Disney
Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien

Das Hollywoodstudio Disney ist in den Markt für Videostreamingabos eingestiegen. In den USA hat es beim Start von Disney+ technische Probleme gegeben. Mit Blick auf inhaltliche Vielfalt kann der Dienst weder mit Netflix noch mit Amazon Prime Video mithalten.
Von Ingo Pakalski

  1. Videostreaming im Abo Disney+ hat 10 Millionen Abonnenten
  2. Disney+ Disney bringt seinen Streaming-Dienst auf Fire-TV-Geräte
  3. Streaming Disney+ startet am 31. März 2020 in Deutschland

Von Microsoft zu Linux und zurück: Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme
Von Microsoft zu Linux und zurück
"Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme"

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.
Ein Interview von Jan Kleinert


      •  /