Microsoft überarbeitet seinen Updateprozess für Windows 10: Die Previewphase wird erweitert und kritische Fehler sollen schneller erkannt werden. Außerdem erhalten Nutzer mehr Kontrolle über den Update-Prozess. Anscheinend sollen die Probleme mit dem Fall Creators Update nicht wiederholt werden.
Microsoft plant für den Microsoft Defender ATP eine neue Funktion, die eine Manipulation der Sicherheitsfunktionen erschweren soll. Derzeit wird die Tamper Protection in Insider Builds von Windows 10 getestet.
Nach Fehlern, die Antivirenprogramme im Zusammenhang mit der Firefox-Nutzung verursacht haben, testet Mozilla nun den Import von Windows-Root-Zertifikaten. Das untergräbt aber eigentlich das eigene Root-CA-Programm von Mozilla.
Microsoft sammelt in Windows 10 an etlichen Stellen sogenannte Telemetrie-Daten - und kann sogar weitere anfordern. Forscher haben auf der Sicherheitskonferenz Troopers gezeigt, wie das System funktioniert, und wie es sich trotz fehlender Option deaktivieren lässt.
Microsoft hat das October 2018 Update mittlerweile für alle Windows-10-Geräte freigeben. Es wird über das automatische Update installiert. Das Problem: Mittlerweile steht schon der nächste Inhaltspatch an.
Wer Windows 7 braucht, der hat ab Anfang 2020 zwei offizielle Lösungen: zum einen die kostenpflichtigen und nicht generell verfügbaren Extended Security Updates und zum anderen den Windows Virtual Desktop. Laut Medienberichten hat die Testphase begonnen.
Im Zuge der steigenden Handelsfriktionen zwischen China und den USA hat Huawei sicherheitshalber eigene Betriebssysteme für Smartphones und PCs entwickelt. Der Hersteller geht aktuell aber noch davon aus, diese Option nicht ziehen zu müssen.
Das Zeichenprogramm Krita ist Kennern als kostenlose Alternative zu Photoshop bekannt. In der neuen Version wurde HDR-Support hinzugefügt. Der setzt allerdings Windows 10 voraus. Die Entwickler mussten das Programm zudem für DirectX anpassen.
Das von Sun für Solaris erstellte Werkzeug Dtrace läuft künftig auch auf Windows. Microsoft hat dafür das Werkzeug portiert und stellt seine Änderungen als Open Source bereit. Einen Teil des Kernel-Treibers legt das Unternehmen aber nicht offen.
In Windows 10 gibt es offenbar eine neue Funktion. Wenn bei dem Rechner aufgrund problematischer Updates Schwierigkeiten auftreten, kann das Betriebssystem diese selbst entfernen und so einen zuverlässigeren Betrieb wiederherstellen.
Die Sicherheitsforscher von Google warnen vor einer Lücke in Windows 7, die derzeit aktiv ausgenutzt wird und in Zusammenhang mit der schweren Sicherheitslücke im eigenen Chrome-Browser steht. Microsoft arbeitet an einem Patch, der aber noch nicht bereitsteht.
Obwohl Spectre Version 2 bereits länger bekannt ist, hat Microsoft aus Leistungsgründen bisher keine Mitigation dafür auf Windows-10-Clients freigeben. Mit dem aktuellen Patch und einem angepassten Retpoline soll sich das ändern - allerdings nur für Geräte mit Version 1809.
Windows kann zwar schon mit mehreren Monitoren umgehen, doch eine kommende Version soll einem Bericht explizit auf mobile Dual-Bildschirm-Systeme hin angepasst werden. Das dürfte die Entwicklung neuer Geräte vereinfachen.
Schon wieder ein entkerntes Windows-Betriebssystem? Gerüchte um Windows Lite zeichnen ein anderes Bild von einer neuen Benutzeroberfläche und Win32-Unterstützung im Container. Das Vorbild des in Entwicklung befindlichen Betriebssystems ist wohl Googles Chrome OS.
Einfach die Installationsdatei statt auf der Xbox One auf einem Rechner mit Windows 10 herunterladen und dann ausführen: So könnte Gaming künftig im Ökosystem von Microsoft laufen - mit State of Decay klappt das offenbar schon.
Microsoft ersetzt seine wenig beliebte Mein-Office-App durch Office. Darüber können Anwender die kostenfreien Webversionen von Word, Excel und Powerpoint starten. Womöglich ist das eine Strategie, diese Cloud-Dienste bekannter zu machen.
Die Windows-Timeline hat sich bisher größtenteils auf Microsoft-Dienste beschränkt. Auf Anraten der Windows-Community bringt das Unternehmen die Synchronisation als Erweiterung für Googles Browser Chrome, der momentan als marktführend gilt. Weitere Software soll folgen.
Windows-10-Skip-Ahead-Tester überspringen die Version 19H2 und bekommen direkt das erste große Inhaltsupdate für das Jahr 2020 präsentiert. 20H1 ist bisher eher eine Baustelle, enthält wohl aber noch immer Cortana und eine Anti-Tamper-Sicherheitsfunktion.
Mit Hilfe eines Installers und vorgefertigter Binaries können Nutzer ihren Raspberry Pi in eine Windows-Maschine umwandeln. Die Installation soll einfach sein und steht auf Github bereit. Der knappe Arbeitsspeicher des Pi könnte aber ein Problem werden.
Der Internet Explorer, der Adobe Flash Player und Windows selbst erhalten mit dem aktuellen Patch fast ausschließlich Sicherheitsverbesserungen. Knapp 70 Lücken werden geschlossen, einige davon wurden bereits ausgenutzt. Auch Microsofts Hololens erfährt ein Update.
Die neue Windows-Defender-Version bringt einen Fehler mit sich, der das Hochfahren einiger PCs verhindert. Microsoft hat einen Workaround parat, der jedoch zeitaufwendig und für Admins eine eher schlechte Alternative ist.
Einige Windows-10-Nutzer meldeten Probleme mit dem Updaten ihres Betriebssystems. Microsoft nennt jetzt auch den Grund dafür: eine fehlerhafte DNS-Konfiguration eines Drittanbieters führte zu Ausfällen - und ist wohl auch der Grund für die vergangenen Probleme mit Azure-Datenbanken.
Firefox 65 macht momentan Probleme auf Windows-Systemen in Verbindung mit einigen Antivirenprogrammen. Der Fehler: Keine Webseite kann mehr angesteuert werden. Stattdessen wird ein Fehler ausgegeben - der Grund, warum der Hersteller die Verteilung des Updates auf Windows erst einmal stoppt.
Statt einer wenig aussagekräftigen KB-Nummer soll das Windows-Setup Nutzern künftig eine bessere Hilfestellung leisten, wenn es Probleme gibt. Anwender werden etwa darauf hingewiesen, ob Programme oder ein anderer Dienst die Installation stören. Auch weiterführende Links zum Thema wird es geben.
Das aktuelle Update 1809 für Windows 10 wird von vielen Usern noch immer nicht genutzt. Stattdessen warten etwa 80 Prozent der Nutzer wohl lieber auf das kommende Update. Auch Surface-Hardware ist offenbar beliebter, wenn sie älter ist.
Microsoft stellt den Update-Dienst für Metadaten in Windows Media Center und Windows Media Player ein. Betroffen sind allerdings nur die älteren Windows-Versionen 7 und 8. Beide Programme werden Dateien weiterhin abspielen können, versichert der Hersteller.
Microsoft unterstützt Admins bei der Umstellung von Windows 7 auf Windows 10 und versucht, besorgte Anwender zu beruhigen. Eine weitgehende Unterstützung beim Übergang gibt es aber nur für bestimmte Kunden.
Windows-10-Nutzer erhalten derzeit ein Updatepaket, das mehrere Monate alt und eigentlich bereits installiert ist. Das Resultat: eine Fehlermeldung. Betroffen sind Geräte, die noch nicht die aktuelle Version 1809 nutzen - was anscheinend einige sind.
Paradigmenwechsel bei Microsoft: Cortana und die Textsuche sind in Windows 10 nicht länger eins. So soll die Entwicklung beider Funktionen vorangetrieben werden.
Künftig werden Nutzer von Windows 10 mindestens 7 GByte weniger Speicherkapazität zur Verfügung haben. Das Betriebssystem reserviert sich diese Menge im kommenden Update 19H1, um darauf Updates zu entpacken und temporäre Dateien abzulegen. Das soll die Systemleistung verbessern, verspricht Microsoft.
Microsoft wird die iOS-App von Windows Virtual Desktop um Mausunterstützung erweitern. Ein Mitarbeiter des Unternehmens zeigt im Video, wie er auf dem iPad seine Bluetooth-Maus verwenden kann. Momentan gibt es aber noch Einschränkungen.
Mit einer bösartigen E-Mail lässt sich der Exchange Server von Microsoft komplett übernehmen, Windows-Systeme können ebenso über ein DHCP-Paket angegriffen und übernommen werden. Diese und weitere Lücken hat Microsoft mit aktuellen Updates geschlossen.
Microsofts All-in-One-PC Surface Studio 2 wird ab Februar auch in Deutschland angeboten. Das Gerät wird es in drei verschiedenen Konfigurationen mit hellerem Display, aktueller Grafikeinheit, aber weniger aktuelleren CPUs geben. Der Preis ist dabei noch gewöhnungsbedürftiger als zuvor.
Erstmals im Dezember 2018 konnte Windows 10 einen größeren Marktanteil erzielen, als das mehrere Jahre alte Windows 7 - wenn auch nur sehr knapp. Windows 8.1 und Vista spielen kaum eine Rolle mehr. Generell bleibt das Windows-Ökosystem sehr dominant.
Neben der Sandbox bringt Microsoft für das kommende Windows 10 auch weniger funktionale Neuerungen. Nutzer können im Insider-Build Kaomoji kopieren und sich dadurch in Foren und Chats besser ausdrücken. Außerdem gibt es dort eine Unterkategorie für vielgenutzte andere Symbole.
Es gibt ihn noch, den alten Internet Explorer und es gibt noch Sicherheitslücken dafür, die gefährlich sind. Microsoft hat ein Update für viele Windows-Systeme veröffentlicht, das ein bereits ausgenutztes Problem beheben soll, bei dem Angreifer beliebigen Code ausführen können.
Microsoft hat den Sandbox-Modus für Windows 10 offiziell vorgestellt. Es handelt sich dabei um eine dedizierte virtuelle Maschine, in der Nutzer beliebige Software ausprobieren können. Microsoft verrät zudem die Systemanforderungen und weitere Funktionen im kommenden Inhaltspatch.
Microsoft ruft noch einmal die Verfügbarkeit seines October 2018 Update für Windows 10 aus. Nutzer können sich die Version 1809 manuell über die Systemeinstellungen herunterladen. Allerdings verhindern einige ältere Bugs noch immer eine Installation.
Microsoft verteilt in C- und D-Releases Inhaltsupdates, die im kommenden Monat allen Nutzern von Windows 10 zur Verfügung gestellt werden. Auch Nicht-Insider erhalten solche Aktualisierungen - allerdings sind diese in gewisser Weise optional.
Aktuell sind viele Nutzer darüber empört, dass Windows 10 wohl weiterhin Aktivitätsdaten im Dashboard anzeigt, obwohl diese Funktion ausgeschaltet ist. Sie bieten daher Lösungen in Form von Gruppenrichtlinien an. Microsoft meint, dass es sich dabei nur um eine verwirrende Namensgebung handelt.
Derzeit sucht Microsoft nach einem Produkt-Manager, der in einem neuen Team für eine an Endkunden gerichtete Microsoft-365-Option arbeitet. Damit könnten Kunden in Zukunft auch privat Windows 10 und Office 365 zu einem monatlichen Preis mieten, was bisher Unternehmen vorbehalten ist.
Microsoft könnte mit dem nächsten Windows-Update im Frühjahr 2019 einen Sandbox-Modus einführen, der Nutzern erlaubt, unsichere Programme zu starten, ohne ihre reguläre Windows-Installation zu gefährden.
Lange hat es gedauert: Windows Server 2019 wird mit dem beliebten Tool OpenSSH ausgestattet. Die Neuerung kommt etwa ein halbes Jahr nach der Integration in das reguläre Windows 10. Trotzdem ist es ein Vorteil, wenn Admins auf nur eine Software zurückgreifen können - das sieht Microsoft genauso.
Der aktuelle Insider Build von Windows 10 ändert einige Details am Texteditor Notepad. Er unterstützt jetzt UTF-8 ohne Byte Order Mark und bekommt ein paar sinnvolle Tastenkürzel. Außerdem wird die Touch-Tastatur angepasst, was ein präziseres Tippen auf dem Bildschirm ermöglichen soll.
Probleme mit dem Media Player, vor allem aber mit dem hauseigenen Surface Book 2 sind der Grund dafür, dass Microsoft das Ende Oktober 2018 veröffentlichte Update für Windows 10 zurückzieht. Wer es erfolgreich aufspielen konnte, soll es aber nicht deinstallieren, rät der Konzern.
Das October 2018 Update kann eventuell doch bald für alle Nutzer kommen. Microsoft adressiert in einem Patchpaket viele Fehler, darunter ein Problem mit Netzlaufwerken und einen Bug bei der Standardprogrammzuweisung. Andere Punkte werden allerdings erst später behoben.
Im dritten Anlauf soll es gelingen. Microsoft arbeitet angeblich an einer weiteren abgespeckten Version von Windows 10. Noch sind die Informationen vage, aber die Quelle ist bekannt für so manche frühzeitige Enthüllung.
In Edge sieht Microsoft keine Zukunft mehr. Zumindest die Rendering Engine wird es bald nicht mehr geben. Denn Microsoft soll an einem neuen Browser auf Chromium-Basis arbeiten.