Der System File Checker in Windows 10 markiert neuerdings Dateien des Windows Defender als fehlerhaft. Der Bug ist auch Microsoft bekannt. Das Problem: Die neue Version des Defenders verändert im Installationsimage verankerte Dateien. Der Hersteller will das mit einem Update von Windows 10 beheben.
Einige Windows-10-Nutzer wundern sich über einen Updatehinweis, der auch nach Installation des aktuellen Updates immer wieder auftaucht. Auch nach einem Neustart verschwindet die Nachricht nicht. Allerdings gibt es ein paar Workarounds.
Eigentlich haben Nutzer sich vom aktuellen Sicherheitspatch für Windows 7 erhofft, nur Security-Fixes zu erhalten. Allerdings hat ein anonymer Nutzer entdeckt, dass Microsoft auch ein Diagnosetool verteilt, das Daten an das Unternehmen schicken kann. ZDnet hält das nicht für einen Zufall.
Nutzer des aktuellen Windows-10-Updates 1903 könnten Probleme mit dem VPN-Dienst Rasman und dem Sandbox-Modus haben. Microsoft arbeitet an einer Lösung. Das Wirtschaftsmagazin Forbes hält die konstanten Fehler nach Updates für gefährlich. Windows 10 sei weiterhin eine Gefahrenzone.
Die nahe Zukunft widmet Microsoft der Zugänglichkeit und einfacheren Bedienung von Windows 10. Das aktuelle Insider Build für das 2020 kommende Update 20H1 verbessert die Augensteuerung und ermöglicht den leichteren Zugriff auf Benachrichtigungseinstellungen. Erst einmal wird das aber getestet.
"Mit Uhr und Reversi!": Microsoft hat einen Teaser von Windows 1.0 aus dem Jahr 1985 auf Twitter und Instagram verbreitet. Außerdem hat das Unternehmen das Bild des Accounts in das Firmenlogo von damals geändert. Viele Nutzer fragen sich, was es damit auf sich hat.
Fujitsus neues Stylistic Q509 ist ein robustes Tablet für den professionellen Einsatz. Allerdings hat sich der Hersteller für ein vergleichsweise schwaches SoC mit Atom-Vergangenheit entschieden. Dafür bietet das Tablet auf wenig Raum allerdings auch einiges .
Nach erfolgreichen Tests sollen kommende Firefox-Versionen bei Man-in-The-Middle-Fehlern die Windows-Root-Zertifikate nutzen, um mögliche Probleme mit Antivirussoftware auszuschließen. Die Technik wird in der ESR-Variante automatisch aktiviert und Nutzer über entsprechende Webseiten informiert.
Microsoft gibt Pläne für das kommende Update 19H2 für Windows 10 bekannt. Es soll im September des Jahres erscheinen - diesmal schneller und kontrollierter. Das Update wird sich wohl auf die Verbesserung des Betriebssystems und weniger auf neue Funktionen konzentrieren.
Seit kurzem findet sich in Microsofts Appstore eine Betaversion von Cortana als Einzeldownload. Es ist nur ein kleiner Download und wohl eine Vorbereitung zur Entbündelung des Sprachassistenten. Laut Nutzerberichten funktioniert Cortana als App noch nicht.
Einige Nutzer erhalten noch immer nicht das Update 1903 für Windows 10, obwohl es seit Mai 2019 verteilt wird. Manche Anwender berichten von einem Nachrichtenfenster, das den Prozess unterbricht. "Ihr Gerät ist dazu noch nicht bereit", heißt es darin.
Das Business-Magazin Forbes hat nach eigener Aussage Details zum kommenden Dual-Screen-Gerät von Microsoft herausgefunden. Es soll zwei 9-Zoll-Displays und einen noch nicht erhältlichen 10-nm-Chip von Intel verwenden. Ebenfalls dabei: Windows Core OS mit Android-App-Unterstützung.
Schutz gegen Microarchitectural Data Sampling wie Zombieload: Wer noch Windows 10 oder Windows Server in einer älteren Version auf einem Intel-Prozessor nutzt, erhält nun direkt über das Betriebssystem passenden Microcode, um das System gegen Seitenkanalangriffe zu härten.
Das neue Windows Subsystem für Linux nutzt eine ähnliche Architektur, wie sie Docker bisher selbst gebaut hat - nur eben nativ. Das Docker-Team wechselt für den Windows-Support deshalb auf das WSL 2 und verspricht eine nahtlose Integration.
Das Mai-2019-Update von Windows 10 enthält zwei Verbesserungen für Ryzen-Chips: Der Thread-Scheduler wurde an die generelle Zen-CCX-Topologie angepasst, die neuen Ryzen 3000 alias Matisse erhalten zudem ein Äquivalent zu Intels Speed Shift, um schneller hoch zu takten.
Die zweite Version des Windows Subsystem für Linux (WSL) ist in einem Insider Build veröffentlicht worden. Wie angekündigt, hat Microsoft damit erstmals einen eigenen Linux-Kernel veröffentlicht.
Mehrere US-Quellen bestätigen: Microsoft arbeitet an einem Dual-Screen-Gerät der Marke Surface. Laut The Verge und ZDnet hat das Unternehmen seinen Mitarbeitern bereits ein Konzept vorgeführt. Es könnte ein erstes Gerät mit Windows Lite werden, wirft aber Fragen auf.
Auf Windows 10 Version 1903 kann dank einer neuen Version auch mit eingestecktem Datenträger aktualisiert werden. Trotzdem wird das Betriebssystem weiterhin nur einem eingeschränkten Benutzerkreis angeboten, wie ein kurzer Test bestätigt.
Microsoft möchte Windows modernisieren. In einem Blog-Eintrag gibt das Unternehmen Hinweise, in welche Richtung dies gehen wird. Manche nervigen Eigenschaften des Betriebssystems dürften irgendwann verschwinden.
Wer das nächste Update von Windows 10 haben will, kann zumindest probieren, es anzufordern. Da Microsoft aus Fehlern der Vergangenheit gelernt hat, wird eine stark zeitverzögerte Verteilung der Mai-Aktualisierung erwartet. Es gibt trotzdem Wege, schnell an das Update zu kommen.
Mit dem kommenden Inhaltsupdate für Windows 10 können Nutzer das Zeichenprogramm MS Paint mit den Pfeiltasten, der Leertaste und der Strg-Taste bedienen. Damit bestätigt Microsoft noch einmal: die Applikation wird so schnell nicht verschwinden.
Aufgrund seiner Architektur wird das Windows-Subsystem für Linux (WSL) in Version 2 den Einsatz anderer Virtualisierungsprodukte stark erschweren. Weitere Unterschiede sorgen wohl auch dafür, dass das WSL 1 mittelfristig erhalten bleiben soll.
Die Powertoys kommen zurück: Auf Github stellen Entwickler kleine Tools vor, die Windows 10 um diverse Funktionen erweitern. Geplant sind verbesserte Tastenkürzel und das schnelle Erstellen neuer Desktops - statt eines verbesserten Autoplays für CD-ROMs.
Einem Medienbericht zufolge soll Windows 10 nun auf mehr als 800 Millionen Geräten laufen. Hersteller Microsoft hatte ursprünglich als Ziel 1 Milliarde Geräte bis 2018 ausgegeben. Windows 10 hat erst vor kurzem die Verbreitung von Windows 7 überholt.
Build 2019 Das Windows Subsystem für Linux nutzt in Version 2 einen echten Linux-Kernel. Microsoft erklärt Details zum Hypervisor und Tricks zur Speicher- und Dateiverwaltung, die für Windows-Container entstanden sind.
Es gibt eine neue Version der Alexa-App für Windows 10. Damit kann Amazons digitaler Assistent auf Zuruf ohne Knopfdruck verwendet werden. Einen smarten Lautsprecher wird das aber nur bedingt ersetzen.
Build 2019 Mit React Native können Entwickler Javascript-Apps für Windows erstellen. Microsoft überarbeitet seinen Port nun aber grundlegend und wechselt von C# auf C++, um stärker mit dem Original von Facebook interagieren zu können.
Build 2019 Microsofts Windows 10 wird künftig auch einen Linux-Kernel ausliefern. Der wird aber nicht für das Windows-System verwendet, sondern für das neue Windows-Subsystem für Linux genutzt. Das macht die Entwicklung und Pflege einfacher.
Microsoft arbeitet derzeit parallel an mehreren Projekten - auch an Windows Lite. Der Chrome-OS-Konkurrent soll aber noch nicht so weit sein, um offiziell vorgestellt zu werden. Die Entwickler arbeiten beispielsweise noch an der Unterstützung von Win32-Applikationen.
Für einige Geräte verdoppelt sich künftig die Speicherplatzanforderung von Windows 10: Es werden 32 GByte benötigt, um 1903 installieren zu können. Das ist die erste Anforderungsänderung seit einer langen Zeit.
Nutzer, die sich gerne an das Windows Media Center zurückerinnern, können auf Github einen Blick darauf werfen. Microsoft hatte die Software bis zum Release von Windows 8 noch unterstützt und wegen geringer Nachfrage dann eingestellt. Das SDK ist ein Stück dieser Geschichte.
Wer das May 2019 Update von Windows 10 installiert, könnte eine unerwartete Fehlermeldung bekommen. Der Grund liegt in der alten Zuteilung von Laufwerksbuchstaben. Während des Updates will Microsoft eine Neuzuteilung verhindern.
Schon öfter hat Microsoft das Malprogramm Paint einstellen wollen. Allerdings wird die Software auch in der kommenden Windows-Version 1903 enthalten sein. Das Unternehmen versichert zudem, dass dieses Programm vorerst nicht verschwinden wird.
Microsoft hat laut internen Quellen die Arbeit an der Funktion Sets eingestellt. Darüber hätten Nutzer Office 365 und Browserseiten als Tabs in einem Fenster öffnen können. Die Entwicklung von Edge auf Chromium-Basis hatte wohl Vorrang.
Microsoft hat die CPU-Kompatibilitätsliste für das kommende Mai-Update für Windows 10 ergänzt. Computer, auf denen Version 1809 läuft, werden damit sicherlich kompatibel sein. AMDs kommende Ryzen-Generation fehlt aber bisher.
Diverse Antivirenhersteller berichten ein merkwürdiges Verhalten von Windows 7, 8.1 und älteren Serverversionen. Das neue April-Update verursache langsame Prozesse und fehlerhaftes Booten. Auch Windows 10 könnte betroffen sein.
Nach den Niederlanden will nun auch die EU beim Datenschutz von Microsoft-Diensten genauer hinschauen. Dazu ist sie nach einer neuen Verordnung verpflichtet.
Mit der vollständigen Freigabe von Windows 10 1809 müssen USB-Sticks nicht mehr sicher aus dem System entfernt werden. Microsoft passt das Standardverhalten des Betriebssystems an das typische Verhalten der Nutzer an.
Microsoft überarbeitet seinen Updateprozess für Windows 10: Die Previewphase wird erweitert und kritische Fehler sollen schneller erkannt werden. Außerdem erhalten Nutzer mehr Kontrolle über den Update-Prozess. Anscheinend sollen die Probleme mit dem Fall Creators Update nicht wiederholt werden.
Microsoft plant für den Microsoft Defender ATP eine neue Funktion, die eine Manipulation der Sicherheitsfunktionen erschweren soll. Derzeit wird die Tamper Protection in Insider Builds von Windows 10 getestet.
Nach Fehlern, die Antivirenprogramme im Zusammenhang mit der Firefox-Nutzung verursacht haben, testet Mozilla nun den Import von Windows-Root-Zertifikaten. Das untergräbt aber eigentlich das eigene Root-CA-Programm von Mozilla.
Microsoft sammelt in Windows 10 an etlichen Stellen sogenannte Telemetrie-Daten - und kann sogar weitere anfordern. Forscher haben auf der Sicherheitskonferenz Troopers gezeigt, wie das System funktioniert, und wie es sich trotz fehlender Option deaktivieren lässt.
Microsoft hat das October 2018 Update mittlerweile für alle Windows-10-Geräte freigeben. Es wird über das automatische Update installiert. Das Problem: Mittlerweile steht schon der nächste Inhaltspatch an.
Wer Windows 7 braucht, der hat ab Anfang 2020 zwei offizielle Lösungen: zum einen die kostenpflichtigen und nicht generell verfügbaren Extended Security Updates und zum anderen den Windows Virtual Desktop. Laut Medienberichten hat die Testphase begonnen.
Im Zuge der steigenden Handelsfriktionen zwischen China und den USA hat Huawei sicherheitshalber eigene Betriebssysteme für Smartphones und PCs entwickelt. Der Hersteller geht aktuell aber noch davon aus, diese Option nicht ziehen zu müssen.
Das Zeichenprogramm Krita ist Kennern als kostenlose Alternative zu Photoshop bekannt. In der neuen Version wurde HDR-Support hinzugefügt. Der setzt allerdings Windows 10 voraus. Die Entwickler mussten das Programm zudem für DirectX anpassen.
Das von Sun für Solaris erstellte Werkzeug Dtrace läuft künftig auch auf Windows. Microsoft hat dafür das Werkzeug portiert und stellt seine Änderungen als Open Source bereit. Einen Teil des Kernel-Treibers legt das Unternehmen aber nicht offen.
In Windows 10 gibt es offenbar eine neue Funktion. Wenn bei dem Rechner aufgrund problematischer Updates Schwierigkeiten auftreten, kann das Betriebssystem diese selbst entfernen und so einen zuverlässigeren Betrieb wiederherstellen.
Die Sicherheitsforscher von Google warnen vor einer Lücke in Windows 7, die derzeit aktiv ausgenutzt wird und in Zusammenhang mit der schweren Sicherheitslücke im eigenen Chrome-Browser steht. Microsoft arbeitet an einem Patch, der aber noch nicht bereitsteht.