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Fujitsu Stylistic Q509: Kompaktes 10-Zoll-Profi-Tablet mit Atom-Prozessor

Fujitsus neues Stylistic Q509 ist ein robustes Tablet für den professionellen Einsatz. Allerdings hat sich der Hersteller für ein vergleichsweise schwaches SoC mit Atom-Vergangenheit entschieden. Dafür bietet das Tablet auf wenig Raum allerdings auch einiges .

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Fujitsus kleines Tablet bietet Platz für einen Stift.
Fujitsus kleines Tablet bietet Platz für einen Stift. (Bild: Fujitsu)

Fujtisu hat ein neues, kleines Windows-10-Tablet vorgestellt. Es handelt sich dabei um ein kompaktes und robustes 10-Zoll-Tablet, das mit der optionalen Cradle auch wie ein Notebook genutzt werden kann. Fujitsu aktualisiert damit seine 10-Zoll-Tablets, die seit einiger Zeit nicht mehr zu haben waren. Das von uns angeschaute Stylistic Q555 war eines der letzten und ein Nachfolger des von uns getesteten Q550, das damals sogar einen Wechselakku bot.

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Fujitsu setzt allerdings wie gehabt einen schwachen Prozessor ein, was etwas verwundert. Microsoft schafft es bei ähnlichen Ausmaßen beim Surface Go immerhin, einen Intel Pentium Gold 4415Y zu verbauen, der zu der Kaby-Lake-Architektur gehört. Das Powerbudget ist vergleichbar mit dem Atom-Verwandten N4000/N4100 (Gemini Lake, 2 oder 4 Kerne) des Stylistic Q509. Der N4000/N4100 wird mit einer Scenario Design Power von 4,8 Watt angegeben. Der 4415Y des Surface Go lässt sich per TDP-Down auf 4,5 Watt herunterdrücken. Die Grund-TDP liegt bei beiden Prozessortypen bei 6 Watt. Möglicherweise hängt das mit der höheren Dichte zusammen, die mit einer Gemini-Lake-Plattform auf der Platine möglich ist.

Beim internen Speicher sind auch Einschränkungen zu erwarten. Laut PDF-Datenblatt wird eMMC-Speicher verwendet. Der ist aber immerhin mindestens 128 GByte groß. Manche Modelle bieten 256 GByte. Der nicht austauschbare Arbeitsspeicher bietet knappe 4 GByte beim kleinsten Modell. Nur das LTE-Modell hat 8 GByte Speicher.

Fujitsu verspricht für das Gerät eine erhöhte Robustheit. Für den Außeneinsatz spricht auch das helle Display. 500 Candela je Quadratmeter werden angegeben. Den Bildern zufolge ist das Panel zudem matt, was im Datenblatt aber nicht bestätigt wird. Fujitsu setzt zudem beim IPS-Panel auf das 16:10-Format mit 1.920 x 1.200 Pixeln. Die Einblickwinkel werden jedoch nur mit 160 Grad angegeben.

Fujitsu spricht in der Pressemitteilung von einer langen Akkulaufzeit für das Gerät. Allerdings spezifiziert Fujitsu nicht, was damit gemeint ist. Zudem ist der Akku schnell aufladbar. 80 Prozent der Kapazität sollen binnen einer Stunde aufgeladen werden können. Bekannt ist weiterhin, dass es per USB-C aufgeladen werden kann. Außerdem kann es über einen Cradle-Anschluss, der kompatibel mit anderen Tabelts ist, aufgeladen werden. Das Tastaturcradle ist allerdings eine Option.

Anschlussseitig bietet das Tablet USB 3.1 Gen1 und Gen2 jeweils einmal vom Typ A beziehungsweise C. Zusätzlich gibt es unter anderem einen Stromeingang, einen Headset-Anschluss und SD-Kartenleser. Die Anschlüsse sind mit Kappen vor Staub und Wasser geschützt. Da das Tablet auch einen Wacom-Digitizer besitzt, gibt es für den Stift eine Garage, so dass dieser nicht so schnell verschwinden kann. Ein Fingerabdruckleser gehört zusätzlich dazu.

Fujitsu verlangt für das 620 Gramm wiegende Tablet ohne Zubehör einen Grundpreis von 700 Euro. Es kann laut Hersteller bereits geordert werden. Wann das Gerät erscheint, wird aber noch offengelassen.



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mifritscher 03. Jul 2019 / Themenstart

Das TIA ist echt eine lahme Krücke... Schon aus diesem Grund vermisse ich zuweilen den...

demon driver 03. Jul 2019 / Themenstart

Das ist interessant. Im Passmark liegt der N4000 zwar dahinter, aber der N4100 gleichauf...

ldlx 03. Jul 2019 / Themenstart

ich zitiere das nochmal für dich: - "Fujitsu verspricht für das Gerät eine erhöhte...

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