In einer bisher nicht von Microsoft verteilten Beta von Windows 10 ist die Funktion "Battery Saver" erstmals aktivierbar. Ähnlich wie bei Smartphones soll sich damit die Akkulaufzeit verlängern lassen, wenn der Stromspeicher fast geleert ist.
Mit einem Screenshot weist Microsoft auf einen Codec hin, den der Windows Media Player in künftigen Builds von Windows 10 beherrscht: FLAC. Damit wächst die Unterstützung beliebter Formate, die schon in den aktuellen Betas zu sehen ist.
Erstmals seit Windows NT 3.1 wagt Microsoft auch bei der internen Versionsnummer, dem User Agent, mit Windows 10 einen größeren Sprung. Die endgültigen Ausgaben melden sich als Version 10.0, was aber nicht für Kompatibilitätsprobleme sorgen soll.
Wenn Firmen Apps aus dem Windows-Store für alle ihre Mitarbeiter kaufen wollen, können sie das mit Windows 10 einfacher tun. Laut Microsoft ist auch das Aufsetzen eigener Stores bald möglich. Weniger gute Nachrichten gibt es von einem beliebten Tool, das mit der aktuellen Beta zickt.
Microsoft hat bekanntgegeben, dass alle Lumia-Smartphones mit Windows Phone 8 auch das neue Windows 10 erhalten sollen. Noch beim Sprung von der Version 7 auf 8 hatte Microsoft zahlreiche Geräte nicht berücksichtigt.
Microsoft verteilt das Build 9879 von Windows 10. Es bietet Änderungen am Startmenü und dem Windows Explorer, auch der Internet Explorer ist überarbeitet worden. Noch gibt es aber zwei Bugs, die man vor der Installation kennen sollte.
Schon mit dem aktuellen öffentlichen Build 9860 kann der Media Player von Windows 10 mit MKV-Dateien und Videos mit H.265-Codec umgehen. Microsoft hat das bereits bestätigt, so dass die beliebten Formate wohl auch von der fertigen Version unterstützt werden.
Microsoft hat einen Linux-ähnlichen Paketmanager in Windows 10 integriert. Mit Oneget soll sich künftig Software wie VLC oder Chrome per Kommandozeile installieren und aktualisieren lassen.
Das erste größere Update für die Technical Preview von Windows 10 wird derzeit verteilt und bringt erstmals das Benachrichtigungscenter für Dinge wie Chats und E-Mails mit. Zudem können Teilnehmer am Insider-Programm nun die Updates schneller erhalten, wenn sie das möchten.
Microsoft hat in Windows 10 neue Animationen für Programmfenster implementiert. Das Betriebssystem soll sich damit moderner geben und einen optisch angenehmeren Eindruck hinterlassen.
Microsoft hat erstmals einen Grund dafür genannt, dass es kein Windows 9 auf den Markt bringt: Windows 8 ist vor allem in Unternehmen sehr unbeliebt; Microsoft will die neue Version deutlich davon abheben.
In der Technical Preview von Windows 10 finden sich erste Hinweise auf die Entwicklung eines Desktop-Benachrichtigungszentrums (Notification Center). Dieses lässt sich schon aktivieren und gäbe Microsoft die Möglichkeit, die beiden bisherigen Benachrichtigungssysteme zu vereinen.
Um erfolgreich zu bleiben, müsse sich das Qt-Framework künftig noch stärker an Industrietrends anpassen, sagt der Chefentwickler Lars Knoll. Dazu gehören die Steuerung von Geräten per Tablet, Appstores auf dem Desktop und das Cloud-Computing zur Auswertung von Daten.
Die erste Vorschauversion von Windows 10 ist klar auf Unternehmen ausgerichtet. Wow-Effekte gibt es für Endkunden nicht. Doch für berufliche Anwender hat sich viel verbessert. Wir haben uns das Startmenü, die virtuellen Desktops und das komfortable Einfügen in die Kommandozeile genauer angesehen.
Microsoft hat angekündigt, dass Windows 10 die Grafikschnittstelle DirectX 12 unterstützt. Passend dazu zeigt das Spielestudio Lionhead ein Video einer Techdemo auf Basis der Unreal Engine 4.
Microsoft hat die Technical Preview von Windows 10 freigegeben. Die Vorschau ist zunächst vor allem für erfahrene Anwender mit Firmenumgebungen gedacht. Außerdem müssen Interessierte dem Windows Insider Program beitreten.
Eine Plattform, eine Produktfamilie und ein Store: Das wird das nächste Windows bieten. Das heißt aber nicht etwa Windows One oder Windows 9, sondern Windows 10. Wie erwartet kehrt damit das alte Startmenü aus Windows-7-Zeiten wieder zurück.