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Managed Apps: Unternehmen können App-Store von Windows 10 anpassen

Wenn Firmen Apps aus dem Windows-Store für alle ihre Mitarbeiter kaufen wollen, können sie das mit Windows 10 einfacher tun. Laut Microsoft ist auch das Aufsetzen eigener Stores bald möglich. Weniger gute Nachrichten gibt es von einem beliebten Tool, das mit der aktuellen Beta zickt.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Startmenü wird in Windows 10 mit Modern UI vereint.
Das Startmenü wird in Windows 10 mit Modern UI vereint. (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de)

Mit der endgültigen Fassung von Windows 10, die 2015 erscheinen soll, will Microsoft Unternehmen das Verteilen und Verwalten von Apps erleichtern. Da der Softwarehersteller bis dahin auch die Apps für die Desktop-Versionen von Windows 10, das Modern UI und Windows Phone vereinheitlichen will, ist das auch dringend nötig.

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Künftig soll es laut Microsofts Blog großen Organisationen möglich sein, Apps aus dem Windows-Store für ihre gesamte Firma einzukaufen. Das soll über einen eigenen App-Store möglich sein, für den nur ein Browser als Zugang nötig ist. Ein Account für Azure Active Directory wird aber noch vorausgesetzt. Apps aus diesem Store sollen die Firmen dann auch über ihre eigenen internen Server verteilen können, indem im Intranet spezielle Links auf den Store bereitgestellt werden.

Aber auch ohne eigene Server wird der Windows-Store anpassbar. Für kleinere Unternehmen ist vorgesehen, dass diese sich eigene Ausgaben des von Microsoft gestellten Stores konfigurieren können. Dort können sowohl die aus diesem Dienst gekauften Programme wie auch eigene Anwendungen hinterlegt werden. Die Nutzer erhalten dann über die gewohnte Oberfläche der Geräte Zugang nur zu den Apps, die für das Unternehmen wichtig sind.

Apps, die auf eine dieser beiden Weisen bezogen werden können, sollen sich laut Microsoft auch aus der Ferne verwalten lassen. Dafür werden die Dienste System Center Configuration Manager, Microsoft Intune und Mobile Device Management (MDM) unterstützt.

Mit einem seit Windows 8 recht beliebten Tool, nicht einer Store-App, hat das aktuelle Build 9879 der Technical Preview von Windows 10 noch Probleme. Wie Heise Online berichtet, lässt sich die "Classic Shell" damit nicht mehr installieren. Dieses Programm konnte bisher auf allen Versionen von Windows ab 8.0 das gewohnte Startmenü wiederherstellen. Die Gründe für diese Inkompatibilität sind noch unklar, die Abhilfe aber einfach: Das Umbennen des Installationsprogramms reicht.



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__destruct() 26. Nov 2014

Inwiefern ist es denn sinnvoll, das nicht zuzulassen? Selbst dann, wenn man ein solches...

Trollversteher 24. Nov 2014

Nein, wurde es nicht. Der TE hat einfach Smartphone-fun Apps mit Anwendungen...

Nadja Neumann 23. Nov 2014

Ich glaube nicht, dass Microsoft sich die mühe macht extra eine Vorrichtung zu...

TechnicalCE 23. Nov 2014

Ich hab schon damit gearbeitet, sogar in einem Unternehmen mit über 5000 Mitarbeitern. Es...

Moe479 22. Nov 2014

finde ich ja auch gut, nur wozu im sinne des eigenen unternehmens genau dafür zwingend...


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