Technical Preview: Windows 10 nun mit flexiblerem Explorer und Touchpad-Gesten

Microsoft verteilt das Build 9879 von Windows 10. Es bietet Änderungen am Startmenü und dem Windows Explorer, auch der Internet Explorer ist überarbeitet worden. Noch gibt es aber zwei Bugs, die man vor der Installation kennen sollte.

Artikel veröffentlicht am ,
Neue Optionen fürs Startmenü von Windows 10
Neue Optionen fürs Startmenü von Windows 10 (Bild: Microsoft)

Teilnehmer am Programm Windows Insider erhalten seit kurzem das Build 9879 der Technical Preview von Windows 10. Darauf weist Gabriel Aul von Microsoft in seinem Blog hin, er hatte auch kürzlich die MKV-Unterstützung im Media Player bestätigt. Diese Funktion ist im neuen Build ebenso wie ein Codec für H.265 (HEVC) weiterhin enthalten.

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Aul schreibt auch, dass es zwei bereits bekannte Bugs im neuen Build gebe. Generell sei kein Zugriff auf Netzlaufwerke im DFS-Format möglich. Nur bei manchen Anwendern tritt Aul zufolge ein Fehler auf, der beim Anmelden bei Windows einen schwarzen Bildschirm hervorruft. In diesem Fall hilft nur ein harter Reset oder ein Aus- und Einschalten des Rechners. Allein schon wegen solcher Bugs ist auch das aktuelle Build noch nicht für Produktivsysteme zu empfehlen. Beide Fehler sollen bald per Windows Update behoben werden, schreibt der Microsoft-Manager.

Noch näher an Windows 7

Die auffälligste Neuerung befindet sich im Windows Explorer. Welche Einträge dort unter "Home" angezeigt werden, kann der Nutzer nun selbst bestimmen. Beispielsweise ist es möglich, die zuletzt genutzten Ordner zu entfernen, so dass das Menü immer ähnlich aussieht. Das kann für mehr Übersicht sorgen. Auch das Startmenü auf dem Desktop lässt nun mehr Konfiguration zu: Das Suchfeld und der Taskswitcher lassen sich ausblenden. Das nähert Windows 10 wieder mehr den Funktionen von Windows 7 an, die viele Anwender bei neueren Versionen vermisst hatten.

Nur auf Touchpads, aber noch nicht auf Touchscreens, funktionieren die neuen Gesten mit drei Fingern. Mit ihnen kann beispielsweise durch Wischen nach links oder rechts durch die ausgeführten Programme geblättert werden. Das ist grafisch so aufbereitet, wie bei der Tastenkombination Windows mit Tab.

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Nur 10 Prozent der Tester erhalten laut Gabriel Aul automatisch den Internet Explorer mit der neuen Render-Engine namens "Edge". Wie sie ausgewählt werden, hat Microsoft bisher nicht erklärt. Edge unterstützt unter anderem das 3D-Rendern von CSS-Objekten sowie ECMAScript 6. Da das Windows- und das Internet-Explorer-Team verschiedene Abteilungen sind, gibt es zu den Neuerungen des Browsers einen eigenen Blogeintrag von Microsoft.

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Trollversteher 18. Nov 2014

Hehe, stimmt, ich glaube bevor es jemand bemerkt und darauf aufmerksam gemacht hat...

Anonymer Nutzer 14. Nov 2014

stellt sich nun als Realität heraus. Wenn man im Feedback-System von Windows 10 mal...

Unix_Linux 13. Nov 2014

Wenn man keine Ahnung hat einfach mal frei.. halten

virtual 13. Nov 2014

Die bei der Vorstellung gezeigte Timeline war wohl absichtlich nicht exakt, liess aber...



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