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Microsoft: Timeline-Addon synchronisiert jetzt auch Chrome-Browserdaten

Die Windows-Timeline hat sich bisher größtenteils auf Microsoft-Dienste beschränkt. Auf Anraten der Windows-Community bringt das Unternehmen die Synchronisation als Erweiterung für Googles Browser Chrome, der momentan als marktführend gilt. Weitere Software soll folgen.

Artikel veröffentlicht am ,
Microsofts Timeline kommt für Chrome.
Microsofts Timeline kommt für Chrome. (Bild: Pixabay.com/Montage: Golem.de)

Seit kurzer Zeit bietet Microsoft eine Erweiterung seiner Synchronisationsfunktion Timeline für Googles Browser Chrome an. Web Activities ist die erste offizielle Software des Herstellers, die den Browserverlauf, Lesezeichen, geschlossene Sitzungen und andere Aspekte des Webbrowsers mit einem Microsoft-Konto und allen daran geknüpften Geräten abgleicht. Bisher war dies nur über Dritthersteller oder in Microsofts eigenem Browser Edge möglich.

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Laut Microsoft ist die Software ein Ergebnis von Windows-Insider-Feedback, genau wie die Timeline in den Microsoft Launcher für Android-Geräte zu integrieren und die Möglichkeit, Aktivitäten in der Timeline in der Oberfläche selbst zu löschen, statt den Umweg über die Systemeinstellungen nehmen zu müssen.

Da Chrome einer der meistbenutzten Browser für Desktopsysteme ist, war eine Erweiterung dafür nur eine Frage der Zeit. Laut dem Statistikportal Statcounter nutzen etwa 61 Prozent Googles Browser für ihre Internetsitzungen. Microsoft Edge liegt in der gleichen Statistik bei etwa zwei Prozent.

Zukünftige Projekte und mehr Softwareunterstützung von Timeline

Im Blogpost gibt Microsoft an, dass das Unternehmen an weiteren Funktionen arbeite, die von Windows-Insidern empfohlen wurden. So haben Insider etwa herausgefunden, dass die Funktion den Windows-Explorer zum Absurz gebracht hat. Ein Patch hat das Problem behoben. Momentan arbeitet das Entwicklerteam an der Unterstützung für mehr Programme, die in Timeline synchronisiert werden sollen.

Dazu gehört eben auch eine Erweiterung für Google Chrome. Es könnten andere Browser folgen. Mozilla Firefox ist beispielsweise ebenfalls ein beliebtes Programm. Welche Programme hinzukommen werden, sagte das Unternehmen allerdings nicht. Insider-Feedback ist derweil weiterhin gern gesehen.

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TheUnichi 20. Feb 2019

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